E-Cycling Liga

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Heute Samstag fand das 2. Rennen der vom Österreichischen Radsportverband veranstalteten eCycling League Austria statt. Bei der virtuellen „Tour of Tewit Well“ in Yorkshire war ein 10,4 Kilometer langer Rundkurs dreimal zu absolvieren und insgesamt 600 Höhenmeter zu bewältigen. Das Team Felbermayr Simplon Wels war mit Radprofi Moran Vermeulen am Start, der das Rennen wieder zuhause auf der Walze vor dem Laptop radelnd absolvierte. Der 23jährige aus Ramsau attackierte in einem intensiven Rennen bei der letzten Steigung, fünf Fahrer konnten folgen. Im anschließend Zielsprint landete er mit einer Sekunde Rückstand auf dem 4. Platz und trat teilweise mit weit über 400 Watt in die Pedale. In der Gesamtwertung liegt er nach zwei von neun Rennen auf Platz 2. „Das war heute ein brutal schweres Rennen und eine ideale Generalprobe für die eCycling-WM am 9. Dezember“, betont Moran Vermeulen.

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Das Team Felbermayr Simplon Wels konnte aufgrund der Corona Krise heuer nur zu Beginn der Saison einige Rennen in der Türkei und in Kroatien bestreiten. Seit Mitte März 2020 trainieren die 10 Radprofis zuhause und haben mittlerweile tausende Trainingskilometer heruntergespult. Aufgrund der aktuellen Situation kann jetzt Anfang Juli 2020 der Rennbetrieb mit Einzelzeitfahren wieder aufgenommen werden.   Seit einigen Wochen ist auch das Training in der Gruppe wieder erlaubt. Das Team rund um Riccardo Zoidl begibt sich daher vom 28. Juni bis 2. Juli 2020 auf ein fünftägiges Trainingslager nach Mettmach im Innviertel, um gemeinsam zu trainieren und die Feinabstimmung für die ersten Rennen vorzunehmen. Insgesamt werden die Welser Radprofis pro Tag über 100 Kilometer im Renntempo absolvieren, darüber hinaus finden individuelle Einzelzeitfahrtrainings statt. „Wir freuen uns, dass es jetzt endlich wieder los geht und wollen top vorbereitet in die ersten Rennen Anfang Juli 2020 gehen“, so Rennsportleiter Andreas Grossek.

Team Felbermayr Simplon Wels absolviert fünftägiges Trainingslager im Innviertel - Welser Radprofis bereiten sich auf die 1. Rennen im Juli 2020 vor

Der Saisonstart der Formel-1-WM 2020 wird in Österreich erfolgen. Die Rennserie gab am Dienstag die ersten acht Rennen ihres wegen der Coronavirus-Pandemie überarbeiteten Kalenders bekannt. Der Auftakt erfolgt demnach am 5. und 12. Juli mit zwei WM-Läufen auf dem Red Bull Ring in Spielberg. Dem ursprünglich geplanten “Großen Preis von Österreich” folgt eine Woche später der “Große Preis der Steiermark”. Erstmals in der Geschichte der Formel 1 wird es damit WM-Läufe an aufeinanderfolgenden Wochenenden auf derselben Rennstrecke geben – und erstmals auch ohne Zuschauer. Ein WM-Auftakt in Österreich ist ebenfalls eine Premiere.

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endlich war es so weit: Heute ist das Team Felbermayr Simplon Wels mit der Umag Trophy (UCI 2.1.) in die Straßen-Radsportsaison 2021 gestartet. Nach des aufgrund von Corona sehr eingeschränkten Rennprogramms im vergangenen Jahr waren die Welser Radprofis froh, dass es endlich wieder auf der Straße losging. Der Felbermayr-Express war in Umag mit Daniel Turek, Moran Vermeulen, Fabian Schormair, Matthias Mangertseder, Andi Bajc und Ziga Groselj im Einsatz. Schon im 1. Rennen des Jahres brachten die Welser mit Moran Vermeulen nach rund 25 Kilometer einen Fahrer in die dreiköpfige Spitzengruppe, die bis zu 3 Minuten Vorsprung herausfahren konnte. Nach 100 Kilometern wurden die Ausreißer vom Peloton gestellt, anschließend attackierte Ziga Groselj, wurde aber auf den letzten von insgesamt 154 Kilometern gestellt.   Im Finale kam es zum erwarteten Massensprint, der Großteil der Felbermayr-Fahrer kam nach 3:33.17 Stunden zeitgleich mit Sieger Jakub Mareczko (Team Vini Zabu) ins Ziel. „Ich bin mit der Leistung des Teams zufrieden. Die Fahrer haben alles gegeben und sehr gut zusammengearbeitet, das stimmt mich für die nächsten Rennen optimistisch“, betont Rennsportleiter Andreas Grossek. Jetzt geht es weiter zur Porec Trophy (7. März) und zur Istrian Spring Trophy, die vom 11. bis 14. März 2021stattfindet.

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