Deutlich weniger Asylanträge

Merken
Deutlich weniger Asylanträge

Die Zahl der Asylanträge ist seit dem Ausbruch der Corona-Epidemie in Europa deutlich zurückgegangen. Das betonte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) am Donnerstag. Er trat “Falschmeldungen diverser Oppositionspolitiker” entgegen. Es gebe definitiv nicht mehr Asylwerber in Österreich. Im Februar gab es 1.104 Asylanträge, im Schnitt rund 38 pro Tag. Nunmehr sind es zehn, hieß es im Innenministerium.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der Ansturm auf die Drive-In-Wiedereröffnung eines Schnellimbisslokals in Wels-Schafwiesen war Montagmittag so groß, dass ein größeres Polizeiaufgebot zum Einsatz kam.

Ansturm auf Drive-In in Wels-Schafwiesen sorgt für Verkehrschaos und größeren Polizeieinsatz

Was für eine Nacht! Am 02.02.2020 fand in Wels die Super Bowl Party der Huskies Wels powered by Hendrix.music.barin der selbigen Location statt. Das Ambiente der Location war beeindruckten und für eine Super Bowl Party hervorragende geeignet.  

Huskies Wels SUPER BOWL PARTY 2020 powered by Hendrix.music.bar

Die Fastenzeit für Fastfood-Fans ist vorbei: Ab heute haben 70 McDonalds-Fialialen österreichweit wieder geöffnet – in allen McDrive-Standorten kann vom Auto aus eingekauft werden. Der Kundenbereich bleibt geschlossen. Auch das Sortiment ist eingeschränkt – alle Klassiker wie Big Mac, Royal TS, Double Cheeseburger, Hamburger sowie Chicken McNuggets oder Pommes soll es aber geben. Die Ausgabe erfolgt kontaktlos und damit sicher. Bestellt kann auch bei McDelivery werden. Bei den Öffnungszeiten gibt es vorerst noch deutliche Einschränkungen. Die Kernzeit liegt zwischen 11 und 20 Uhr.

McDonalds-Filialen öffnen wieder

Der Chef des Zentrums für Seuchenkontrolle in den USA, Robert Redfield,rechnet in dieser Woche mit dem Höhepunkt der Corona-Pandemie in den USA. “Wir nähern uns genau jetzt der Spitze“, sagte der Behördenleiter am Montag dem Sender NBC. “Du weißt, du warst auf dem Höhepunkt, wenn es am nächsten Tag weniger Fälle gibt.” In den USA sind nach Reuters-Zählung mittlerweile über 22.000 Menschen an Covid-19 gestorben, mehr als in jedem anderen Land der Welt. Am Sonntag starben 1.513 Menschen. Das war der geringste tägliche Zuwachs, seit am 6. April 1.309 Tote gezählt wurden. Besonders stark betroffen ist New York. Hier sind inzwischen mehr als 10.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Virus gestorben. Die US-Regierung erwägt, am 1. Mai erste Kontakt- und Bewegungseinschränkungen zu lockern.

US-Experte: Pandemie-Höhepunkt in den USA diese Woche

Die Auswirkungen der Covid-19-Krise sind mittlerweile in allen Bereichen der Gesellschaft zu spüren. Unternehmen jeglicher Größe müssen mit Produktionseinschränkungen und Umsatzrückgängen kämpfen, immer mehr Privatpersonen sind plötzlich von Arbeitslosigkeit betroffen. Neben der bereits beschlossenen Unterstützung der Welser Wirtschaft richtet die Stadt Wels in einem nächsten Schritt nun einen Solidaritätsfonds für Welser Bürger ein. Dieser ist für Privatpersonen und Familien gedacht, die durch die Coronakrise unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Geplant ist dabei, diesen Personen bei der Bewältigung des täglichen Lebens und den laufenden Ausgaben zu helfen. Die Richtlinien sind derzeit in Ausarbeitung, die Höhe des Fonds ist in politischer Abklärung. Sobald die Details des Solidaritätsfonds feststehen, wird die Stadt Wels darüber informieren. Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Rasch und unbürokratisch, soll der Solidaritätsfonds all jenen helfen, die unverschuldet durch die Coronakrise, in Existenznot geraten. Wir lassen in dieser Krise niemanden in Stich.“ Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger: „Auf Grund dieser Krise ist es mir ein Anliegen, Menschen, die von der Pandemie betroffen sind, bei Engpässen im täglichen Leben zu unterstützen.“ Stadtrat Peter Lehner: „Neben der Einhaltung der von der Regierung verordneten Maßnahmen zur Eindämmung der Krise ist gerade jetzt die Hilfe für die Schwächsten erforderlich.“

WELS RICHTET SOLIDARITÄTSFONDS FÜR BÜRGER EIN

In Spanien gibt es inzwischen mehr Infizierte als in China, wo das Virus Ende 2019 ausgebrochen war. Das Gesundheitsministerium in Madrid teilte mit, die Zahl der bestätigten Ansteckungen sei binnen 24 Stunden um 6.398 auf 85.195 gestiegen, die Zahl der Todesfälle um 812 auf 7.340. Die Anstiegsrate von 8,1 Prozent bei den Neuinfektionen war aber die niedrigste seit Beginn des Ausgangsverbots am 15. März. “Schon seit dem 25. März beobachten wir hier eine Umkehr der Tendenz”, sagte die Sprecherin der Behörde für Gesundheitliche Notfälle (CCAES), Maria Jose Sierra. Man dürfe aber nicht nachlassen. Sorgen mache weiterhin der drohende Kollaps der Intensivstationen.

Zahl der Infizierten in Spanien höher als in China