Donald Trumps Golfplatz verliert Major-Turnier 2022

Merken
Donald Trumps Golfplatz verliert Major-Turnier 2022

Im Jahr 2022 hätten die PGA Championship, eines der vier großen Golf-Majorturniere, auf dem “Trump National Golf Club” in Bedminster im US-Bundesstaat New Jersey stattfinden sollen. Doch dazu kommt es nicht: Der US-amerikanische Golf-Verband PGA of America teilte mit, dass man von einer Austragung auf dem Golfplatz von Noch-US-Präsident Donald Trump Abstand nimmt.

Den endgültigen Ausschlag dazu gaben die jüngsten Geschehnisse rund um den Sturm auf das Kapitol – Medienberichten zufolge wurde verbandsintern aber schon in den letzten beiden Jahren darüber diskutiert, das Turnier zu verlegen. Verbands-Präsident Jim Richerson sagt in einer Stellungnahme: “Es ist deutlich geworden, dass eine Austragung in Bedminster der Marke PGA of America schaden würde.”

Am Sonntagabend teilte die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, in einem Schreiben an ihre Fraktionskollegen mit, Montagfrüh werde zunächst eine Resolution eingebracht, mit der Vizepräsident Mike Penceaufgefordert wird, Schritte zur Amtsenthebung Trumps einzuleiten.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der britische Schauspieler David Prowse, berühmt geworden als Darsteller des “Star Wars”-Antagonisten Darth Vader, ist Berichten zufolge tot. Er starb im Alter von 85 Jahren, wie die britische BBC am Sonntag unter Berufung auf Agent Thomas Bowington meldete. “Möge die Macht immer mit ihm sein!”, sagte Bowington demnach. Prowse sei nach kurzer Krankheit gestorben – ein Verlust für “Millionen von Fans auf der ganzen Welt”.

Darth Vader-Darsteller David Prowse verstorben

Regierungsbeschluss heute im Ministerrat. “Feste sind ein Ort der Ansteckung”, begründet Kanzler Sebastian Kurz. Kein Zusammenhang mit Spielbetrieb der Staatsoper. Der Wiener Opernball wird wegen der Corona-Pandemie 2021 nicht stattfinden. Aufgrund der Infektionslage wird die Regierung die Absage in der Ministerratssitzung heute, Mittwoch, beschließen, erfuhr die APA aus dem Kanzleramt. “Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen”, meinte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), aber es wäre “verantwortungslos, den Ball in gewohnter Art und Weise abzuhalten”. Entscheidung der Regierung Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) haben in einer gemeinsamen Stellungnahme gegenüber der APA betont, dass sich die Regierung die Entscheidung, den Opernball zu streichen, nicht leicht gemacht habe. “Aber die Tatsache, dass gerade Feste und Feiern ein Ort der Ansteckung sind, veranlassen uns zur Absage”, betonte Kurz. Der Opernball sei für Wien und Österreich als Kulturnation “ein großes Aushängeschild”, meinte Kurz. Die Vorbereitungen für den Ball dauerten Monate, und “aufgrund der Corona-Situation wäre es verantwortungslos, den Ball in gewohnter Art und Weise abzuhalten”, befand der Kanzler. “Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen.” “Wir wissen natürlich um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung dieser Veranstaltungen über die Grenzen Österreichs hinaus”, sagte Kogler. “Aber angesichts des besorgniserregenden Anstiegs bei den Covid-Erkrankungen muss der Schutz der Gesundheit Vorrang haben.” Die Staatsoper und die anderen Kulturinstitutionen hätten in den vergangenen Wochen “enorme Energie in ihre Sicherheitskonzepte gesteckt”, lobte Kogler. “Wir konzentrieren all unsere Bemühungen darauf, sie zu unterstützen und den Kulturbetrieb so gut wie möglich aufrechtzuerhalten”, versicherte er. Präventionskonzept “Der Opernball hat eine sehr lange Vorlaufzeit und wir können derzeit nicht davon ausgehen, dass eine Veranstaltung mit 7.000 Personen im Haus, mit Musik, Tanz und ausgelassener Stimmung, am 11. Februar durchführbar sein wird”, argumentierte auch die Grüne Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer. Der aktuelle Spielbetrieb der Staatsoper und anderer Häuser habe mit diesem Schritt aber nichts zu tun. Die Sicherheits- und Präventionskonzepte der Kultureinrichtungen seien “vorbildhaft”, und sie sei überzeugt, dass das Risiko bei Kulturveranstaltungen mit entsprechenden Konzepten und fixen Sitzplänen “ein vertretbares” sei. Ärzteball Bereits vergangene Woche hatte das Komitee der Wiener Nobel- und Traditionsbälle entschieden, dass die Veranstaltungen unter den gegebenen Umständen nicht durchgeführt werden können. Betroffen waren unter anderem der Ärzteball, der Juristenball, der Ball der Offiziere, der Concordiaball sowie der Ball der Pharmacie. Der Jägerball war bereits abgesagt worden. Die Wiener Ballsaison ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Vergangenes Jahr wurden Berechnungen der Wirtschaftskammer zufolge durch die 520.000 Ballbesuchern Umsätze in der Höhe von 151 Millionen Euro gemacht.

Wiener Opernball 2021 wird abgesagt

Heute dreht sich in der Stadthalle Wels alles ums Breaken! Über 60 Teilnehmer batteln sich in zwei Kategorien – nur einer kann siegen! Aber in der HipHop-Community geht es um viel mehr als nur den Sieg. Alles rund um den Tanzstil der zu einer eigenen Kultur geworden ist gibt‘s am Montag. Aber hier erstmal ein kleiner Vorgeschmack😉

Summer Vibe Jam

Der Tag der Heiligen Drei Könige oder auch Epiphanie wird am 06. Januar 2020 gefeiert. In Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt ist der 6. Januar ein gesetzlicher Feiertag und damit arbeitsfrei. Kinder wandern an diesem Tag als die Heiligen Drei Könige verkleidet von Haus zu Haus. Dabei singen sie und segnen das Haus, indem sie mit geweihter Kreide ihr Zeichen an die Haustür schreiben. Gleichzeitig gilt der Dreikönigstag als die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder. In Deutschland ist die Tradition des Sternsingens die bekannteste zum Dreikönigstag. Sie wird vom Kindermissionswerk und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) ausgerichtet. Seit 1984 reist eine Gruppe Sternsingerkinder aus jedem Bistum zum Sternsingerempfang ins Bundeskanzleramt. Das jahresgebundene Kürzel, welches sie danach an den Haustüren der Gläubigen hinterlassen, “C+M+B”, steht nicht für die Namen der Könige, sondern für den Segen “Christus Mansionem Benedicat” – Christus segne dieses Haus.

Guten Morgen!

In einem Gespräch mit Teenagern in ihrer Wahlheimat Kalifornien hat Meghan, Herzogin von Sussex (39), davon erzählt, wie schmerzlich es für sie war, wegen ihrer Beziehung zu Prinz Harry (36) online drangsaliert zu werden: „Egal ob du 15 oder 25 bist: Wenn die Leute Unwahrheiten über dich verbreiten, schadet das deinem mentalen und emotionalen Wohlbefinden“, erzählte Meghan in dem Interview zum „Welttag für psychische Gesundheit“. Wie verletzend Social Media sein können, habe sie persönlich erlebt, verriet sie sie den drei jungen Gestaltern des Podcasts „Teenage Therapy“: „Mir wurde gesagt, dass ich 2019 die von Web-Trollen meistverfolgte Person weltweit gewesen bin.“ Dabei sei sie wegen ihrer Schwangerschaft und der Geburt von Baby Archie (1) kaum öffentlich aufgetreten – „aber was da trotzdem alles fabriziert und aufgerührt wird, ist fast nicht zu überleben.“ Meghan und Harry nahmen an dem Aktionstag teil, um Teenagern Mut zu machen– und „weil wir alle wissen, wie schlimm es ist, wenn unsere Gefühle verletzt werden“, so die Herzogin. Auch Harry meldete sich zu Wort: Verletzlichkeit, sagt er, sei „keine Schwäche, sondern eine Stärke. Und je mehr wir darüber sprechen, desto normaler wird das.“ Ganz normal war die Interviewsituation für die tapferen Highschool-Podcaster Gael, Kayla und Thomas aber jedenfalls nicht: Zwischendurch mussten Meghan und Harry mit den dreien Atemübungen durchführen, weil sie beim Gespräch mit den beiden Royals gar so aufgeregt waren.

Meghan wehrt sich gegen Trolle: „Das ist fast nicht zu ertragen“

Der Feiere-das-Leben-Tag wird am 22. Januar 2020 gefeiert. Der Tag soll darauf hinweisen, was für ein wertvolles Geschenk das Leben ist. Kinder und Enkelkinder sollen als Ausdruck dieses Geschenks besonders gefeiert werden. Allgemein darf sich an diesem Tag des Lebens erfreut werden – ohne Vorbehalte, Vorurteile oder andere negative Gedanken. Perfekt lässt sich der Tag also gut gelaunt feiern, idealerweise mit den Menschen zusammen, die eine große Rolle im Leben spielen.

Guten Morgen!