Dow Jones verliert 3,13 Prozent

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Dow Jones verliert 3,13 Prozent

Ein umfangreiches Notpaket der US-Notenbank Fed zur Linderung der Corona-Krise ist am Montag an den US-Börsen verpufft. Der Leitindex Dow Jones Industrial verlor 3,13 Prozent auf 18.574,29 Punkte. Er weitete somit die Verluste der bereits sehr schwachen Vorwoche aus und fiel auf den tiefsten Stand seit November 2016.

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Unsere Bademeister Mario Kuhn (links) und Roland Gasser (rechts) haben vergangenen Sonntag durch ihre schnelle Reaktion einen tragischen Badeunfall im Welldorado Wels verhindern können. 👏👙🏊‍♀️🌊 Rund eineinhalb Minuten trieb ein Mädchen reglos im Wasser, doch die beiden konnten sie gottseidank rasch wieder reanimieren. Als Zeichen der Dankbarkeit und Anerkennung haben Bürgermeister Dr. Andreas Rabl, Vizebürgermeister Gerhard Kroiß und Magistratsdirektor Peter Franzmayr den beiden heute im Rathaus eine Urkunde verliehen. DANKE, dass ihr durch euren Einsatz der Kleinen das Leben gerettet habt ❗️❕❗️ #stadtwels #welswirgemeinsam

Urkunde der Stadt Wels

Der Internationale Motorsportverband (FIA) hat nach der ersten Spielberg-Woche eine erfreuliche Sicherheitsbilanz gezogen. “Gott sei Dank ist die Bilanz sehr, sehr positiv”, sagte Generalsekretär Peter Bayer der APA am Montag nach dem ersten Formel-1-Rennen. Der Österreicher machte die gute Vorbereitung sowie die beispielhafte Disziplin der Teams dafür hauptverantwortlich. “Einige Teams sind mit ihren Maßnahmen sogar weiter gegangen, als die Vorschriften es erfordert hätten”, lobte Bayer den Formel-1-Tross. “Ihre Liebe zum Motorsport hat uns da sicher sehr geholfen”, sagte der bei der FIA für den Motorsport zuständige Spitzenfunktionär aus Vorarlberg der APA am Telefon aus Paris. Insgesamt seien für den Formel-1-Auftakt in Österreich bisher an die 7.000 Tests vorgenommen worden. 2.500 im Vorfeld, 4.500 waren es demnach vor Ort. Zu den Lerneffekten hätte auch der Umgang mit den sogenannten “falsch positiven” Ergebnissen gehört, also Verdachtsfällen, die isoliert und nachgetestet werden müssen. “Das liegt in der Natur der Sache. Am Ende gab es für alle aber wieder grünes Licht”, bestätigte Bayer die gute Bilanz. Auch die dabei erkannten Datenschutzprobleme seien letztlich mit “Hausverstand” gelöst worden. “Man kann ja einen Covid-19-Test nicht einfach ans schwarze Brett hängen, sondern braucht eine Brücke zwischen medizinischer Schweigepflicht und operativer Event-Umsetzung.” Das Problem der Schnittstellen zwischen den Sicherheitsclustern und der lokalen Bevölkerung war der FIA stets bewusst. Disziplin sei auch hier Teil des Erfolges, und die Teilnehmer hätten sich im adaptierten Teil des Sporting-Codes verpflichtet, alle Sicherheitsmaßnahmen auch außerhalb ihrer “Blase” einzuhalten, betonte Bayer. Die Kernpunkte: genügend Abstand, Handhygiene und vor allem Maske. “Dann ist man auf relativ sicherem Eis.” Die Verwunderung des großteils aus England, Frankreich und Italien angereisten Formel-1-Trosses über das schon wieder sehr freizügige Verhalten der Bevölkerung versteht Bayer. “Hier in Paris tragen 60 bis 70 Prozent der Menschen Maske. Für Teams, die aus dem Lockdown nach Österreich kommen, ist das anfangs schwer zu verstehen. Man muss aufpassen, damit nicht der Eindruck entsteht, alles sei schon wieder erlaubt.” Innerhalb der Formel 1 habe jedenfalls alles sehr gut funktioniert, versicherte Bayer. So gut, dass man vor dem zweiten Rennen sogar punktuelle Erleichterungen überlegt. Vorstellbar ist etwa, dass die Formel-1-Piloten künftig bei Interviews im “Außenbereich” die Masken ablegen dürfen.

Positive Sicherheitsbilanz der ersten Spielberg-Woche

Nachdem Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) Lockerungen für das Besuchsverbot im Gesundheitssystem angekündigt hat, gibt es in Oberösterreich ab Freitag neue Regeln für Besuche. Ein Patient darf demnach täglich von einer Person für eine Stunde Besuch erhalten. “Es ist uns klar, dass wir im sensiblen Spitalsbereich weiterhin entsprechende Schutzmaßnahmen brauchen, um diese kritische Infrastruktur bestmöglich zu schützen”, sagt Gesundheitsreferentin Christine Haberlander. “Gleichzeitig wollen wir aber die Besuchsmöglichkeiten von stationären Patientinnen und Patienten, von Kindern und auf unseren Geburtenstationen lockern. Dies ist unter Einhaltung von klaren Regeln möglich.” Konkrete Besuchszeiten in den Nachmittagsstunden werden die Spitäler noch festlegen. Kinder dürfen ab Freitag dem 5. Juni wieder von beiden Eltern besucht werden, allerdings nicht gleichzeitig, sondern abwechselnd. Auch frischgebackene Väter können künftig auch nach der Entbindung wieder einmal täglich für eine Stunde auf Besuch kommen.    Die Schleusen vor den Kliniken bleiben zur Sicherheit der Patienten und des Gesundheitspersonals bestehen. Patienten werden auch weiterhin an den Schleusen auf Symptome untersucht, bevor sie das Krankenhaus betreten dürfen. Auch die Regeln im Ambulanzbetrieb bleiben unverändert: Patienten brauchen einen Termin, den sie pünktlich einhalten sollen. Sie müssen Abstand halten, Maske tragen und die Hände desinfizieren.

Einzelne Spitalsbesuche in OÖ ab Freitag wieder erlaubt

Die Frist für die Beibringung von Fotos für abgelaufene E-Cards wird um zwei Monate verlängert. Die Übergangsfrist beginnt jeweils mit der ersten Information, dass ein Foto gebracht werden muss, und läuft ab diesem Zeitpunkt fünf Monate statt wie bisher drei. Die Verordnung dazu segnete der Ministerrat am Mittwoch ab. Der Grund sind die steigenden Infektionen mit COVID-19 – und wegen der Coronakrise trafen sich die Regierungsmitglieder auch nicht, wie sonst, im Bundeskanzleramt, sondern tagten per Videokonferenz. Die Fristverlängerung ist ein Beitrag, um Personalressourcen in den Behörden – vor allem den Landespolizeidirektionen – nicht übermäßig zu binden. Neue E-Cards werden seit 1. Jänner nur noch mit Foto ausgestellt. Versicherte, für die kein Foto in einem Register vorhanden ist und deren E-Card abgelaufen ist, müssen ein Foto beibringen. Bis zum Ablauf der Übergangsfrist können sie weiter mit der alten E-Card oder mit Ausweis und Versicherungsnummer einen Arzt aufsuchen.

Übergangsfrist für Foto auf E-Card verlängert

Masken nützen! Leben schützen! Wir empfehlen das Tragen von Schutzmasken auch alle jenen, die am Welser Wochenmarkt einkaufen. Den Sicherheitsabstand gilt es natürlich trotzdem einzuhalten! 👍 #welswirgemeinsam

Welser Wochenmarkt

Die etwa 3.000 Mitarbeiter des AUA-Bodenpersonals halten am Montag und Dienstag eine geheime Abstimmung über das anstehende Sparpaket ab, das als “Eckpunkteprogramm” zwischen Vorstand, Betriebsrat Boden und der Gewerkschaft GPA-djp geschnürt wurde. Dieses sehe unter anderem Einsparungen bei Gehaltsvalorisierungen und die befristete Reduktion von Ist-Gehältern vor, so die Gewerkschaft am Sonntag. “Sollten sich in den laufenden Verhandlungen zur Staatshilfe Verbesserungen gegenüber den Annahmen bei Erstellung des Papiers ergeben, wird durch eine Besserungsklausel der Sparbeitrag der Beschäftigten abgesenkt“, betonte GPA-djp- Bundesgeschäftsführer Karl Dürtscher. “Uns ist wichtig, Transparenz herzustellen und die Beschäftigten in den laufenden Prozess aktiv miteinzubeziehen”, meinte Boden-Betriebsratsvorsitzender Rene Pfister. Mit diesem “für alle Beteiligten schmerzhaften Schritt” solle ein wichtiger Beitrag zur Absicherung der AUA, dem Wirtschafts-, Kongress- und Tourismusstandort geleistet werden, damit Österreich auch in Zukunft eine wichtige Verkehrsdrehscheibenfunktion übernehmen könne.

AUA-Bodenpersonal stimmt über Sparpaket ab