Die Queen trägt seit diesem Jahr nur noch unechten Pelz

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Die Queen trägt seit diesem Jahr nur noch unechten Pelz

Queen Elisabeth II. legt den Pelz ab – zumindest den von echten Tieren. Die Königin trägt seit diesem Jahr nur noch unechten Pelz, wie ihre Schneiderin Angela Kelly in ihrem Buch verrät.

Tierschützer begrüßten den königlichen Garderobenwechsel. Unklar war allerdings, ob davon auch der königliche Hermelin-Mantel betroffen ist, den die Königin traditionell anlässlich der Parlamentseröffnung trägt. Aus Traditionsgründen scheint das aber eher unwahrscheinlich.

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Kommentare:
  1. Sophie Salhofer sagt:

    👍🏻👍🏻👍🏻

  2. Birgit Karlsberger sagt:

    👍

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Einen Tag nach einer aufsehenerregenden Falschmeldung über ihren Tod ist Bond-Schauspielerin Tanya Roberts nach Sprecherangaben und Medienberichten gestorben. “Mit schwerem Herzen kann ich den Tod von Tanya Roberts (65) (am Montagabend) bestätigen”, teilte Sprecher Mike Pingel der Deutschen Presse-Agentur mit. Mehrere weitere Medien, darunter die “New York Times” und der TV-Sender NBC, berichteten auch unter Verweis auf Roberts Partner Lance O’Brien von dem Todesfall. Mike Pingel zufolge starb Roberts an den Folgen einer Harnwegsinfektion, nachdem sie an Heiligabend zusammengebrochen war. Der Fall hatte für Schlagzeilen gesorgt, weil Sprecher Pingel den vermeintlichen Tod Roberts am Sonntag in einem Krankenhaus in Los Angeles verfrüht mitgeteilt hatte. Er musste seine Angaben korrigieren, weil Roberts zu diesem Zeitpunkt noch lebte. Todesfall In seiner ersten, falschen Stellungnahme wurde Partner O’Brien unter anderem mit den Worten zitiert: “Als ich sie in ihren letzten Augenblicken hielt, öffnete sie ihre Augen.” Mehrere große US-Medien hatten von dem Todesfall berichtet und mussten sich korrigieren. Wie es zu diesem schweren Missverständnis kam, konnte zunächst nicht zweifelsfrei geklärt werden. Einige Medien führen es auf ein Kommunikationsproblem zwischen dem Sprecher und dem Partner zurück, andere Berichte erklärten es damit, dass O’Brien die Schauspielerin wirklich für tot hielt und Sprecher Pingel daraufhin informierte. James Bond Roberts, die 1955 im New Yorker Stadtteil Bronx geboren wurde, erlangte Anfang der 80er Jahre in den USA nationale Bekanntheit, als sie einen der “Drei Engel für Charlie” in der letzten Staffel der Serie spielte. Beim James-Bond-Klassiker “Im Angesicht des Todes” war sie dann die Frau an der Seite von Roger Moore. Auch in der beliebten Serie “Die Wilden 70er” war sie öfters zu sehen.

Bond-Schauspielerin Tanya Roberts tot

Erst die Verschiebung des weltberühmten Karnevals im Sambodrom, jetzt hat die brasilianische Metropole Rio de Janeiro wegen der Pandemie auch ihren Straßenkarneval abgesagt. Demnach einigten sich Vertreter der “Blocos” genannten Karnevalsgruppen, die sonst in den Straßen und auf Plätzen feiern, sowie die städtische Tourismusagentur Riotur und Experten für Gesundheit und öffentliche Sicherheit nach einer Online-Besprechung auf die Absage. “Ohne Impfstoff ist ein traditioneller Karneval nicht möglich”, zitierte die Nachrichtenagentur Agencia Brasil Riotur-Präsident Fabrício Villa Flor. “Die Position der Blocos war sehr verantwortungsvoll.” Hohe Zahl an Infektionen Nach den USA und Indien verzeichnet Brasilien die meisten Corona-Infektionen – es sind offiziell über 5,4 Millionen. Mehr als 158.000 Menschen sind in dem größten Land Lateinamerikas im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Stadt Rio registrierte bis Donnerstag offiziell mehr als 118.000 Infizierte und über 12.000 Todesfälle. Wegen Corona war bereits die Silvesterparty an der Copacabana abgesagt worden; die Umzüge im Sambodrom, die im Februar stattfinden sollten, wurden erstmals seit 1912 verschoben. Den Berichten zufolge stimmten alle Teilnehmer überein, dass eine Veranstaltung von der Größe des Straßenkarnevals ebenfalls weder sinnvoll noch sicher wäre. Zuletzt hatte der Karneval in Rio laut “G1” unter Berufung auf Riotur allein in vier Tagen mehr als drei Millionen Menschen auf die Straße gelockt. “Es macht mich sehr traurig, weil ich keine Perspektive für einen Karneval im Jahr 2021 sehe. Ganz gleich, wie sehr wir uns bemühen eine gewisse Sicherheit zu gewährleisten – am Ende ist er doch ein spontanes Fest”, sagte Staatsanwältin Andréa Amin dem Portal zufolge. Der Karneval ist die jährliche Katharsis eines Volkes, bei der sich der Druck wie aus einem Dampfkochtopf befreit. Er gilt als Reinigung der Seele, als Ereignis, bei dem fast alles erlaubt ist – das Tanzen, das Flirten und noch mehr. Im Karneval amüsieren sich alle trotz sonst oft trauriger Lebensumstände. Er hilft bei der Flucht in eine andere Welt, in der nach der Theorie des brasilianischen Anthropologen Roberto da Matta alles umgekehrt ist: Autofahrer halten an, wenn Sambagruppen vorbeiziehen. Männer verkleiden sich als Frauen. Weiße jubeln Schwarzen zu. Der Samba, der 2016 seinen 100. Geburtstag feierte, war als afro-brasilianische Musik zunächst verpönt. Inzwischen hat der Karneval sich längst zu einem gesellschaftlichen Ereignis und einer Touristenattraktion entwickelt. Mehr als zwei Millionen Besucher kamen im vergangenen Februar nach Rio. Dem Portal “Carnavalesco” zufolge bringt der Karneval der Stadt sonst Einnahmen von vier Milliarden Reais, umgerechnet rund 620 Millionen Euro.

Rio sagte Straßenkarneval ab

Die 71. Berlinale hat am Donnerstag das Programm ihres heurigen Wettbewerbs bekanntgegeben. Insgesamt 15 Titel laufen im Wettbewerb, wie der künstlerische Leiter Carlo Chatrian am Donnerstag in einem Video bekanntgab – österreichische Produktionen sind dabei dieses Mal nicht mit von der Partie. Chancen auf einen Goldenen Bären hat hingegen etwader deutsche Schauspieler Daniel Brühl mit seinem Regiedebüt “Nebenan” oder die französische Filmemacherin Celine Sciamma mit dem neuen Projekt “Petite Maman”. Im Wettbewerb konkurrieren überdies Filme des Südkoreaners Hong Sangsoo, des Franzosen Xavier Beauvois (“Albatros”), des Rumänen Radu Jude (“Bad Luck Banging or Loony Porn”) und des Japaners Ryusuke Hamaguchi (“Wheel of Fortune and Fantasy”). Was diesmal noch im Wettbewerb fehlt? US-Produktionen. Deutsches Filmschaffen hingegen ist stark vertreten. Dominik Graf etwa ist mit der Kästner-Verfilmung “Fabian oder Der Gang vor die Hunde” mit Tom Schillingin der Hauptrolle mit an Bord. Im Wettbewerb läuft auch Maria Schraders “Ich bin dein Mensch”, der von einer Begegnung mit einem humanoiden Roboter erzählt. Maren Eggert und Sandra Hüller (“Toni Erdmann”) sind als Schauspielerinnen dabei. Auf der Liste steht zudem die Dokumentation “Herr Bachmann und seine Klasse” von Maria Speth. Die Filmfestspiele in Berlin mussten wegen der Pandemie umplanen. Das Festival startet nicht wie geplant jetzt im Februar, sondern wird auf zwei Termine geteilt. Im März ist ein Online-Branchentreff geplant, im Juni soll es ein öffentliches Festival mit Publikum geben. Noch sind die Kinos in Deutschland wegen der Pandemie geschlossen. Dass das Festival vorerst ins Internet zieht, hat jedoch neue Fragen aufgeworfen. Welche Produktionsfirma zum Beispiel will einen Stream zur Verfügung stellen? Anfang März können zunächst Fachleute aus der Filmindustrie die Filme online sehen. Auch Journalisten sollen zu einigen Filmen Zugang bekommen – das muss aber für jeden Film einzeln geklärt werden, die jeweiligen Rechteinhaber entscheiden. Wann das Publikum die Filme sehen kann, steht noch nicht fest. Derzeit sind die Kinos in Deutschland wegen der Pandemie wieder geschlossen. Die Berlinale war im vergangenen Jahr eine der letzten Großveranstaltungen, die noch stattgefunden hatte. Die 71. Ausgabe hätte eigentlich jetzt am Donnerstag eröffnet werden sollen. Es sei für sie keine Option gewesen, “die Berlinale einfach abzusagen”, sagte Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek.“Wir haben nach einer bestmöglichen Lösung gesucht.” Die Berlinale zeigt normalerweise rund 400 verschiedene Filme. Im vergangenen Jahr waren rund 330.000 Tickets verkauft worden. Die nun für Juni geplante Sommerausgabe wird deutlich kleiner ausfallen. Neben dem Wettbewerb stellt die Berlinale viele andere Filme vor. In der Reihe Berlinale Special etwa laufen in diesem Jahr zum Beispiel “French Exit” mit Michelle Pfeiffer, “The Mauritanian” mit Jodie Foster und Benedict Cumberbatchsowie eine Dokumentation über Sängerin Tina Turner. Im Programm stehen auch der Dokumentarfilm “Wer wir waren” unter anderem mit Astronaut Alexander Gerst und der Film “Je suis Karl” von Christian Schwochow(“Deutschstunde”). Das österreichische Filmschaffen ist auch hier eher schwach präsent. Im “Forum Expanded” immerhin ist der knapp 50-minütige Film “Night for Day” von Emily Wardill zu sehen, den diese für ihre Ausstellung in der Wiener Secession gedreht hatte. Und zumindest mit österreichischer Beteiligung entstand der neue Film von Ronny Trocker: “Der menschliche Faktor”.

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