Die Höchstgrenze pro Klasse liegt bei 18 Schülern

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Die Höchstgrenze pro Klasse liegt bei 18 Schülern

Bei der Einteilung des schulischen Schichtbetriebs ab 18. Mai gilt eine Höchstgrenze von 18 Schülern pro Gruppe. Alle größeren Klassen müssen geteilt werden, heißt es in einem Erlass des Bildungsministeriums. Turnen bleibt wie angekündigt grundsätzlich gestrichen, Musik kann doch durchgeführt werden – allerdings ohne Singen. Sitzenbleiben an Volksschulen soll in Ausnahmefällen doch möglich sein.

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Kaum ist die Corona-Ampel gestartet, regt sich bereits erster Widerstand: “Wir werden aufgrund dieses obskuren Ampelkonstrukts keine wie immer gearteten Verschärfungen durchführen”, kündigte der Linzer Bürgermeister Klaus Luger Widerstand an. Wiens Bürgermeister Michael Ludwig kritisiert fehlende Transparenz. Höchst verärgert hat sich der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) am Freitag gezeigt, nachdem Linz auf der neuen Corona-Ampel auf “Gelb” geschaltet wurde. “Wir werden aufgrund dieses obskuren Ampelkonstrukts keine wie immer gearteten Verschärfungen durchführen”, kündigte er in einer Pressekonferenz an. Für ihn ist die “Farbgebung absolut nicht nachvollziehbar und steht in keiner Relation zur Realität in der Stadt”. “Wir waren einigermaßen überrascht, um nicht zu sagen entsetzt”, sagte Luger. Er sieht ein “sehr willkürliches Instrument” und einen “veritablen Fehlstart” der Ampel, salopp gesagt einen “Murks”. Kritik auch aus Wien Auch der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) zeigte sich am Freitag wenig erfreut, aber nicht überrascht: „Die Entscheidung für eine gelbe Ampelschaltung für größere Städte und urbane Zentren war erwartbar.“ Er forderte mehr Transparenz bei der Einstufung. Außerdem brauche es eine rechtliche Basis für die Folgen der Ampel-Schaltungen. „Die Kriterien für die Ampel-Stellung müssen nachvollziehbar sein“, sagte Ludwig. So sei es nach wie vor nicht ganz klar, wie die Veränderungen der Ampel zustande kommen und welche konkreten Auswirkungen sie nach sich ziehen, kritisierte der Bürgermeister. Wien sei bereit konstruktiv bei der Corona-Ampel mitzuarbeiten. Neben mehr Transparenz bei der Entscheidung brauche jedenfalls es auch die rechtlichen Rahmen. Also Beschlüsse im Nationalrat sowie Verordnungen, die dann auch halten. „Es kann nicht sein, dass Entscheidungen ohne rechtliche Basis gefasst werden“, sagte der Bürgermeister. Wien werde abwarten, was der Bund konkret vorlegen wird.

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Eine Woche nach dem Brand in der Kathedrale von Nantes in Westfrankreich hat ein freiwilliger Gemeindediener die Tat gestanden. Ein Richter ordnete in der Nacht auf Sonntag Untersuchungshaft für den 39-Jährigen wegen “Zerstörung und Beschädigung durch Feuer” an. Der nun inhaftierte Verdächtige war bereits wenige Stunden nach dem Brand festgenommen wurde, nach einem Tag jedoch wieder freigelassen. “Er hat vor einem Untersuchungsrichter zugegeben, drei Brände in der Kathedrale gelegt zu haben”, sagte Staatsanwalt Pierre Sennes der Zeitung “Presse-Ocean”. Der Festgenommene räumte den Angaben zufolge ein, an der großen Orgel der Kathedrale, an einer kleinen Orgel und einer elektrischen Schalttafel Feuer verursacht zu haben. “Mein Mandant hat sich kooperativ gezeigt”, sagte der Anwalt Quentin Chabert der Zeitung. Der Verteidiger fügte hinzu: “Er bedauert die Taten sehr, das Geständnis war für ihn eine Befreiung.” Sein Mandat sei “von Gewissensbissen geplagt und von dem Ausmaß der Zerstörung sehr mitgenommen”. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Mann laut Staatsanwaltschaft zehn Jahre Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 150.000 Euro. Die gotische Sankt-Peter-und-Paul-Kathedrale in Nantes war in der Nacht auf Samstag vergangener Woche bei einem Brand schwer beschädigt worden. Das Feuer war an drei weit voneinander entfernten Stellen in der Kirche ausgebrochen. Laboruntersuchungen erhärteten den Verdacht auf Brandstiftung. Der Mann arbeitet als Freiwilliger für die Diözese Nantes und war am Vorabend des Brandes für die Schließung der Kathedrale verantwortlich. Da es keine Spur für ein gewaltsames Eindringen in die Kirche gab, geriet er rasch ins Blickfeld der Ermittler. Der Rektor der Kathedrale, Pater Hubert Champenois, hatte vergangene Woche erklärt, der freiwillige Gemeindediener sei ein Ruandese, “der vor einigen Jahren in Frankreich Zuflucht gesucht hat”. Er kenne den Mann seit vier oder fünf Jahren. “Ich habe Vertrauen in ihn und in alle Mitarbeiter”, sagte er damals. Bei dem Feuer brannte die große Orgel der Kathedrale vollständig ab. Auch ein großes Buntglasfenster in der Fassade sowie Gemälde wurden zerstört oder beschädigt. Philippe Charron von der regionalen Kulturbehörde gab jedoch an, dass “die meisten Werke gerettet werden konnten”. Sie würden nun zum großen Teil im Schloss von Nantes aufbewahrt werden. Eine Schätzung zu den Restaurierungskosten gibt es noch nicht. Frankreichs Premierminister Jean Castex kündigte an, der Staat werde sich “voll und ganz am Wiederaufbau beteiligen”. In der Kathedrale in Nantes hatte es zuletzt 1972 gebrannt. Damals hatte ein Dachdecker mit einem Schneidbrenner ein Feuer im Dachstuhl ausgelöst. Die Kirche war zwischen 1434 und 1891 im Flamboyant-Stil der Spätgotik erbaut worden. Der Brand weckte bei vielen Franzosen auch Erinnerungen an den Großbrand in der Pariser Kathedrale Notre-Dame im April 2019. Das Wahrzeichen der französischen Hauptstadt wurde dabei schwer beschädigt. Die Wiedereröffnung ist im Sommer 2024 geplant. Als mögliche Brandursachen gelten ein Kurzschluss oder eine achtlos weggeworfene Zigarette auf dem Dach, wo Renovierungsarbeiten stattfanden.

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Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) hat die Kosten von 85 Euro für die schleppend angelaufenen, flächendeckend möglichen Coronatests im Tourismus naturgemäß verteidigt. “Dieser Preis ist geprüft und angemessen”, sagte sie der “Presse am Sonntag”. In Bayern kosten die Tests 52 Euro. Hierzulande sei die Abstrichnahme, Logistik und Befunderstellung inbegriffen, argumentiert die Politikerin. Zu den Kosten für Tätigkeiten der Beratungsfirma McKinsey, die “in der Testphase vorab eine Arbeitsgemeinschaft von Laboren” beraten hat, betont die Ministerin einmal mehr, dass der Bund diese Kosten nicht trage und es keine Beauftragung gegeben habe. Selbiges sagt wie berichtet auch die Wirtschaftskammer. SPÖ und NEOS haben parlamentarische Anfragen zu der Causa angekündigt. Im Mai hatten Vertreter der Bundesregierung von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) abwärts bei einer Pressekonferenz angekündigt, dass es ab Juli wöchentlich 65.000 Tests für Mitarbeiter im Tourismus geben werde. Mitte der Woche waren aber nur 24.000 Mitarbeiter zur Testung angemeldet und lediglich 10.200 Abstriche waren durchgeführt worden, hieß es zur APA. Die Tendenz sei aber steigend, wurde vom Ministerium zuletzt betont. “Jetzt braucht es aber auch Betriebe, die ihre Mitarbeiter hinschicken”, so Köstinger zur Zeitung. Die Kosten für die Tests trägt der Steuerzahler. 

Die Feuerwehr wurde Montagnachmittag zu einem Brand bei einer Trafostation in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) alarmiert.

Brand einer Stromleitung bei einer Trafostation in Marchtrenk

‼️EINE DRINGENDE BITTE: Wir freuen uns normalerweise immer über eure Sachspenden, aber in Zeiten wie diesen bitten wir euch: ▶️ KEINE Kleiderspenden in die Container zu werfen (oder daneben zu stellen) und ▶️ KEINE Möbel oder sonstige Spenden vor unseren Shops zu deponieren! ‼️ Unsere MitarbeiterInnen sind derzeit nicht im Dienst, die Waren werden durch das lange Stehen im Freien beschädigt und müssen dann entsorgt werden.😞 Wir verstehen natürlich, dass viele gerade ausmisten, aber wir bitten euch eindringlich, die Sachen derweil aufzubewahren und sie uns vorbeizubringen, wenn das Gröbste überstanden ist. DANKE für euer Verständnis und bleibt gesund! 🙏

Bitte der Volkshilfe OÖ