Disc Golf

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In Wimpassing wurde heute die österreichische Vereinsmeisterschaft im Disc Golf ausgetragen! Den Bericht dazu gibt‘s ab morgen.

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Es ist aktuell wohl eine der spektakulärsten Sportarten. Pumptracking. Viel mehr als einfach nur Radfahren. Eine Mischung aus Geschwindigkeit, Wellen und Steilkurven. Und all das auf einer engen Asphaltbahn. Und genau so eine gibt es jetzt auch in Wels.

Die Spieler des deutschen Fußball-Rekordmeisters Bayern München akzeptieren in Zeiten der Corona-Pandemie auch weiterhin Gehaltseinbußen. Dies erklärte Präsident Herbert Hainer in der “Bild”-Zeitung. Bisher war ein Gehaltsverzicht der Kicker um Abwehrchef David Alaba für den April in Höhe von 20 Prozent bekannt. “Es ist sehr erfreulich, dass unsere Mannschaft vollstes Verständnis für die Situation hat und bis zum Saisonende weiter auf Gehalt verzichten wird”, wurde Hainer zitiert. Wann die Saison für den Spitzenreiter endet, ist derzeit noch nicht klar.

Bayern-Profis verzichten bis Saisonende auf Teil des Gehalts

Das Team Felbermayr Simplon Wels befindet sich derzeit im Renneinsatz in Kroatien: Nach dem Auftakt der Straßen-Radsportsaison 2021 vergangenen Mittwoch in Umag steht morgen Sonntag, den 7. März die Porec Trophy auf dem Programm. Moran Vermeulen ließ es sich aber nicht nehmen, trotzdem an der eCycling Liga Austria teilzunehmen. Vom Teamquartier in Kroatien aus absolvierte der Steirer im Felbermayr-Dress das virtuelle Straßenrennen in New York und präsentierte sich bärenstark: Nach insgesamt 51:16 Minuten belegte er auf dem 35,6 Kilometer langen Kurs mit knappem Rückstand den hervorragenden 2. Platz. „Ich wollte bei dieser richtig coolen Rennserie heute unbedingt dabei sein“, so Vermeulen. In der Gesamtwertung festigte der 23jährige damit seinen 2. Platz nach 8 von insgesamt 9 Rennen. Ob Moran Vermeulen auch beim Abschluss der Rennserie nächstes Wochenende dabei sein wird ist noch offen, da zeitgleich die Istrian Spring Trophy, die 1. Rundfahrt des Jahres für den Felbermayr-Express auf dem Programm steht.  

Zwischen zwei Rennen noch die E-League absolvieren

Das dominante 3:1 bei Ludogorez Rasgrad zum Abschluss der Gruppenphase der Fußball-Europa-League war am Donnerstag ein versöhnlicher Abschluss für den LASK. Trotz stattlichen zehn Punkten und guten Vorstellungen u.a. beim 3:3 gegen den haushohen Favoriten Tottenham gibt es für die Linzer kein internationales Frühjahr. “Das ist der einzige Wermutstropfen”, meinte Coach Dominik Thalhammer, dessen Elf sich zumindest eine breite Brust für den Ligahit am Sonntag in Salzburg holte. In vier der insgesamt zwölf Gruppen hätten zehn Punkte zum Weiterkommen gereicht, so wie etwa dem WAC, der am Schluss genauso viele Zähler aufwies. Kein anderer der Gruppendritten hatte am Schluss zehn oder mehr Punkte am Konto. Das lag auch daran, dass Ludogorez, Sechzehntelfinalist der Vorsaison, diesmal keinen einzigen Punkt holte. Und das Unglück war letztlich selbst verschuldet. Das 0:2 am 26. November zuhause gegen Royal Antwerpen fungierte als Sargnagel. “Verkackt”, lautete später die knappe Analyse von Mittelfeldmotor Peter Michorl. Der fehlte am Donnerstag in Bulgarien mit einer Sperre, für ihn machte der Däne Mads Madsen in der Zentrale eine durchaus gute Figur und kam mit dem 3:1 (66.) auch zu seinem Premierentor für den LASK. “Er hat gute Schritte nach vorne gemacht”, lobte Thalhammer den 22-Jährigen. “Man hat gesehen, dass er eine richtig gute Verstärkung für uns sein kann. Er hat aber noch viel Potenzial.” Mit Jewhen Tscheberko, der bisher nur knappe 100 Minuten für den LASK in den Beinen hatte, gab ein anderer 22-jähriger Sommerzugang sein internationales Debüt im Dress der “Athletiker”: “Jetzt ist er so weit, um auf diesem Level spielen zu können”, befand Thalhammer, “er hat unter Beweis gestellt, dass er ein sehr wichtiger Spieler für uns sein kann und noch mehr sein wird.” Generell wusste ihm die Abschlussvorstellung seiner Truppe zu gefallen. “Ich war schon sehr, sehr beeindruckt von meiner Mannschaft, wie sie heute Fokus und Einstellung gefunden hat”, erklärte Thalhammer, dessen Mannen trotz “unglaublich dominanter” erster Hälfte samt verschossenem Elfer von Thomas Goiginger (44.) mit einem 0:0 in die Pause gingen und sofort nach Wiederbeginn aus dem Nichts das 0:1 kassierten (46.). “Wir sind auch nach dem Rückstand ruhig geblieben und haben das Spiel mit einer guten Leistung konkret und klar zu Ende gespielt”, freute sich der ehemalige ÖFB-Frauen-Teamchef. Philipp Wiesinger (56.), Rene Renner (61./Elfer) und eben Madsen machten schließlich Nägel mit Köpfen und stellten den hochverdienten Erfolg sicher.Thalhammer, der im Sommer von Erfolgscoach Valerien Ismael übernommen hatte, sah sich trotz des bitteren Ausscheidens mit den Oberösterreichern auf dem richtigen Kurs. “Ich sehe eine sehr, sehr gute Entwicklung im Laufe der Gruppenphase”, resümierte der Wahl-Oberösterreicher. “Wir haben uns in allen Phasen des Spiels gut entwickelt. Das Spiel gegen den Ball war ja auf einem recht hohen Standard, da haben wir noch Details verbessert. Auf der anderen Seite haben wir uns im Ballbesitz noch gesteigert, im Positionsspiel. Das belegen auch alle Daten.”

Versöhnlicher LASK-EL-Abschluss trotz Wermutstropfens

Nach einjähriger Pause wird die heimische Radelite Wels wieder einen Besuch abstatten. Mit bis zu 60km/h wird am 8. September durch die Innenstadt gerast. Bei einem Event, das österreichweit seinesgleichen sucht. Dem Innenstadtkriterium.