Dwayne Johnson erneut bestbezahlter Schauspieler

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Dwayne Johnson erneut bestbezahlter Schauspieler

Der “Fast and Furious”-Star Dwayne “The Rock” Johnson hat auch in der Corona-Pandemie seinen Platz als Topverdiener Hollywoods behauptet. Laut dem US-Magazin “Forbes” verdiente Johnson binnen zwölf Monaten geschätzte 87,5 Millionen US-Dollar (rund 74,6 Millionen Euro).

Es ist das dritte Mal, dass der 48-Jährige an der Spitze des Branchen-Rankings steht. Seinen Erfolg verdankt er demnach unter anderem einer Gage von 23,5 Millionen Dollar für den Action-Film “Red Notice”. Auf Platz Zwei des Rankings schaffte es “Deadpool”-Schauspieler Ryan Reynolds (71,5 Millionen Dollar), Mark Wahlberg belegte den dritten Platz (58 Millionen Dollar). Zusammengerechnet wurden die Einkünfte zwischen dem 1. Juni 2019 und dem 1. Juni 2020.

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In Frankreich werden am Dienstag coronabedingte Beschränkungen weiter gelockert. Dazu gehört die Öffnung von Restaurants und Cafés, die Sicherheitsbestimmungen befolgen müssen. Im Pariser Großraum, der schwerer von der Covid-19-Pandemie getroffen ist, darf aber nur auf den Außenterrassen gegessen und getrunken werden. Auch Italien lockert seine Einschränkungen weiter. Es fällt auch die bisherige Regelung weg, wonach Reisen mit mehr als 100 Kilometer Entfernung vom Wohnort nur mit triftigem Grund möglich sind. Theater sollen fast im ganzen Land wieder öffnen, Strände werden laut Ankündigung der Regierung wieder zugänglich sein. Frankreich ist mit fast 29.000 Toten besonders heftig von der Pandemie getroffen. Die Regierung hatte Mitte März strenge Ausgangsbeschränkungen erlassen und diese erstmals am 11. Mai gelockert. Italien unternimmt ebenfalls einen weiteren Schritt in Richtung Normalisierung. Ab Mittwoch wird jegliche Einschränkung bei der Reisefreiheit abgeschafft, die Italiener können sich somit auch außerhalb ihrer Heimatregion frei im Land bewegen. Ausländer, die nach Italien reisen, müssen sich nicht mehr einer zweiwöchigen Quarantäne wie bisher unterziehen. Erwartet wird eine starke Zunahme der Mobilität in Italien. Die Staatsbahnen stocken das Angebot an Zugverbindungen auf der Nord-Süd-Achse auf. Mehrere Flugverbindungen wurden neu eingeführt. Die Flughäfen, die seit Beginn der Epidemie in Italien am 20. Februar den Verlust von 45 Millionen Passagiere beklagen, hoffen auf einen Neustart.

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Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Sebastian Kurz,   ich darf mich im Namen von 700 Welser Einzelhandelsbetrieben mit einem wichtigen Anliegen an Sie wenden.   Mir ist bewusst, dass Sie in dieser Zeit viele unpopuläre Entscheidungen zu unser aller Wohle zu treffen haben und ich darf Ihnen versichern, dass die Welser Einzelhändler alle Maßnahmen vorbildlich mittragen. Auch wenn das für sehr viele existenzbedrohend ist.   Offenbar gelten in manchen Bereichen des Handels diese Beschränkungen nicht! Wieso dürfen bei den Konzernlebensmittlern (REWE, SPAR, HOFER, METRO,…) die Produkte aus dem Bereich Nonfood 2 immer noch angeboten werden? Ich habe heute erfahren, dass entgegen der Meldungen der letzten Tage, von Seiten des Wirtschaftsministerium keine Beschränkungen für diese Konzernlebensmittler geplant sind. Es soll das Angebot angeblich nicht offensiv beworben werden, aber die Produkte dürfen weiter verkauft werden.    In Wels sind von der Schließung mehr als 700 Handelsbetriebe betroffen und davon ist mehr als die Hälfte kleinstrukturiert und eigentümergeführt. Viele dieser Eigentümer haben in den letzten Tagen angerufen und es herrscht völliges Unverständnis für diese Ungleichbehandlung. Textilien, Kleinmöbel, Gartengeräte, Weißware, usw. werden von den Konzernlebensmittlern beworben, angeboten und verkauft und die ähnliche Ware (Nonfood 2) bleibt, im per Verordnung geschlossenen Handel, liegen…? Die Umsätze fließen zu den Konzernen und der Kunde wird in diesen schwierigen Zeiten sein Geld nicht zweimal ausgeben können. Der Ruin unserer Betriebe wird damit unausweichlich, weil nach der Wiedereröffnung keine verfügbaren Konsumausgaben für derartige Produkte mehr vorhanden sind.    Das viel größere Problem ist der internationale Onlinehandel von AMAZON und auch da wäre die Beschränkung auf österreichische Händler das Gebot der Stunde!   Uns allen ist bewusst, dass wir in dieser schwierigen Zeit mit neuen Regeln leben müssen, aber bitte sorgen Sie für Gleichbehandlung und Gerechtigkeit!   Mit wertschätzenden Grüßen in Vertretung des Welser Einzelhandels,   Peter Jungreithmair

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