Drogenring in OÖ soll mit Suchtgift um 500.000 Euro gehandelt haben

Merken
Drogenring in OÖ soll mit Suchtgift um 500.000 Euro gehandelt haben

Bei Hausdurchsuchungen stellten die Kriminalisten Bargeld in fünfstelliger Höhe, mehrere Kilo Drogen, eine Schusswaffe und zahlreiche Handys sicher.Cannabis und Kokain im großen Stil hat ein Drogenring in Oberösterreich verkauft. Sieben Hauptverdächtige wurden bereits zu teils unbedingten Haftstrafen verurteilt, rund 40 Abnehmer angezeigt, berichtete die Polizei am Montag. Das umgesetzte Suchtgift soll einen Wert von rund 500.000 Euro gehabt haben.

Bei den Hauptbeschuldigten im Alter von 28 bis 63 Jahren handelt es sich um vier Italiener, zwei Österreicher und einen Türken, alle aus dem oberösterreichischen Zentralraum. Die Drogen beschafften sie bei einem italienischen Hintermann in der Slowakei und einem 39-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land. Bei Hausdurchsuchungen stellten die Kriminalisten Bargeld in fünfstelliger Höhe, mehrere Kilo Drogen, eine Schusswaffe und zahlreiche Handys sicher.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Arbeitsministerin Christine Aschbacher kündigte an, dass die Behörden die Bücher von Unternehmen bis zu sieben Jahre rückwirkend öffnen können, um Verstöße gegen die Kurzarbeit aufzuspüren. Mit ungewöhnlich deutlichen Worten wartete ÖVP-Arbeitsministerin Christine Aschbacherzum Start der dritten Phase der Kurzarbeit in einem Hintergrundgespräch auf. Ziel des Modells sei es nach wie vor, krisengeschüttelte Unternehmen unter die Arme zu greifen und Menschen vor dem Gang in die Arbeitslosigkeit zu bewahren. „Wenn es wirtschaftlich wenig Sinn macht, ein Unternehmen künstlich am Leben zu erhalten, sollte es zu einer Bereinigung kommen. Es ist nicht das Ziel, Firmen künstlich am Leben zu halten.“ Für dritte Phase, die nun am 1. Oktober startet, wurden die Kriterien verschärft. Die Behörden würden auch künftig „keinen Missbrauch tolerieren“ und könnten bis zu sieben Jahren rückwirkend in die Bücher Einblick nehmen, um Verfehlungen, etwa falsche Angaben zu den tatsächlich geleisteten Stunden, aufzuspüren. Seit dem Höhepunkt im Mai mit 1,35 Millionen Personen ist die Kurzarbeit auf knapp 300.000 zurückgegangen. Bisher habe der Staat 4,7 Milliarden ausgezahlt, die bis März verlängerte Kurzarbeit dürfte fünf bis sechs Milliarden kosten. Budgetiert wurden bisher zwölf Milliarden.

Aschbacher: "Es ist nicht das Ziel, Firmen künstlich am Leben zu halten"

Zur Eindämmung der Corona-Krise will die spanische Regierung den Notstand und die strikte Ausgangssperre im ganzen Land um weitere zwei Wochen bis zum 26. April verlängern. Das wurde am Samstag nach einer Videokonferenz von Ministerpräsident Pedro Sanchez mit dem wissenschaftlichen Komitee, das die Regierung berät, bekannt.

Spaniens Ausgangssperre soll verlängert werden

Das WKOÖ-Service-Center ist derzeit im Höchsteinsatz, um alle eingehenden Fragen zum Thema Coronavirus so zeitnah wie möglich zu beantworten. Aufgrund der mittlerweile an die 100.000 Anfragen, sei es telefonisch, via Mail oder digital, bitten sie um Verständnis, dass es zu Wartezeiten kommt. Die WKO Webseiten bieten umfangreiche Infos & Maßnahmen:  Ein Möglichkeit, Auskünfte auf unternehmensspezifischen Fragen rund um den Coronavirus zu erhalten, bietet auch der WKOÖ-Chatbot Vera wko.at/ooe Umfangreiche Informationen, die laufend aktualisiert werden, finden Unternehmen zusätzlich rund um die Uhr in den FAQs auf wko.at/coronavirus

Sturmtief “Sabine” mit orkanartigen Böen bis 130 km/h hat Montagvormittag Oberösterreich erreicht. Am Vormittag kam es zuerst im Inn- und Mühlviertel zu einem größeren Einsatzaufkommen.

Orkantief "Sabine" zieht über Oberösterreich und sorgt für viele Einsätze und Stromausfälle

Die EU-Kommission will mit einem Budget von 118,2 Milliarden Euro für Außenpolitik die EU als “führenden geopolitischen Akteur auf der Weltbühne” positionieren.

Borrell will EU als globalen Akteur stärken

Der “Verein gegen Tierfabriken” fordert, dass aufgrund der prekären Verkehrslage bei Grenzübergängen Tiertransporte gestoppt werden. “Tiertransporte werden in Österreich weiter abgefertigt, obwohl bekannt ist, dass diese stunden- oder gar tagelang an den Grenzen feststecken können. Ob sie ihre Zieldestination erreichen werden, ist ebenso ungewiss, denn die Ein- und Durchfuhrbedingungen der Länder können sich stündlich ändern, Grenzen sogar geschlossen werden”, teilt der Verein in einer Aussendung mit.

Tiertransport-Stopp gefordert