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Von der Coronakrise betroffene Bauern in der EU können auf zusätzliche Sonderhilfen hoffen. Die EU-Kommission schlug am Montag vor, dass Mitgliedstaaten von ihnen noch nicht verplante Mittel aus dem Fonds für die Entwicklung des ländlichen Raums zur Unterstützung von Landwirten und kleineren Lebensmittelunternehmen nutzen sollten. Bauern könnten so bis zu 5.000 Euro und Kleinbetriebe bis zu 50.000 Euro erhalten. Der Vorschlag brauche allerdings noch die Zustimmung des EU-Ministerrates und des Europaparlaments, teilte die EU-Kommission mit.

Bauern in EU können auf zusätzliche Coronahilfen hoffen

Glücklicherweise nur leichte Verletzungen erlitt Freitagnachmittag eine PKW-Lenkerin bei einem Autoüberschlag in Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land).

PKW-Lenkerin verletzt: Auto in Thalheim bei Wels über Böschung in ein Feld überschlagen

Auf der Suche nach Spuren von Leben auf dem Mars hat die US-Raumfahrtbehörde NASA am Donnerstag ihre bisher ehrgeizigste Mission zum Roten Planeten gestartet: Eine Trägerrakete mit dem Rover “Perseverance” hob am Donnerstag planmäßig von Cape Canaveral in Richtung Mars ab. Für die 480 Millionen Kilometer lange Reise sind sieben Monate veranschlagt. Die Trägerrakete vom Typ Atlas V startete pünktlich um 07.50 Uhr Ortszeit (13.50 Uhr MESZ) in den bedeckten Himmel. Wenig später wurde erfolgreich die erste Trennungsphase vollzogen. “Perseverance” (Beharrlichkeit) ist der fünfte und technisch anspruchsvollste Mars-Rover der USA. Er soll am 18. Februar 2021 landen – und damit noch vor dem in der vergangenen Woche von China gestarteten Erkundungsfahrzeug, das erst im Mai 2021 auf dem Roten Planeten ankommen soll. “Perseverance” soll mindestens für ein ganzes Mars-Jahr – 687 Tage auf der Erde – den Roten Planeten erkunden. Der etwa SUV-große und über eine Tonne schwere Rover ist mit Mikrophonen, einem zwei Meter langen Roboterarm, rund 20 Kameras sowie einem Laser-Spektrometer zur Untersuchung der Geochemie von Gestein und Bodenbeschaffenheit in seiner Umgebung ausgerüstet. Zudem gehört zu dem Fahrzeug ein 1,8 Kilogramm schwerer Mini-Hubschrauber. Die NASA hofft, dass dieser als erster Helikopter auf einem anderen Planeten fliegen wird. “Perseverance” soll auf dem Krater Jezero landen, einem früheren Flussdelta, das vor drei bis vier Milliarden Jahren vermutlich in einen See mündete. Jezero beherbergt nach bisherigen Erkenntnissen eines der besterhaltenen Deltas auf der Mars-Oberfläche. Wissenschafter halten es für möglich, dass die Flüsse organische Moleküle oder andere potenzielle Anzeichen mikrobiellen Lebens, vielleicht sogar Mikroorganismen, mit sich führten. Spuren dieses früheren Lebens könnten in den Ablagerungen des Flussdeltas oder den See-Sedimenten von Jezero konserviert sein und sich heute dort finden lassen. Möglicherweise wird “Perseverance” aber nicht in der Lage sein, von allein zu bestimmen, ob Felsgestein tatsächlich Spuren alter Mikroorganismen enthält. Deshalb sollen die von ihm gesammelten Proben von einer Nachfolgemission auf die Erde zurückgebracht und analysiert werden – dies wäre eine Premiere in der Geschichte der Erkundung des Roten Planeten.

NASA-Rover "Perseverance" zum Mars gestartet

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Der US-Biotechkonzern Gilead hat die Behandlungskosten für sein als Hoffnungsträger geltendes Medikament Remdesivir für Corona-Patienten festgelegt. Der Preis für eine fünftägige Behandlung mit dem Mittel, das Gilead ursprünglich zum Einsatz gegen Ebolainfektionen entwickelt hatte, soll in den USA und anderen Industrieländern 2.340 Dollar (2.087 Euro) pro Patient betragen, so das Unternehmen. Für Privatpatienten sollen es 3.120 Dollar sein, informierte Gilead am Montag. Der Preis war Gegenstand hitziger Debatten, seit die US-Gesundheitsbehörde FDA im Mai den Einsatz des Mittels in Notfällen bei Covid-19-Patienten genehmigt hatte. Experten hatten gefordert, Gilead dürfe die Pandemie nicht für Profit-Zwecke ausnutzen. Der nun festgelegte Preis liegt unter den 5.080 Dollar, die die US-Forschungsgruppe für Arzneimittelpreise (ICER) empfohlen hat. Analysten gehen gleichwohl davon aus, dass Gilead mit Remdesivir in den nächsten Jahren Einnahmen in Milliardenhöhe erzielen könnte. Zuletzt hatte die europäische Arzneimittelbehörde EMA grünes Licht für einen bedingten Einsatz des Medikaments bei Covid-19-Patienten in der EU gegeben. Die Europäische Kommission muss aber noch die Freigabe erteilen.

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