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Helfer gesucht! 👀
Für unser Welser Outlet suchen wir dringend ehrenamtliche HelferInnen. Wir haben derzeit von Mo bis Fr, 9:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Die Zeiteinteilung gestalten wir flexibel, je nach Möglichkeit und Bedarf. Meldet euch bei Erwin Hehenberger unter +43 677 61533450 ☎️

 

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Nach dem sinnlosen Tod von George Floydspricht auch die Ehefrau von Prinz Harry, Herzogin Meghan, über den sinnlosen Gewaltakt, seine Auswirkungen und persönliche Erfahrungen mit systemischem Rassismus in den Vereinigten Staaten. “Was in unserem Land, in unserem Staat und in unserer Heimatstadt Los Angeles passiert ist, ist absolut niederschmetternd”, sagte die US-Amerikanerin und Ehefrau des britischen Prinzen Harry (35) in einer Videobotschaft an die Schülerinnen ihrer früheren Schule in Los Angeles. Es sei ihr schwergefallen, die richtigen Worte zu finden, gestand sie ein. “Das einzig Falsche wäre es, nichts zu sagen, denn George Floyds Leben zählt”, sagte die Herzogin in dem Video, das das Magazin “Essence” veröffentlichte.

Herzogin Meghan: "Lage ist niederschmetternd"

Eine gute Nachricht dazwischen: Der Eishockeyausrüster Bauer lässt jetzt Schutzmasken fabrizieren.

Masken statt Helme

Zahlreiche große Museen setzen ab sofort wieder auf Maskenpflicht für ihre Besucher. Diese war zwar mit 15. Juni – analog zu anderen Bereichen – offiziell gefallen, nun hat man sich auf Führungsebene dazu entschlossen, sie wieder einzuführen. Dies sei dem erhöhten Besucherstrom sowie dem Anstieg der Infektionszahlen geschuldet, bestätigte eine Sprecherin der Albertina gegenüber der APA. Laut orf.at einigten sich die kaufmännischen Direktoren der Bundesmuseen bei einer gemeinsamen Sitzung auf die Wiedereinführung. Laut ORF gilt die Maskenpflicht derzeit etwa im Kunsthistorischen Museum (KHM), Naturhistorischen Museum (NHM), der Albertina, dem Belvedere und dem MAK – Museum für angewandte Kunst. Auch das Wien Museum habe die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, wieder eingeführt. Für Besucher, die keine eigene Maske mitgenommen haben, würden welche zur Verfügung gestellt. Keine Maskenpflicht herrscht demnach derzeit noch im Technischen Museum. “Wir ersuchen aber die Besucherinnen und Besucher, eine Maske zu nehmen, wo der Abstand schwer einzuhalten ist. Es kann aber sein, dass sich die Bestimmung auch verschärft”, sagte eine Sprecherin gegenüber orf.at. Eine Verpflichtung gibt es im mumok – Museum moderner Kunst derzeit nur bei Führungen, man beobachte aber die Lage. Auch das Leopold Museum kann derzeit von Einzelpersonen ohne Maske besucht werden, für Gruppen gilt jedoch Maskenpflicht.

Maskenpflicht in großen Museen wieder eingeführt

Im Kampf gegen die verheerenden Waldbrände im US-Staat Kalifornien hat die Feuerwehr am Samstag erste Fortschritte erzielt. Von der Küste heranwehende kühle Meeresluft half den mehr als 12.000 Einsatzkräften, die Flammen in einigen Gebieten zurückzudrängen, wie US-Medien berichteten. Dennoch brannten am Samstag nach Angaben des kalifornischen Gouverneurs Gavin Newsom noch mehr als 3.000 Quadratkilometer Land – eine Fläche etwa siebenmal so groß wie Wien. Zwei der 560 Brände zählen die Behörden inzwischen zu den größten in der jüngeren Geschichte Kaliforniens. Die Feuer kosteten bisher mindestens fünf Menschen das Leben. 120.000 Bürger wurden angewiesen, ihre Häuser zu verlassen und sich vor den herannahenden Flammen in Sicherheit zu bringen. Die Feuerwehr geriet in den vergangenen Tagen an ihre Grenzen, Gouverneur Newsom bat deshalb andere amerikanische Bundesstaaten sowie Kanada und Australien um Personal und Ausrüstung. Medienberichten zufolge trafen die ersten Helfer am Samstag in Kalifornien ein. Als Brandursache gelten Blitzeinschläge und große Trockenheit. US-Meteorologen kündigten für das Wochenende weitere Gewitter an und warnten vor neuen Feuersbrünsten Zugleich fürchtete die Umweltbehörde EPA eine Verschlechterung der schon jetzt extrem niedrigen Luftqualität. Die Experten riefen für manche Gebiete in Kalifornien zeitweise die höchste Warnstufe aus: “Hazardous”, auf Deutsch “gefährlich”. Ähnlich schmutzig ist die Luft der EPA zufolge nur in wenigen anderen Teilen der Welt, zum Beispiel in smogbelasteten Industriestädten Indiens und Mexikos. Die Coronavirus-Pandemie erschwert die Situation. Einige schätzten die Gefahr einer Erkrankung in Notunterkünften als hoch ein. Viele wägen daher das Risiko ab, sich in eine solche Unterkunft zu begeben. Kalifornien ist besonders schwer von Corona getroffen. Der Johns-Hopkins-Universität zufolge gab es in dem bevölkerungsreichsten Bundesstaat der USA bereits etwa 12.000 Tote und mehr als 650.000 bestätigte Corona-Fälle. Kalifornien, das oft unter Trockenheit leidet, wird jedes Jahr von Waldbränden heimgesucht. Gewöhnlich treten die schwersten Brände erst am Ende des Sommers auf. Besonders schlimm traf es im November 2018 den Ort Paradise in Nordkalifornien: 85 Menschen starben, Zehntausende wurden obdachlos.

Erste Erfolge bei Bekämpfung von Waldbränden in Kalifornien

“Ich würde gerne alle Sportarten zurück haben können”, sagte der Direktor des Nationalen Instituts für Infektionskrankheiten, Anthony Fauci, in einem am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Interview der “New York Times”. “Aber als ein Gesundheitsbeamter, Arzt und Wissenschafter muss ich jetzt sagen, wenn man sich das Land anschaut, sind wir dazu noch nicht bereit.” Die großen Sport-Ligen sind entweder seit Mitte März unterbrochen oder haben ihren Saisonstart verschoben. Einzige Ausnahme ist die NFL, die erst im September beginnt, aber zumindest die Saisonvorbereitung anders gestalten muss als üblich.

USA laut Trump-Berater nicht bereit für Profisport

Der Lufthansa-Konzern verpflichtet alle Passagiere, auf ihren Flügen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Darüber hinaus wird empfohlen, die Bedeckung während der gesamten Reise zu tragen, wie die AUA-Mutter am Mittwoch mitteilte. Die Maskenpflicht an Bord soll ab Montag (4. Mai) zunächst bis zum 31. August dieses Jahres in allen Airlines des Konzerns gelten. Damit gilt die Maskenpflicht auch bei den Lufthansa-Töchtern AUA, Brussels Airlines und Swiss. Die Lufthansa Group orientiere sich an den Regelungen zahlreicher europäischer Länder, in denen das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in der Öffentlichkeit inzwischen Pflicht ist, hieß es. Mit der neuen Regelung entfällt das bisher übliche Freihalten der Mittelsitze in Dreier-Reihen. Durch das Tragen der Masken bestehe ausreichender Gesundheitsschutz, begründete Lufthansa diesen Schritt.

Pflicht zu Mund-Nasen-Schutz bei Lufthansa