Die weltweite Sicherheitslage ist noch immer prekär

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In Bad Wimsbach-Neydharting (Bezirk Wels-Land) ist es Sonntagabend zu einem Brand in einer Getreidetrocknungsanlage auf einem Bauernhof gekommen.

Brand einer Getreidetrocknungsanlage auf Bauernhof in Bad Wimsbach-Neydharting

Die ÖVP hat auf die Forderung von Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) nach einer “gerechten Krisenfinanzierung” durch die Besteuerung von “Millionen- und Milliarden-Erben” verschnupft reagiert. “Für das wirtschaftliche Comeback Österreichs nach der Krise benötigt es einen noch nie da gewesenen nationalen Kraftakt und nicht irgendeine Einzelmaßnahme”, hieß es aus ÖVP Dienstagabend. In dieser Ausnahmesituation brauche es “in der Regierung Zusammenhalt, das Einhalten von grundsätzlichen Vereinbarungen und keinen Streit, um Österreich mit aller Kraft gut durch die Krise zu führen”.

ÖVP lehnt Koglers Erbschaftssteuer-Forderung ab

Die EU-Kommission lehnt selektive Grenzöffnungen im Zuge der Corona-Pandemie ab. “Die Mitgliedstaaten können nicht die Grenzen für Bürger eines EU-Lands öffnen, aber nicht für die eines anderen”, sagte EU-Innenkommissarin Ylva Johansson am Donnerstag in einer Videokonferenzmit dem Ausschuss des EU-Parlaments für bürgerliche Freiheiten. Die Nationalität dürfe innerhalb der EU nicht über die Möglichkeit der Ein- und Ausreise entscheiden, so Johansson . Die EU-Kommission will kommende Woche Richtlinien für die koordinierte Rücknahme der vielerorts wegen der Corona-Pandemie eingeführten Grenzkontrollen veröffentlichen. Außerdem geplant sind gezielte Hilfsmaßnahmen für den Tourismussektor, der besonders hart von den Einschränkungen betroffen ist. Einige vom Tourismus abhängige Länder – darunter Österreich – hatten sich in diesem Zusammenhang in den vergangenen Wochen für bilaterale Öffnungen zwischen einigen aus epidemiologischer Sicht gut bewerteten Ländern ausgesprochen. Österreich strebt etwa ein Herunterfahren der Grenzen zu Deutschland und Tschechien an.

EU-Kommission lehnt selektive Grenzöffnungen ab

Viele junge SportlerInnen stehen nach dem 8. Schuljahr vor der Entscheidung, entweder dem Leistungssport oder der Berufs- und Schulausbildung den Vorrang zu geben. Damit sich beides vereinbaren lässt, gibt es nun eine Kooperation des BRG Wallererstraße, der HAK 1 Wels sowie der HTL Wels mit bedeutenden Welser Sportvereinen, die vom Magistrat Wels unterstützt wird. Ziel ist es, Welser NachwuchssportlerInnen eine solide allgemeinbildende, kaufmännische oder technische Berufsausbildung UND eine optimale sportliche Entwicklung in ihrer Heimatstadt Wels zu ermöglichen. Viele Welser Vereinstrainer sind bereits in das Projekt eingebunden und freuen sich, dass ihre Athleten durch Freistellungen für zusätzliche Morgentrainings und für Wettkämpfe individuell gefördert werden. Besonderen Dank sagten Sportstadtrat Vizebürgermeister Gerhard Kroiß und die Direktoren und Direktorin der beteiligten Schulen dem Initiator des Projekts, dem engagierten Sportkoordinator des BRG Wallererstraße, Manuel Brummer. Interessierte junge SportlerInnen können sich gerne bei ihren Trainern oder in der gewählten Schule näher informieren – an der HTL Wels bei Abteilungsvorstand Stefan Svoboda! Ziehen an einem sportlichen Strang (v.li.): Vizebürgermeister Gerhard Kroiß, Dir. Alois Hochreiner (HAK 1 Wels), Dir. Karin Schachner (BRG Wallerstraße), Dir. Bertram Geigl (HTL Wels) und Sportkoordinator Manuel Brummer (BRG Wels)

Leistungssport und Schule gehen zusammen

In einem Kreuzungsbereich in Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) ist es Dienstagnachmittag zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen.

Verkehrsunfall zwischen zwei PKW in einem Kreuzungsbereich in Thalheim bei Wels

Die Ölpreise sind am Montag leicht gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete in der Früh 30,68 US-Dollar. Das waren 30 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI sank um 15 Cent auf 24,59 Dollar. Nach Entspannungssignalen zwischen den beiden Wirtschaftsmächten USA und China in der Vorwoche verwiesen Marktbeobachter auf die immer noch schwache Nachfrage nach Rohöl auf dem Weltmarkt und die Sorge vor erneut steigenden Fallzahlen in der Coronakrise. In China sanken allerdings zuletzt die Lagerbestände an Rohöl, was eine weitere Nachfrageerholung andeutet. Die Belastungen in Folge der Coronakrise und des Preiskriegs beim Öl zwangen Saudi-Arabien zuletzt zu Sparmaßnahmen. Neben einer Leistungskürzung für Staatsbedienstete gab die Regierung bekannt, die Mehrwertsteuer von aktuell 5 Prozent zu verdreifachen.

Ölpreise fallen leicht - Weiter schwache Nachfrage