Dramatische Szenen am Grenzübergang Nickelsdorf

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Dramatische Szenen am Grenzübergang Nickelsdorf

Ungarn hat ohne jede Vorwarnung in der Nacht die Grenzen dicht gemacht. Derzeit dürfen nur ungarische Staatsbürger von Österreich aus einreisen. Es gibt einen Mega-Stau, es hängen vor allem viele Rumänen und Bulgaren fest, die eigentlich in Deutschland oder Frankreich arbeiten und einfach nur heim wollen.

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Roman Mählich und Fußball-Zweitligist Austria Lustenau gehen künftig getrennte Wege. Das Heimspiel gegen den SV Horn am Freitagabend wird die letzte Partie, in der der Ex-Internationale die Vorarlberger als Cheftrainer betreuen wird. Wie Cup-Finalist Lustenau am Donnerstag bekannt gab, einigte man sich gemeinsam auf eine Auflösung des noch bis Sommer 2021 laufenden Vertrags per 30. Juni. Mählich hatte den Posten im “Ländle” erst im vergangenen September angetreten. Highlight war der Einzug ins Endspiel des ÖFB-Cups, wo es Ende Mai ein 0:5 gegen Titelverteidiger Salzburg setzte. Ein Nachfolger ist noch nicht benannt. Das Sportgremium werde nun die Planungen für die neue Saison vorantreiben, hieß es in einer Mitteilung der Austria. Die Lustenauer sind aktuell nur Zehnter der Tabelle. “Roman hat die Mannschaft in einer schwierigen Situation übernommen, stabilisiert und sie bis ins Cupfinale geführt. Dafür gebührt ihm großer Dank”, sagt Vorstandssprecher Bernd Bösch. In 22 Spielen betreute der 48-Jährige bisher die Mannschaft. Zehn Siege stehen zehn Niederlagen gegenüber. Offenbar gingen die Meinungen über die Zukunft aber auseinander. Wie der Verein angab, kam man in den Gesprächen über die Ausrichtung des Clubs und die Planung für die kommende Saison zur Auffassung, “dass es richtig ist, bereits jetzt eine konsequente Entscheidung zu treffen”.

Mählich und Austria Lustenau einigten sich auf Trennung

Gernot Fellinger (LASK Generalsekretär) im Talk.

Die Coronavirus-Pandemie ist nach Einschätzung der Vereinten Nationen eine “Bedrohung für die gesamte Menschheit”. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres startete deshalb am Mittwoch einen weltweiten Nothilfe-Aufruf zur Bekämpfung des Erregers der Lungenkrankheit Covid-19 in den ärmsten Ländern der Welt. Bis Jahresende sollen zwei Milliarden Dollar (1,8 Milliarden Euro) zusammenkommen. Nach UNO-Zählung gibt es weltweit bereits über 16.000 Todesfälle, mehr als 400.000 Menschen haben sich mit dem Coronavirus infiziert.

Virus ist "Bedrohung für die gesamte Menschheit"

Nach dem Gesetz würden die Pensionen für das nächste Jahr voraussichtlich um 1,5 Prozent angehoben werden. Das ist der durchschnittliche Inflationswert von August 2019 bis Juli 2020, den die Statistik Austria am Mittwoch veröffentlicht hat. Am Ende wird es aber zumindest für kleine Pensionen mehr geben, denn die Regierung hat den Seniorenvertretern bereits entsprechende Verhandlungen zugesagt. Ingrid Korosec, Vorsitzende des ÖVP-Seniorenbunds, meinte gegenüber der APA, dass alle Pensionisten eine Inflationsabgeltung bekommen sollten. Für Pensionen bis zur (seit heuer gültigen) Steuerfreigrenze von 1.234 Euro – dabei gehe es um die Hälfte der 2,4 Millionen Pensionisten – sollte das Plus noch höher ausfallen, fordert sie. “Das ist wirklich notwendig”, denn die 1,5 Prozent würden nicht reichen, um die täglichen Einkäufe abzudecken. Eine kräftigere Erhöhung wäre auch “ein kräftiger Hebel für die heimische Wirtschaft”, betonte Korosec. Der SPÖ-Pensionistenverband pochte ebenfalls auf eine höhere Anpassung für kleine Pensionen. Mit den 1,5 Prozent würde die Mindestpension (“Ausgleichszulage” von derzeit 966,65 Euro brutto) auf 981,15 Euro steigen, Pensionistenverbands-Präsident Peter Kostelka fordert eine Anhebung auf 1.000 Euro. Wenn man bedenke, dass seit März die Preise des täglichen Einkaufs um durchschnittlich 3 Prozent gestiegen seien, würde eine Anpassung um nur 1,5 Prozent einen spürbaren Kaufkraftverlust vor allem der Bezieher kleinerer Pensionen bedeuten, argumentiert Kostelka. “Ein Kaufkraftverlust des Masseneinkommens der Pensionisten wäre in diesen schwierigen Zeiten weiteres Gift für die Wirtschaft.” Kostelka spricht sich auch für eine Neubewertung der Anpassungsformel aus. Sowohl Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) als auch Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) haben bereits zugesagt, die kleineren Pensionen über der Inflationsrate anheben zu wollen. Verhandlungen darüber sollen im September starten. Dafür hat Kostelka bereits eine Zusage von Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne).

Gesetzlicher Anpassungswert für Pensionen bei 1,5 Prozent

Die norditalienische Region Venetien buhlt um österreichische Touristen in Hinblick auf die bevorstehende Sommersaison. “Unsere Strände sind die Heimstrände der Österreicher. In Badeortschaften wie Caorle, Bibione, Jesolo und Sottomarina sind Österreicher zu Hause”, betonte der Präsident der Region Venetien, Luca Zaia, im Gespräch. “In Venetien spricht man Italienisch und Deutsch. Wenn Venetien im touristischen Bereich groß geworden ist, verdanken wir das den österreichischen und deutschen Touristen, die uns als ihre Heimat betrachten”, sagte Zaia. Der Neustart des Tourismus nach der Aufhebung der Reisebeschränkungen am 3. Juni sei für Venetien von wesentlicher Bedeutung. “Die Coronavirus-Krise droht, uns 50.000 Jobs zu kosten, 35.000 davon allein in der Tourismusbranche”, warnte Zaia, Spitzenpolitiker der rechten Lega.

Venetien wirbt um österreichische Urlauber

Wels schafft neue Begegnungszonen in der Innenstadt. Sowohl ein Teilabschnitt der Rainerstraße, als auch die Pfarrgasse Nord werden zu Begegnungszonen. Das heißt: Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer werden gleichberechtigt.