Die Polizei hat jetzt eine Corona-Spezialeinheit

Merken
Die Polizei hat jetzt eine Corona-Spezialeinheit

Beim Einschreiten bei Covid19-Verdachtsfällen stehen nun speziell ausgebildete Polizisten zur Verfügung – eine Sondereinheit wurde mit Schutzmasken, Schutzbrillen und Schutzanzügen ausgestattet.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Nach Bekanntwerden explosiver Vorwürfe von John Bolton über US-Präsident Donald Trump greift Außenminister Mike Pompeo den ehemaligen Nationalen Sicherheitsberater scharf an. “Es ist sowohl traurig als auch gefährlich, dass John Boltons letzte öffentliche Rolle die eines Verräters ist, der Amerika Schaden zufügte”, schrieb Pompeo am Donnerstagabend (Ortszeit) auf Twitter. Bolton habe das Vertrauen des amerikanischen Volkes in ihn verletzt. Zuvor waren Passagen aus Boltons Buch öffentlich geworden, das nächste Woche herauskommt. Er beschreibt Trump darin US-Medien zufolge als ahnungslos, überfordert und als einen Politiker, der seine Wiederwahl stets über die Interessen des Landes stellt. Trump soll demnach sogar den chinesischen Präsidenten Xi Jinping um Wahlhilfe gebeten haben. Trump wiederum bezeichnete das Buch als eine “Zusammenstellung von Lügen und erfundenen Geschichten” Er habe das Buch noch nicht gelesen, so Pompeo weiter. Anhand der Auszüge könne er aber sehen, dass Bolton eine Reihe von “Lügen” und “Halbwahrheiten” verbreite. “An unsere Freunde auf der ganzen Welt: Sie wissen, dass Präsident Trumps Amerika eine Kraft des Guten auf der Welt ist.” Mit seiner Zurückweisung von Boltons Darstellungen folgt Pompeo einer Reihe von Mitarbeitern der Trump-Regierung. In einem Interview mit dem Fernsehsender ABC hatte Bolton zudem gesagt, Trump sei nicht für das Amt des Präsidenten geeignet. “Ich glaube nicht, dass er die Kompetenz hat, den Job zu machen”, sagte Bolton einem am Donnerstag veröffentlichten Ausschnitt des Gesprächs zufolge. Der 71-Jährige hatte eineinhalb Jahre lang mit Trump zusammengearbeitet. Die US-Regierung bemüht sich, die für den 23. Juni geplante Veröffentlichung des Buchs noch gerichtlich zu stoppen. Bolton verbreite geheime Informationen und gefährde damit die nationale Sicherheit, hieß es zur Begründung. Das knapp 600 Seiten umfassende Werk trägt den Titel “The Room Where It Happened” (etwa: Der Raum, in dem es geschah). Bolton soll vom Verlag Simon & Schuster rund zwei Millionen Dollar (1,8 Millionen Euro) dafür erhalten haben.

Pompeo greift Bolton wegen Enthüllungsbuch an

Name: Zaira Rasse: Husky-Mix Geschlecht: weiblich Geboren: 11.3.2019 Im Tierheim seit: 28.8.2019 Zaira ist eine von drei Husky-Mädls, welche aufgrund einer behördlichen Abnahme ihren Weg ins Tierheim fanden. Sie und Sugar warten noch im Tierheim, die dritte im Bunde, Xenia, durfte schon ihr neues Zuhause beziehen. Nun wollen wir auch das richtige für Zaira finden. Zaira ist eine gut verträgliche Hündin, sie hat schon einige Bekanntschaften im Tierheim machen dürfen und wohnt derzeit mit Sugar zusammen. Anfangs war es für Zaira nicht leicht, sie war sehr unsicher – man muss sich ihr Vertrauen erst einmal verdienen. Wenn man das jedoch einmal hat, ist Zaira eine sehr liebevolle Hündin. Anfangs war an einen Spaziergang kaum zu denken. Heute ist Zaira schon sehr entspannt beim Spaziergang und alle Beteiligten können diesen genießen. Für sie suchen wir ein Zuhause in einer ruhigen Umgebung, nicht unbedingt mit Kinder und in der Stadt. Zaira braucht von ihren Menschen noch Rückhalt, welche ihr in kleinen Schritten ohne Druck zeigen, dass die Welt nicht so furchtbar ist. Das Alleine bleiben muss mit Zaira noch geübt werden. Alles in allem ist Zaira trotz ihres schlechten Starts in ihr Leben eine total und liebevolle Hündin, welche gut verträglich ist und bereit ist, für ihr Für-Immer Zuhause!

Tierheim Wels

Eine Schwerpunktkontrolle der Linzer Polizeihat in der Nacht auf Samstag 92 Anzeigenergeben. Die Beamten hatten es vor allem auf getunte Fahrzeuge im Stadtgebiet abgesehen. Außerdem wurden bei insgesamt 4.317 gemessenen Fahrzeugen 201 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Ausreißer nach oben waren Autos, die mit 133 km/h bzw. 131 km/h unterwegs gewesen waren. Erlaubt waren an den betreffenden Stellen 70 bzw. 50 km/h. Die 92 angezeigten Verwaltungstatbestände summierten sich auf eine Strafsumme von mehr als 12.000 Euro. Sieben Kennzeichen wurden wegen zu großer Lautstärke oder anderweitiger technischer Veränderungen abgenommen.

92 Anzeigen gegen Raser in Linz

Die Zahl der Medizin-Anfängerstudienplätze soll auf bis zu 1.900 ausgebaut werden. Das sieht ein Ministerratsvortrag von Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) vor. Derzeit gibt es 1.680 Plätze, schon länger fixiert ist im Zug des Aufbaus der Medizin-Fakultät in Linz ein Anstieg auf 1.800 bis 2022. Außerdem soll eine Einrichtung nach Vorbild des deutschen Robert-Koch-Instituts entstehen. Der geplante Ausbau der Anfängerplätze bleibt damit hinter der zuletzt von den Landeshauptleuten geforderten “deutlichen Aufstockung” zurück. Die damalige Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz, Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), nannte Ende des Vorjahrs als Wunschziel rund 3.000 Plätze. Darüber hinaus sieht das Papier mit dem Titel “Uni-Med-Impuls 2030” einen Fokus auf den Bereich Public Health, Epidemiologie und Infektiologie vor. Österreich habe auch dank seiner starken Medizin-Unis die Coronakrise gut bewältigt, so Faßmann in einer der APA übermittelten Stellungnahme. In den Bereichen Epidemiologie bzw. Virologie brauche es aber eine starke Expansion und eine stärkere institutionelle Zusammenarbeit in einem universitätsübergreifenden Institut – als Vorbild nannte er das Robert-Koch-Institut in Deutschland. “Wir haben starke medizinische Universitäten, wir sind wahrscheinlich noch stärker, wenn wir die jeweiligen Spezialitäten dieser Universitäten zusammenbringen über eine interuniversitäre Kooperationseinrichtung, wo auch dann eine Arbeitsteilung erfolgen kann”, so Faßmann. Dieses soll wissenschaftsorientiert sein und keine Konkurrenz zu bestehenden Instituten darstellen. Weitere Vorhaben in dem Papier betreffen eine Attraktivierung der Allgemeinmedizin durch weitere Professuren bzw. curriculare Maßnahmen sowie “unter der Voraussetzung der budgetären Bedeckung” rund 30 zusätzliche, neue Professuren bzw. Laufbahnstellen in innovativen, interdisziplinären oder strategisch relevanten Medizinbereichen. Außerdem sollen erneut die Bestimmungen zur Ärztearbeitszeit angegangen werden – “unter Berücksichtigung des Zusammentreffens von Gesundheitsversorgung, Lehre und Forschung an Medizin-Universitäten bzw. der Fakultät in Linz und den dabei notwendigen Absicherungsanforderungen von Lehre und Forschung”. Verankert werden sollen diese Vorhaben nun “spätestens in den kommenden Leistungsvereinbarungen”. Diese umfassen die Jahre 2022 bis 2024.

Medizin-Studienplätze sollen leicht ausgebaut werden

Eine Hochzeitsgesellschaft hat am späten Sonntagabend in Wels die Bevölkerung und in weiterer Folge auch die Polizei genarrt. Das großes Hupkonzert wurde mit einem Standpauken-Solo der Polizei beendet.

Hochzeitsgesellschaft narrt in Wels zu später Stunde Polizei

Nach den großen Videostreaming-Diensten folgt Tiktok! Auch diese App schraubt ihre Datenmengen in Europa runter. Zunächst sollen für 30 Tage keine Inhalte mehr in HD-Qualität abgespielt werden. Ähnliche Vorkehrung hatte bereits Youtube getroffen. TikTok mit seinen kurzen Videos ist vor allem bei jüngeren Nutzern populär.

TikTok setzt HD-Streaming aus