Dennis Novak in New-York-Quali weiter

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Dennis Novak in New-York-Quali weiter

Dennis Novak hat sein Auftaktmatch in der Qualifikation für das von Cincinnati nach New York verlegte Masters-1000-Tennisturnier gewonnen. Der 26-jährige Niederösterreicher rang am Donnerstag den Bosnier Damir Dzumhur nach zwei Stunden 5:7,6:1,6:4 nieder. Gewinnt Novak auch sein nächstes Match gegen den in der Quali als Nummer vier gesetzten Slowenen Aljaz Bedene, spielt er im Hauptbewerb. Im Head-to-Head mit dem Weltranglisten-61. steht es 1:1.

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Chi Chi DeVayne, mit bürgerlichem Namen Zavion Davenport, ist im Alter von 34 Jahren verstorben. Das bestätigte Davenports Mutter gegenüber “CNN”. “Meine Familie und ich bestätigen in großer Trauer den Tod meines geliebten Sohnes Zavion Michael Davenport, den die Welt als Chi Chi DeVayne kannte. Seine letzten Worte an seine Famile und Fans: ‘Gebt niemals auf!’”, hieß es in einem Statement. Details zur Todesursache wurden nicht offiziell bestätigt, auf Instagram teilte Davenport jedoch Einblicke in einen Krankenhausaufenthalt – es war von einer Lungenentzündung die Rede. RuPaul teilte in einem Statement mit, dass er sehr traurig sei – aber auch glücklich darüber, dass er Chi Chi DeVayne kennenlernen durfte. Chi Chi DeVayne war unter den “Drag Race”-Fans sehr beliebt.

Chi Chi DeVayne aus "RuPaul

Gemäß den gesetzlichen Vorgaben werden die Vignettentarife jährlich an den harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) angepasst und für 2021 um 1,5 Prozent angehoben, berichtete am Donnerstag die Asfinag.  Somit wird die Pkw-Jahresvignette im kommenden Jahr 92,50 Euro und jene für Motorräder 36,70 Euro kosten. Die neue Vignette wird wie immer rechtzeitig in den letzten Novembertagen bei rund 6.000 ASFINAG-Vignettenvertriebspartnern im In- und Ausland erhältlich sein und ist ab 1. Dezember 2020 gültig. Das neue Klebe-Vignettenjahr 2021 wird übrigens apfelgrün. Neue Tarife 2021 für Pkw (bzw. alle zweispurigen Kfz bis 3,5t): 10-Tages-Vignette:   EUR 9,50 2-Monats-Vignette:   EUR 27,80 Jahresvignette:         EUR 92,50 Neue Tarife 2021 für Motorräder (einspurige Kfz): 10-Tages-Vignette:   EUR 5,50 2-Monats-Vignette:   EUR 13,90 Jahresvignette:         EUR 36,70 Kontaktloses Bezahlen möglich In Zeiten von Corona ist kontaktloses Bezahlen nicht nur im Supermarkt eine sichere Alternative. Die Asfinag bietet im Webshop unter shop.asfinag.at und über die Asfinag-App zahlreiche Produkte an, die eine optimale Vorbereitung auf Reisen mit dem Auto darstellen. Die Digitale Vignette gibt es in drei Modellen: Zehn-Tages, Zwei-Monats- oder Jahresvignette. Diese kann online gekauft werden, mit der Registrierung des Kennzeichens fällt das Kleben und Abkratzen weg. Die Asfinag ist ein zu 100 Prozent nutzerfinanziertes Unternehmen. Wie alle Mauteinnahmen werden auch die Einnahmen aus dem Vignettenverkauf wieder in Betrieb, Bau, Erhaltung und Verkehrssicherheit im 2.233 Kilometer umfassenden österreichischen Autobahnen- und Schnellstraßennetz investiert. Die Jahresvignette gilt wie gewohnt 14 Monate – vom 1. Dezember des Vorjahres bis zum 31. Jänner des Folgejahres.

Die neue Vignette ist apfelgrün - und teurer

Der Kinostar (“Jumanji – The Next Level “) wünscht sich, dass Trump auf das Land zugehe, seine Hand ausstrecke und sage: “Ich höre euch, ich höre euch zu.” Schauspieler Dwayne “The Rock” Johnson hat seine Solidarität mit der “Black Lives Matter”-Bewegung zum Ausdruck gebracht und sich an US-Präsident Donald Trump gewandt. “Wo bist du”, sagt der 48-Jährige mehrmals in einem knapp achtminütigen Video, das er in der Nacht zum Donnerstag auf Twitter postete. “Wo ist unser Anführer in dieser Zeit, wo unser Land auf den Knien ist – bettelnd, flehend, verletzt, wütend, frustriert, im Schmerz und ausgestreckten Armen, nichts anderes wollend, als gehört zu werden.” Der Kinostar (“Jumanji – The Next Level “) wünscht sich, dass Trump auf das Land zugehe, seine Hand ausstrecke und sage: “Ich höre euch, ich höre euch zu. Und ihr habt mein Wort, dass ich bis zu meinem Todestag, meinem letzten Atemzug, alles in meiner Macht Stehende tun werde, um die notwendige Veränderung herbeizuführen und Gleichheit herzustellen. Denn jedes schwarze Leben zählt”, sagt “The Rock”. Seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz vor eineinhalb Wochen ist es in den USA landesweit zu heftigen Protesten gekommen. Mehrere Prominente haben sich mit den Demonstranten solidarisiert. Präsident Donald Trump ist unterdessen in die Kritik geraten. Ihm wird vorgeworfen, das Land zu spalten.

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Mindestens 24 Menschen sind in einer Einrichtung für Suchttherapie in Mexiko erschossen worden. Weitere sieben Menschen wurden dabei am Mittwoch in einem Vorort der zentralmexikanischen Stadt Irapuato verletzt, drei von ihnen schwer, wie die örtliche Polizei mitteilte. Fotos, die im Internet verbreitet wurden, zeigten nah beieinander auf einem Fußboden liegende Leichen junger Männer. Die Gegend um Irapuato im Bundesstaat Guanajuato ist eine der gefährlichsten Mexikos. Es hatte dort Berichten zufolge in den vergangenen Wochen bereits weitere Angriffe auf Einrichtungen für Drogenabhängige mit Toten gegeben. In Guanajuato ist unter anderem das Kartell Santa Rosa de Lima aktiv, das vor allem in Benzindiebstahl verwickelt ist. Kartellchef José Antonio Yépez Ortiz alias “El Marro” veröffentlichte vor rund zehn Tagen ein Video, in dem er wütend mit einer Eskalation der Gewalt droht. Bei Razzien waren unter anderem seine Mutter und seine Schwester festgenommen worden. Die Gruppe von Yépez Ortiz kämpft auch mit dem mächtigen Verbrechersyndikat Cártel de Jalisco Nueva Generación (CJNG) um Territorium. Das CJNG wurde für ein gescheitertes Attentat auf den Polizeichef von Mexiko-Stadt vergangenen Freitag, bei dem drei Menschen ums Leben kamen, verantwortlich gemacht. Das Haupteinflussgebiet des Kartells befindet sich im Westen des Landes. Sein Chef ist Nemesio Oseguera Cervantes, genannt “El Mencho”. Für Hinweise, die zu seiner Festnahme führen, hat die US-Regierung zehn Millionen Dollar ausgelobt – im nördlichen Nachbarland Mexikos wird er wegen Drogenhandels gesucht. Im vergangenen Jahr wurden in Mexiko fast 100 Mordopfer pro Tag registriert. Zudem gelten mehr als 60.000 Menschen als verschwunden. Die Gewalt geht in diesem Jahr trotz der Corona-Krise ungebrochen weiter. Das Blutvergießen geht zu einem großen Teil auf das Konto von Kartellen und Banden, die in Drogenhandel, Entführungen und Erpressung verwickelt sind. Oft haben die Gangster Verbindungen zu örtlichen Sicherheitskräften. Die meisten Verbrechen in dem nordamerikanischen Land werden nie aufgeklärt, geschweige denn geahndet.

24 Tote bei Massaker in Mexiko

US-Präsident Donald Trump hat sich über einen auf der New Yorker Fifth Avenue geplanten “Black-Lives-Matter”-Schriftzug beschwert. Bürgermeister Bill de Blasio will damit die Straße direkt vor dem Trump-Tower im Zentrum Manhattans großflächig bemalt lassen. Trump nannte den in ähnlicher Form auch vor dem Weißen Haus angebrachten Schriftzug ein “Symbol des Hasses”. Auf Twitter kritisierte Trump, dass die Stadt mit einem “großen, teuren, gelben Zeichen die Luxus-Straße verunglimpft” und gleichzeitig das Polizeibudget um eine Milliarde Dollar reduziere. Diesen Beschluss hatte der Stadtrat am Mittwoch getroffen. Eine Streichung von Stellen soll es dabei nicht geben, die Kürzung von rund sechs auf etwa fünf Milliarden Dollar geschieht vor allem durch Veränderungen in der Verwaltung und Arbeitsorganisation. So fallen beispielsweise künftig rund 53.00 Polizisten in Schulen unter die Zuständigkeit des Bildungsressorts. Trump behauptete in seinem Tweet, de Blasio hasse die Polizei der Stadt. Die Polizisten würden sich noch “lebhaft” an Schmähgesänge gegen sie erinnern, schrieb Trump weiter. Die von ihm zitierten Rufe waren bereits 2015 bei Protesten in Minnesota aufgenommen worden. Trump hatte sich in der Vergangenheit bereits mehrfach rassistisch geäußert und auch die “Black-Lives-Matter”-Bewegung scharf kritisiert. In Umfragen unterstützt aber eine deutliche Mehrheit der US-Bevölkerung die Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt.

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Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) befasst sich am Donnerstag in einer öffentlichen Verhandlung mit dem strikten Verbot der Sterbehilfe. Vier Antragsteller, vertreten durch den Wiener Anwalt Wolfram Proksch, wollen die Strafgesetzbuch-Paragrafen 77 (“Tötung auf Verlangen)” und 78 (“Mitwirkung am Selbstmord”) kippen und damit den assistierten Suizid in Österreich ermöglichen. Man verfüge über sehr viele und sehr gute Argumente dafür, dass die (mit bis zu fünf Jahren Freiheitsentzug sanktionierte) Regelung, wie sie derzeit gilt, nicht weiterbestehen könne, zeigte sich Proksch auf Anfrage der APA überzeugt. Er sei froh, dass sich der VfGH ernsthaft mit dieser Frage auseinandersetze und ein Gesetzesprüfungsverfahren eingeleitet habe. Sein Gegenüber am Donnerstag ist die Republik Österreich, vertreten durch die Bundesregierung. Nach der öffentlichen Verhandlung will der VfGH weiter beraten. Die Entscheidung ergeht in der Folge dann schriftlich oder mündlich.  “Geschäftsmäßige Sterbehilfe” erlaubt In Deutschland, wo Beihilfe zum Suizid nicht per se verboten ist, hat der Verfassungsgerichtshof kürzlich das Verbot der “geschäftsmäßigen Sterbehilfe” aufgehoben. Es sei klar, dass Österreichs VfGH nicht an das gebunden sei, was andere Verfassungsgerichtshöfe entschieden hätten, betont Proksch. “Aber wir bewegen uns in einem doch ähnlichen, vielfach gleichen Rechtsrahmen”, verwies er auf die Europäische Menschenrechtskonvention und die Grundrechtscharta. Historisch gesehen habe Österreich 1850 die Todesstrafe und damit auch die Strafbarkeit des Suizids sowie die Mitwirkung daran aufgehoben. Erst 1933/34, also in der Zeit des Austrofaschismus, sei dies – gemeinsam mit der Wiedereinführung der Todesstrafe – wieder geändert worden; “unter dem Blickwinkel auf die gottgegebene Ordnung und die Versündigung gegen Gott”, wie Proksch erklärte. Recht auf Selbstbestimmung Die nunmehrigen Antragsteller – drei Betroffene und ein Arzt – fechten die Paragrafen 77 und 78 aus diversen Gründen an, etwa unter Berufung auf das Recht auf Leben, das Verbot der Folter, dem Recht auf Religionsfreiheit (auch im negativen Sinn), die Menschenwürde, das Recht auf Selbstbestimmung und auch jenes auf Privatsphäre. In einer freien und demokratischen Gesellschaft sei die Autonomie ein derart hohes Gut, dass der Staat nicht vorzuschreiben habe, auf welche Art man sterben wolle, und dass man auch nicht leiden müsse, wenn man das nicht wolle. Durch die bestehende Rechtslage würden leidende Menschen gezwungen, entweder entwürdigende Verhältnisse erdulden oder (unter Strafandrohung für Helfer) Sterbehilfe im Ausland in Anspruch nehmen zu müssen. “Terminale Sedierung” Außerdem, so der Anwalt, bestehe die Frage der Abgrenzbarkeit zu bestehenden Möglichkeiten der Sterbebegleitung, etwa zur “terminalen Sedierung”, durch die der Patient schneller stirbt und den Sterbeprozess nicht mehr mitbekommt. “Eine Abgrenzung zwischen all diesen Möglichkeiten und der Möglichkeit zum assistierten Suizid, den wir mit Anträgen fordern, ist in Wahrheit nicht mehr gegeben”, so Proksch. Der Anwalt, an den ursprünglich der Schweizer Sterbehilfe-Organisation Dignitas herangetreten war und der auch im Beirat der “Österreichischen Gesellschaft für ein humanes Lebensende” vertreten ist, kennt auch die Argumente der Verteidiger der bestehenden Regelung, etwa der katholischen Bischofskonferenz. “Ist das Verbot der Tötung auf Verlangen und der Beihilfe zur Selbsttötung einmal aufgehoben, dann ist der Schritt zu einer gesellschaftlichen Normalität, die schließlich in eine soziale Pflicht pervertiert, nicht weit”, hatte diese bereits 2019 postuliert. Für Proksch argumentieren die Gegner entweder moralisch (Suizid als sozial inadäquate Handlung), mit der Warnung eines Missbrauchspotenzials oder der Gefahr, dass Menschen etwa von Verwandten in den Selbstmord gedrängt werden könnten. Für ihn ist all das nicht haltbar. Doch auch die Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie lehnt eine Änderung der Strafbestimmungen ab. Am Dienstag meldete sich zudem die Österreichische Palliativgesellschaft zu Wort. “In unserer täglichen Praxis erfahren wir immer wieder, dass Menschen trotz schwerer Erkrankungen sehr gerne leben und dass viele Vorstellungen, die gesunde Menschen von schweren Erkrankungen haben, auf kranke Menschen nicht zutreffen”, hieß es darin. Sie kritisierte, dass die unzutreffende Vorstellung vermittelt werde, dass ein würdiges und autonomes Lebensende nur auf dem Weg des assistierten Suizids oder der Euthanasie möglich sei.

Sterbehilfeverbot wird vor dem VfGH verhandelt