Die Eiskönigin 2

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Die Eiskönigin 2

Kann dieses Lied mit “Let it go” mithalten? Disney veröffentlicht den ersten Song aus “DieEiskönigin 2”. Mit der Ballade “Into the Unknown” sorgt Königin Elsa wieder für Gänsehaut.

Foto: Disney

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Die Gesangsshow “Starmania” feiert nach 12 Jahren Pause ihr Comeback im ORF-Fernsehen, wie Ö3 am Donnerstag berichtete. Bereits kommenden Dienstag (13. Oktober) soll der Castingaufruf starten, wird ORF1-Channelmanagerin Lisa Totzauer zitiert. Bereits Anfang 2021 soll eine überarbeitete Version des Formats auf Sendung gehen. Die erste Staffel der Castingshow flimmerte 2002 über die Bildschirme, der erste Gewinner war der Tiroler Michael Tschuggnall. Unter den bekanntesten Ex-Teilnehmern sind Stars wie Christina Stürmer und Tom Neuwirth alias Conchita Wurst. Insgesamt wurden bis 2009 vier Staffeln des von Arabella Kiesbauer moderierten Formats produziert.

"Starmania" kommt 2021 zurück ins Fernsehen

Katiuska McLean, sie mischt sein einigen Jahren Wels musikalisch auf. Ihren letzten Auftritt hatte sie beim Welser Arkadenhof Kultursommer. Dass sie nur wenige Monate später bei der deutschen Castingshow The Voice of Germany auf der Bühne steht und sich gleich zwei Teams für sie umdrehen, wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand.

Es handelt sich um eine partielle Halbschatten-Mondfinsternis. Dabei tritt der Mond nicht in den Kernschatten der Erde ein, sondern nur teilweise in deren Halbschatten. Zur Zeit des Maximums der Verfinsterung um 20.10 Uhr wird der Mond zu rund 92 Prozent seines Durchmessers im Halbschatten stehen. Die Finsternis beginnt am 10. Jänner um 18.06 Uhr und endet um 22.14 Uhr, wobei Beginn und Ende aber grundsätzlich nicht beobachtbar sind. Bemerkbar macht sich der Halbschatten erst bei größerer Bedeckung: “Erfahrungsgemäß ist bei 70 Prozent im Halbschatten eine freisichtige Beobachtung möglich, das wäre von 19.12 Uhr bis 21.04 Uhr”, erklärte Alexander Pikhard von der Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie (WAA) gegenüber der APA. Zum Maximum der Verdunkelung um 20.10 Uhr steht der Mond rund 37 Grad hoch im Ostsüdosten. Wie gut das Himmelsereignis wahrgenommen werden kann, steht und fällt mit der freien Sicht. “Schon bei einer dünnen Schleierbewölkung wird die Finsternis gar nicht mehr als solche empfunden”, so Pikhard. Was Finsternisse anbelangt, ist das Ereignis am Freitag der Höhepunkt des Astronomiejahres. Am 5. Juni ereignet sich eine weitere partielle Halbschatten-Mondfinsternis. Diese ist aber nur teilweise bei Mondaufgang zu sehen und fällt in die Abenddämmerung.

Halbschatten-Mondfinsternis

“Was wir wollten” – der Debütfilm von Ulrike Kofler wird heuer für Österreich ins Oscar-Rennen gehen. Der Fachverband der Film- und Musikwirtschaft schickt nach “intensiv geführter Online-Diskussion” diesen Film ins Rennen um den begehrten Auslands-Oscar. Die “eindrucksvolle Machart und die genaue Beobachtung der Beziehungsgeschichte eines Ehepaars, dessen sehnlicher Kinderwunsch nicht in Erfüllung gehen will” wurde gelobt – daher habe man sich für diesen Film entschieden. Der Film mit Lavinia Wilson und Elyas M’Barek kommt ab Anfang November in die österreichischen Kinos. Die Oscar-Verleihung wird heuer nicht im Februar 2021 über die Bühne gehen, geplant ist Ende April. Österreichische Oscar-Preisträger: Auswahl Michael Haneke gewann für “Amour” 2013 bereits den Oscar als “Bester fremdsprachiger Film”. Christoph Waltz gewann 2010 und 2013 den Oscar als “Bester Nebendarsteller” (für “Inglourious Bastards” und “Django Unchained”), Stefan Ruzowitzky konnte 2008 für “Die Fälscher” die Auszeichnung als “Bester fremdsprachiger Film” gewinnen. Die Liste lässt sich mit Billy Wilder, Fred Zinnemann und vielen anderen in Österreich geborenen Hollywood-Legenden fortsetzen. Der großartige Komponist Max Steiner war der erste in dieser Reihe: Der in Wien geborene Steiner war einer der erfolgreichsten Komponisten der Filmgeschichte, er gewann den Oscar dreimal. Er schrieb unter anderem die Musik zu “Vom Winde verweht” oder “Casablanca” – erstmals erhielt er für “The Informer” 1935 den Oscar.

Österreich geht mit "Was wir wollten" ins Oscar-Rennen

Der 06. November 2020 ist der Ausgesetzt-ohne-Kompass-Tag. Es ist zu hoffen, dass am Ausgesetzt-ohne-Kompass-Tag niemanden dasselbe Schicksal ereilt wie früher in der Geschichte den Piraten und Seeleuten. Tatsächlich war es gängige Praxis zur Bestrafung die Seeleute ohne Kompass auf einsamen Inseln auszusetzen, ohne eine Chance wieder nach Hause zu finden. Wer kein Pirat ist kann dem Ausgesetzt-ohne-Kompass-Tag entsprechen, indem er sich an einen verlassenen Ort begibt, das Smartphone oder Navi ausschaltet und versucht nachzuvollziehen, wie es wäre hilflos ausgesetzt zu werden. Eine andere Variante ohne auf Gesellschaft zu verzichten ist es, Freunde einzuladen und sich gegenseitig Geschichten zu erzählen, was jeder wohl mitnehmen würde bei einer Reise auf eine einsame Insel. Ein solches Spiel gibt viel Anregung zur Unterhaltung.

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Der 27. September feiert den Tourismus bzw. die Reisebranche. Zumindest laut dem Jahreskalender der Welttourismusorganisation, die dieses Datum 1980 zum internationalen Welttourismustag.

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