Du hast es nicht nach San Francisco zu Metallica geschafft? Dann schau Dir doch das Konzert doch einfach im Kino an!

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Du hast es nicht nach San Francisco zu Metallica geschafft? Dann schau Dir doch das Konzert doch einfach im Kino an!

Mit Metallica-“Klassikern” aus dem S&M-Album von 1999 sowie symphonischen Versionen jüngerer Songs, ermöglicht es dieses Kinoevent den Millionen Fans in aller Welt die Zeit zu überwinden und die Show als heutiges Konzert auf der großen Kinoleinwand zu erleben.

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  1. Birgit Karlsberger sagt:

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Regierungsbeschluss heute im Ministerrat. “Feste sind ein Ort der Ansteckung”, begründet Kanzler Sebastian Kurz. Kein Zusammenhang mit Spielbetrieb der Staatsoper. Der Wiener Opernball wird wegen der Corona-Pandemie 2021 nicht stattfinden. Aufgrund der Infektionslage wird die Regierung die Absage in der Ministerratssitzung heute, Mittwoch, beschließen, erfuhr die APA aus dem Kanzleramt. “Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen”, meinte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), aber es wäre “verantwortungslos, den Ball in gewohnter Art und Weise abzuhalten”. Entscheidung der Regierung Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) haben in einer gemeinsamen Stellungnahme gegenüber der APA betont, dass sich die Regierung die Entscheidung, den Opernball zu streichen, nicht leicht gemacht habe. “Aber die Tatsache, dass gerade Feste und Feiern ein Ort der Ansteckung sind, veranlassen uns zur Absage”, betonte Kurz. Der Opernball sei für Wien und Österreich als Kulturnation “ein großes Aushängeschild”, meinte Kurz. Die Vorbereitungen für den Ball dauerten Monate, und “aufgrund der Corona-Situation wäre es verantwortungslos, den Ball in gewohnter Art und Weise abzuhalten”, befand der Kanzler. “Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen.” “Wir wissen natürlich um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung dieser Veranstaltungen über die Grenzen Österreichs hinaus”, sagte Kogler. “Aber angesichts des besorgniserregenden Anstiegs bei den Covid-Erkrankungen muss der Schutz der Gesundheit Vorrang haben.” Die Staatsoper und die anderen Kulturinstitutionen hätten in den vergangenen Wochen “enorme Energie in ihre Sicherheitskonzepte gesteckt”, lobte Kogler. “Wir konzentrieren all unsere Bemühungen darauf, sie zu unterstützen und den Kulturbetrieb so gut wie möglich aufrechtzuerhalten”, versicherte er. Präventionskonzept “Der Opernball hat eine sehr lange Vorlaufzeit und wir können derzeit nicht davon ausgehen, dass eine Veranstaltung mit 7.000 Personen im Haus, mit Musik, Tanz und ausgelassener Stimmung, am 11. Februar durchführbar sein wird”, argumentierte auch die Grüne Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer. Der aktuelle Spielbetrieb der Staatsoper und anderer Häuser habe mit diesem Schritt aber nichts zu tun. Die Sicherheits- und Präventionskonzepte der Kultureinrichtungen seien “vorbildhaft”, und sie sei überzeugt, dass das Risiko bei Kulturveranstaltungen mit entsprechenden Konzepten und fixen Sitzplänen “ein vertretbares” sei. Ärzteball Bereits vergangene Woche hatte das Komitee der Wiener Nobel- und Traditionsbälle entschieden, dass die Veranstaltungen unter den gegebenen Umständen nicht durchgeführt werden können. Betroffen waren unter anderem der Ärzteball, der Juristenball, der Ball der Offiziere, der Concordiaball sowie der Ball der Pharmacie. Der Jägerball war bereits abgesagt worden. Die Wiener Ballsaison ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Vergangenes Jahr wurden Berechnungen der Wirtschaftskammer zufolge durch die 520.000 Ballbesuchern Umsätze in der Höhe von 151 Millionen Euro gemacht.

Wiener Opernball 2021 wird abgesagt

Der Welttierschutztag hat seinen Ursprung im Jahr 1924 und geht auf eine Forderung des Schriftstellers Heinrich Zimmermann zurück, auf dessen Initiative am 4. Oktober 1925 die erste Veranstaltung im Berliner Sportpalast stattfand. Wien war vom 12. bis 17. Mai 1929 zum dritten Mal Austragungsort des Internationalen Tierschutzkongresses. Vertreter von 152 Tierschutzvereinen aus 32 Ländern nahmen an diesem teil. Der Kongress verabschiedete einen 23-Punkte-Forderungkatalog, dessen wesentlicher Bestandteil die Einführung eines offiziellen Tierschutztages war. Am 8. Mai 1931 wurde dann beim internationalen Tierschutzkongress in Florenz der 4. Oktober zum internationalen Welttierschutztag ausgerufen und fand noch im selben Jahr zum ersten Mal statt.

Aufstehen mit WT1

Überlastete Online-Shops, Ausverkaufsmeldungen, Hackerangriffe: Der Ansturm auf die Playstation 5 ist so groß, dass es gerade schwer bis unmöglich ist, eine zu bestellen. Aber was ist mit gewinnen? Selbst wenn man das Geld dafür hat: Im Netz eine Playstation 5 (PS5) zu bestellen, ist dieser Tage wegen der großen Nachfrage schwer bis unmöglich. Als Lichtstreif am Gamer-Horizont erscheinen da PS5-Gewinnspiele, die auf vielen Internetseiten und auch in sozialen Netzwerken zu finden sind. Die können seriös sein, müssen es aber nicht. Gewinnspiele und Verlosungen dienen häufig dazu, Daten für Werbezwecke zu sammeln. Es können aber auch kriminelle Phishing-Angriffe oder das betrügerische Sammeln von Likes dahinterstecken.In jedem Fall sollte man kritisch prüfen, wer hinter dem Preisausschreiben steht, und ob es sich lohnt, seine Daten für ein Gewinnspiel preiszugeben, raten Verbraucherschützer.Oberstes Gebot ist immer die Datensparsamkeit. Heißt: Keine überflüssigen Angaben machen, die Teilnahme- und Datenschutzbestimmungen lesen und eventuellen Ermächtigungen zu einer Datenweitergabe nicht zustimmen. Die Notbremse ziehen sollte man spätestens dann, wenn sensible Daten wie die Kontoverbindung, das Geburtsdatum oder ähnliches gefordert werden.

Fake-Gefahr bei Playstation-Gewinnspielen

John le Carré, der mit bürgerlichem Namen David Cornwell hieß, war am besten für seine Spionageromane bekannt. Ein Welterfolg wurde etwa sein 1963 erschienener Geheimdienstromane “Der Spion, der aus der Kälte kam”. Authentizität gewannen die Bücher Le Carrés, der am 19. Oktober 1931 im englischen Poole geboren wurde, nicht zuletzt dadurch, dass er selbst einige Zeit für die britischen Nachrichtendienste MI5 und MI6 gearbeitet hatte, bevor er sich der Schriftstellerei zuwandte und hier vor allem mit der Figur des Geheimagenten George Smiley erfolgreich wurde. Einem breiten Publikum wurde John le Carré dann durch die zahlreichen Verfilmungen seiner Werke bekannt. Vorlagen wie “Dame, König, As, Spion”, “Das Rußlandhaus” oder “Der ewige Gärtner” wurden auch auf der Leinwand zu großen Erfolgen. Geheimnisse, Verrat und Lügen durchzogen bereits das frühe Familienumfeld des Engländers. Seine Mutter verließ die Familie, als er fünf Jahre alt war. Sein Vater war ein Hochstapler, der zwischen erschwindeltem Reichtum und dem Gefängnis pendelte. Mit ihm setzte sich le Carré in vielen Büchern auseinander, wie zum Beispiel in “Ein blendender Spion” (1986). John le Carré studierte Germanistik in der Schweiz und arbeitete schließlich als Agent für den britischen Geheimdienst – allerdings nicht besonders erfolgreich. Währenddessen fing er an zu schreiben; mit seinem dritten Roman – “Der Spion, der aus der Kälte kam” – schaffte er den Durchbruch. Er wurde bekannt für seine intelligenten und spannungsgeladenen Spionageromane, die sich vor allem um den Kalten Krieg drehten. Zugleich wollte Le Carré zeitlebens mehr sein als nur ein Autor von Spionageromanen. Er meldete sich immer wieder politisch zu Wort und verurteilte etwa den westlichen “Krieg gegen den Terror”. Er kritisierte Günter Grass für dessen langes Schweigen über die Waffen-SS-Mitgliedschaft und die Journalisten für ihre Oberflächlichkeit. Der Autor blieb bis ins hohe Alter anklagend, unbequem, streitlustig und streitbar. Nach dem Ende des Kalten Krieges, der lange Zeit den thematischen Hintergrund für John le Carré Werk geliefert hatte, wurde Afrika der neue Lieblingsschauplatz des Autors. Schon “Der ewige Gärtner” spielte dort, eine tragische Geschichte des Scheiterns guter Westler vor dunklen Geschäften der Pharmakonzerne. Überhaupt hatte le Carre nach dem Ausklingen des Ost-West-Konflikts vor allem die Wunden der Welt im Blick, ob Drogenhandel, schmutzige Waffengeschäfte oder die Machenschaften der Mächtigen jeder Couleur. Insofern unterschied sich Le Carré von den meisten handelsüblichen Thrillerautoren. Er war zwar stets ein Meister der Spannung, die den Leser atemlos durch noch so lange Romane treibt, zugleich aber brillierte er mit sprachlicher Eleganz und einer Komplexität der Charaktere, auf die auch viele “ernste” Autoren neidisch waren. Spionage, Komplotte und die ganze Geheimniskrämerei seien nur eine Kulisse, “Mobiliar”, betonte Le Carré oft selbst. In jedem seiner Bücher ging es im Kern um die Menschen im Netz der Handlung, um Liebe und Verrat. Verrat an dem Dienst, am Partner, an den eigenen Überzeugungen oder an sich selbst – John le Carré erforschte in seinen gut fünf Jahrzehnten als Schriftsteller viele Facetten und Abgründe der menschlichen Seele. Und Liebe war auch immer im Spiel – schließlich könne man nur verraten, was man liebt, sagte er einst. Die bekannteste Figur von Le Carré Universum wird wohl George Smiley bleiben, der übergewichtige, von moralischen Zweifeln zerfressene scharfsinnige Meisterspion, der ständig von seiner Frau betrogen wird. Die Trilogie aus “Dame, König, As, Spion”, “Eine Art Held” und “Agent in eigener Sache” (1973-79) zementierte Le Carres Weltruhm. Smiley war auch eine der populärsten Rollen von Alec Guinness. So ist John le Carré in mancher Hinsicht bemerkenswert altmodisch geblieben: Er mochte kein Telefon und schrieb seine Bücher bis zum Ende per Hand. “Wenn man in meinem Alter ist und man eine Geschichte sieht, sollte man sie lieber schnell anpacken”, sagte er bereits im formalen Rentenalter in einem Interview. Ein Spion mittleren Alters, eine diabolisch clevere Operation des russischen Geheimdienstes und eine niederträchtige Verschwörung – Fans von John le Carre kamen bei seinem jüngsten Roman “Federball” aus dem Jahr 2019 auf ihre Kosten. Doch darüber hinaus war es auch ein überaus aktuelles Buch: Es geht nicht einfach nur um Spionage, es geht um Spionage in Zeiten von Brexit und Trump. Die Geschichte nimmt ihren Lauf, als Nat, ein britischer Geheimdienstler, der auf die 50 zugeht, nach vielen Jahren als Agentenführer unter diplomatischer Tarnung nach London zurückkehrt. Sein neuer Job in der Heimat fühlt sich an wie ein Abstellgleis. Ein Lichtblick sind Pläne, das Londoner Haus eines ukrainischen Oligarchen mit Russland-Kontakten zu verwanzen – und Nats Badminton-Spiele mit Ed, einem jungen Mann, der eines Tages scheinbar aus dem Nichts auftaucht und ihn zu einem Match herausfordert. Beim Bier nach den Spielen macht Ed keinen Hehl aus seinen politischen Ansichten: Er glaubt, dass sich Großbritannien mit dem “beschissenen Chaos” des Brexits in uneingeschränkte Abhängigkeit von den USA begibt, und hält US-Präsident Donald Trump “für eine Bedrohung der gesamten zivilisierten Welt”. Und Ed verspürt akuten Handlungsbedarf: “Entweder ist Europa am Arsch oder jemand mit Eiern in der Hose findet ein Mittel gegen Trump”, verkündet er einmal. Das wird kein gutes Ende nehmen mit Ed, kommt dem Leser recht früh in den Sinn. “Ich kann nur sagen, ich liebe dieses Buch, was nicht immer der Fall ist”, sagte John le Carré beim Erscheinen des Romans. “Es würde mir nichts ausmachen, wenn es schlechte Kritiken bekäme. Ich habe einfach das Gefühl, dass es ein gutes Buch ist.” Für ihn habe es die Frage aufgeworfen, was Überzeugungen in der heutigen Welt bedeuten: “Glaubt irgendjemand noch an irgendetwas?” Zugleich ließ John le Carré schnell erkennen, wie sehr die wütenden Worte über Brexit und Trump sich mit seinen eigenen Überzeugungen decken. Er beklagte – wenn auch in etwas vornehmeren Worten als Ed im Buch – die “absolute Idiotie” von Trumps Handeln, das noch lange nachwirken wird, egal, ob es um Außenpolitik oder die Klimakatastrophe geht. Genauso wenig hielt er vom britischen Premier Boris Johnson, der “sofort gestoppt” werden müsse. “Er wird von denselben Impulsen wie Trump angetrieben. Er hat Narzissmus zu einer Kunstform gemacht.” Johnson sei ein typisches Produkt der Elite-Hochschule Eton, in der Studenten nicht beigebracht werde, zu regieren, sondern nur gewinnen zu wollen. John le Carré hatte in den 1950er-Jahren einige Zeit in Eton unterrichtet. Die einzige Hoffnung sei ein Aufbegehren der Anständigen, glaubte der 88-Jährige. “Das Problem mit unserer aktuellen Situation in Großbritannien ist, dass die anständigen Menschen keine Stimme gefunden haben. Wir haben keine erkennbare Führungsfigur.” Wenn es jetzt ein neues Referendum gäbe, deute vieles darauf hin, dass sich die Mehrheit für einen Verbleib in der Europäischen Union entscheiden würde. “Also sind es Machtspiele gegen den Willen des Volkes”, betonte der Autor, der ein überzeugter Europäer war und sich im Vorjahr einen irischen Pass besorgte – die Herkunft der Großmutter väterlicherseits machte es möglich. “Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich darüber nachgedacht, woanders zu leben.” Le Carré hätte in einer alternativen Zeitlinie auf Nats Stelle als ausrangierter Agentenführer ankommen können. Doch der Verrat des russischen Schläfers Kim Philby, der Moskau praktisch die gesamten Interna des britischen Geheimdienstes lieferte, torpedierte seine Spionage-Karriere – zugleich konnte er sich nach dem Erfolg von “Der Spion, der aus der Kälte kam” mit Mitte 30 als Schriftsteller unabhängig machen. Le Carre verwandelte mit der Figur des widerwilligen Meisterspions George Smiley das Genre. Nach dem Ende des Kalten Krieges prangerte er in seinen Büchern immer wieder Missstände im Westen an, wie Korruption oder Menschenrechtsverletzungen im “Krieg gegen den Terror”. In der heutigen Lage sah er die Spione von den politischen Wirren gelähmt. “Man kann keinen Geheimdienst ohne politische Führung der Regierung betreiben.” Wenn etwa der britische Auslandsgeheimdienst MI6 zum Beispiel eindeutige Beweise für eine Verstrickung Trumps mit den Russen finden sollte – was würde damit passieren? “Die heutige Regierung will auf keinen Fall die Gunst der USA verlieren.” Und weiter: “Würde man solches Material also an die CIA weitergeben? Oder für sich behalten?” John le Carré. Federball, Ullstein Verlag, übersetzt von Peter Torberg, 352 Seiten, 24 Euro.

Britischer Kultautor mit 89 Jahren gestorben

Der Weißes-T-Shirt-Tag wird gefeiert am 11. Februar 2021. Der Tag markiert das Ende eines Gewerkschaftsstreiks der Mitarbeiter von General Motors im Jahr 1937. Zum Gedenken an den Kampf für gerechtere Arbeitsbedingungen wird an diesem Tag ein weißes T-Shirt getragen. Initiiert wurde der Tag 1948 von Bert Christenson, einem Mitglied der Gewerkschaft UAW (United Automobile Workers). Die offiziellen Regeln des Weißes-T-Shirt-Tages, der im Englischen als White-Shirt-Day bekannt ist, sind wie folgt: Jeder soll ein weißes Shirt oder ein weißes Hemd anziehen, dieses darf nicht schmutziger werden, als das des Chefs und die üblichen Sicherheits- und Arbeitsregeln müssen weiterhin befolgt werden. Am bekanntesten ist der Tag an Standorten von General Motors. Die UAW schlossen sich 1936 zusammen und setzten einen sechswöchigen Streik der Arbeiter von General Motors in Michigan bis zum 11. Februar 1937 durch. Ab diesem Tag erkannte General Motors die Gewerkschaft an. Die General Motors Company ist ein inzwischen global tätiger US-amerikanischer Automobilkonzern, der 1908 gegründet wurde.

Aufstehen mit WT1

Wer sich einen Einkaufswagen holt, sollte ihn auch wieder zurückbringen. Einfach am Parkplatz stehen lassen ist uncool. Das Einkaufswagen kann in ein Auto krachen z.B. Nächstes Mal also besser wieder zurückbringen!

🤯🤯🤯NOT 🤯🤯🤯