Drei Raumfahrer sind trotz Pandemie zur ISS geflogen

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Drei Raumfahrer sind trotz Pandemie zur ISS geflogen

Unter beispiellosen Sicherheitsvorkehrungen wegen der Corona-Pandemie sind drei Raumfahrer zur Internationalen Raumstation ISS geflogen. Die Sojus-Kapsel mit den Russen Anatoli Iwanischin, Iwan Wagner und dem US-Astronauten Christopher Cassidy an Bord dockte am Donnerstagnachmittag nach sechs Stunden Flugzeit planmäßig am Außenposten der Menschheit in rund 400 Kilometer Höhe an.

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Der Kanadier James Piccoli hat das in Corona-Zeiten auch unter Radprofis zu Trainingszwecken praktizierte Everesting (8.848 Höhenmeter an einem Anstieg/Tag) weit übertroffen. Der 28-Jährige absolvierte für einen guten Zweck in 14:40 Stunden Fahrzeit 12.600 Höhenmeter, dazu befuhr er den Mont Royal in Montreal 100 Mal, und sammelte über 15.000 Dollar an Spenden für Coronavirus-Schutzkleidung.

Kanadier fuhr für guten Zweck an einem Tag 12.600 Höhenmeter

Der Schauspieler und Kabarettist Ottfried Fischer (66) hat seine langjährige Lebensgefährtin Simone Brandlmeier (49) geheiratet. Das Jawort gaben einander die beiden im ganz kleinen Rahmen, wie er der “Bild”-Zeitung erzählte. “Ich wusste schon immer, dass ich Simone heiraten will. Aber durch die Corona-Krise wurde uns dieses Zeichen der Verbundenheit besonders wichtig.” Die standesamtliche Hochzeit fand demnach bereits am vergangenen Freitag im niederbayerischen Passau statt. Zuvor hatten bereits andere Medien darüber spekuliert. Angekündigt hatte das Paar die Hochzeit Ende Jänner. Das Thema sei ein wenig “drohend” im Raum gestanden, sagte er damals. Fischer und seine Partnerin sind seit 13 Jahren zusammen und leben in Passau. Bei der kleinen Feier waren dem Bericht zufolge 15 Angehörige und Freunde dabei. Die Corona-Bestimmungen hätten den Tag begleitet. “Natürlich haben wir während des gesamten Tages, auch bei unserer privaten Feier, sorgfältig auf den Corona-Schutz von uns und unseren Gästen geachtet”, zitierte “Bild” den Schauspieler. “Um Missverständnisse zu vermeiden, haben wir den Mundschutz beim Jawort aber abgelegt.” Menschenwürdiges Leben Seiner Lebensgefährtin widmete der an Parkinson erkrankte Kabarettistauch seinen im vergangenen Herbst erschienenen autobiografischen Erzählband. Das Paar war 2017 von München nach Passau gezogen, wo er das Haus seiner Großeltern geerbt hatte. Brandlmeier habe diesen Umzug und ein “menschenwürdiges Leben, abseits der Sanatorien, in einem richtigen Zuhause” möglich gemacht. Berühmt ist Fischer für Auftritte etwa in der Sat.1-Krimiserie “Der Bulle von Tölz”, in der ARD-Krimireihe “Pfarrer Braun” oder als Sir Quickly in der TV-Kultserie “Irgendwie und sowieso”, die 1986 im Bayerischen Rundfunk anlief. Vor mehreren Jahren schon machte Fischer seine Parkinson-Erkrankung öffentlich und gab sich kämpferisch.

Ottfried Fischer sagte Ja: Standesamtliche Hochzeit mit Lebensgefährtin

Zu Beginn der Coronakrise kochten viele Menschen zuhause, die Bestellungen bei Essenslieferanten gingen zurück. “Seit zwei Wochen gibt es aber einen deutlichen Aufwärtstrend”, sagte der Österreich-Chef der Essensbestellplattform Mjam, Artur Schreiber, zur APA. Bei den Bestellungen im Vergleich zu Vor-Coronazeiten sei man “bis jetzt noch im Minus”. Weil viele Beschäftigte im Home Office sind, gibt es auch weniger Essensbestellungen aus Büros. Zu Beginn der Corona-Beschränkungen schlossen aus finanziellen Gründen 20 bis 30 Prozent der Partnerrestaurants von Mjam, jetzt sperren wieder viele auf und zahlreiche Gastronomen haben sich in den vergangenen Wochen bei der Online-Bestellplattform angemeldet. Rund fünf Werktage – inklusive Zustellung der Hardware – dauert es, bis ein Restaurant an das Bestellnetzwerk “angeschlossen” ist.

Nach Flaute zieht Geschäft bei Essenszustellern an

Nach wochenlangem Ringen ist am Montag in der Früh der erste Korridorzug mit Pflegepersonal aus Rumänien in Wien-Schwechat angekommen. An Bord des Nachtzuges befanden sich rund 80 vorwiegend weibliche Betreuerinnen, die für die 24-Stunden-Pflege in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland zum Einsatz kommen. 350 Personen hätten in dem Zug Platz gehabt. “Die 24-Stunden-Betreuerinnen sind eine große Unterstützung”, sagte Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) vor Journalisten. 33.000 Personen seien in Österreich auf diese Betreuung angewiesen.

Erster Sonderzug mit Betreuerinnen aus Rumänien angekommen

„Ab kommender Woche werden die Altstoffsammelzentren in Oberösterreich großteils wieder ihre Tore öffnen und ehestmöglich wieder den Vollbetrieb aufnehmen, jedoch eingeschränkt entsprechend den Auflagen der Bundesregierung, die Ausgänge auf das Notwendigste zu beschränken. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Hygiene in unserem Land, auch wenn der Bedarf bezirksweise unterschiedlich ist”, berichtet LR Kaineder. Ab kommender Woche werden die Altstoffsammelzentren in Oberösterreich großteils wieder ihre Tore öffnen und ehestmöglich wieder den Vollbetrieb aufnehmen, jedoch eingeschränkt entsprechend den Auflagen der Bundesregierung, die Ausgänge auf das Notwendigste zu beschränken. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Hygiene in unserem Land, auch wenn der Bedarf bezirksweise unterschiedlich ist aufgrund unserer dezentralen Abfallwirtschaftsstrukturen“, so Landesrat Stefan Kaineder, der diese Frage intensiv mit dem Oö. Landesabfallverband beraten hat.   Hierzu wurde eine Wiederöffnung auf Basis des bestehenden Corona-Erlasses der Österreichischen Bundesregierung durch den Krisenstab des Landes geprüft, in der Oö.Landesregierung besprochen und für gut und richtig befunden. Somit ergeht das dringende Ersuchen an den Landesabfallverband bzw. die Bezirksabfallverbände, sicherzustellen, dass die Altstoffsammelzentren ehestmöglich, jedoch jedenfalls im Laufe der kommenden Woche, deren Betrieb eingeschränkt auf die unbedingt nötigen Dienste, zumindest einmal wöchentlich, wiederaufnehmen. Hernach soll ehestmöglich zum Regelbetrieb zurückgekehrt werden, um größere Menschenansammlungen bestmöglich zu vermeiden.   Kaineder: „Es ist klar, dass die ASZs unseren Bürgerinnen und Bürgern wichtig sind und gerade in Zeiten, in denen viele von uns über mehr Tagesfreizeit verfügen auch über den Frühjahrsputz schon nachgedacht wird. Mein ganz dringender Appell aber lautet: Bitte lassen Sie sich Zeit bei der Entsorgung, sobald die ASZs wieder öffnen, denn die Einschränkungen wegen den Corona Schutzmaßnahmen, insbesondere der Abstandsbestimmungen sind auch dort unerlässlich und jedenfalls einzuhalten. Und achten Sie auf die durch Ihre Gemeinde und die Bezirksabfallverbände kundgemachten Öffnungszeiten. Gemeinsam schaffen wir das!“   Die wichtigste Aufgabe der kommunalen Abfallwirtschaft, die in Normalzeiten oft viel zu wenig Beachtung findet, ist in dieser Krisenzeit von großer gesellschaftlicher Bedeutung –  die Abholung von Restmüll- und Biotonnen aus Hygienegründen. „Und deshalb möchte ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Entsorgungsunternehmen an dieser Stelle meinen ganz großen Dank aussprechen, denn ihr Beitrag ist enorm wichtig. Sie sind für mich echte Heldinnen und Helden des Alltags, egal ob sie dabei helfen den Müll von den Privathaushalten, des Gewerbes oder des Gesundheitssektors zu entsorgen – vielen herzlichen Dank!“, so Landesrat Kaineder , der abschließend an die Bevölkerung appelliert: „Unterstützen Sie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Abfallwirtschaft in Oberösterreich indem Sie Abfälle bestmöglich vermeiden und trennen.“   Tipps zur richtigen Abfalltrennung Trennen Sie alle Abfälle bitte penibel. Nur so können diese wieder als wertvolle Rohstoffe stofflich verwertet werden. Bioabfall gehört nur in die Biotonne, falsch entsorgter Bioabfall im Restmüll führt zu unnötigen Geruchsproblemen. Abfallvortrennsysteme im Wohnbereich reduzieren die Anzahl der erforderlichen Gänge zu den Abfallbehältern in der Wohnanlage oder zu den Altstoffcontainern. Reinigen Sie Verpackungen für Lebensmittel und Tiernahrung, das vermindert die Geruchsentwicklung und so können Sie die Verpackungen länger im Wohnbereich aufbewahren. Das hilft, die Sammelsysteme nicht zu überlasten. Achten Sie bei Kartons, Kunststoffflaschen und Getränkedosen darauf, dass diese nur gefaltet oder zusammengedrückt in die Abfallbehälter eingeworfen werden. Das spart Platz im Müllbehälter und ermöglicht auch Ihren Nachbarn die richtige Trennung.

ltstoffsammelzentren werden schrittweise wieder in den Vollbetrieb gehen Oö. Abfallwirtschaft als Herzstück der Daseinsvorsorge und Krisenbewältigung – „Danke an die Müllabfuhr!“