E-Scooter Kodex - Parkverbote und Geschwindigkeitsbegrenzung

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Ein Parkverbot im Burggarten, eine Geschwindigkeitsbegrenzung in der Fußgängerzone – ein neuer Kodex regelt ab sofort den E-Scooter Verkehr in Wels. Bedarf ist dabei durchaus gegeben – denn mittlerweile gibt es drei Betreiberfirmen in Wels.

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US-Schauspielerin Lena Dunham (34, “Girls”) hat auf Instagram unter dem Titel “Meine Covid Geschichte” ausführlich ihre schwere Covid-19-Erkrankung beschrieben. Mitte März sei sie positiv getestet worden, schrieb Dunham am Freitag. Drei Wochen lang habe sie starke Symptome gehabt, darunter hohes Fieber, hartnäckigen Husten, heftige Kopfschmerzen, Atembeschwerden und “erdrückende Müdigkeit”. Ihr Körper habe plötzlich rebelliert. “Die Nerven in meinen Füßen brannten und die Muskeln arbeiteten nicht mehr. Meine Hände waren taub. Ich konnte keine lauten Geräusche vertragen”, führte Dunham weiter aus – “wie ein Rave, der schiefgelaufen ist”. Erst nach einem Monat sei sie negativ getestet worden, aber viele Beschwerden hätten angedauert. Sie schätze sich glücklich, dass sie von Ärzten, Familie und Freunden gut versorgt worden sei. Vielen Menschen in den USA fehle es an medizinischer Hilfe. Sie wolle offen über ihre Erkrankung sprechen, denn viele Leute würden immer noch unvorsichtig sein, keinen Abstand halten oder Masken tragen. Es gebe keine andere Wahl, als vernünftig und mitfühlend zu sein, mahnte Dunham. Zahlreiche Follower pflichteten der Schauspielerin auf Instagram bei, darunter Kolleginnen wie Demi Moore und Diane Kruger. Dunham ist vor allem als Schöpferin und Protagonistin der Hit-Serie “Girls” um vier junge Frauen und ihre Alltagsprobleme in New York bekannt.

US-Schauspielerin Lena Dunham war schwer an Covid-19 erkrankt

Jener 80-jährige Oberösterreicher, der am 5. März als erster Patient in diesem Bundesland positiv auf Covid-19 getestet wurde, ist wieder gesund. Das meldeten die oberösterreichischen Behörden am Sonntag. Der Mann, der sich in Südtirol angesteckt hatte, sei wieder genesen, die häusliche Isolierung aufgehoben.

Oberösterreichs erster Covid-19-Patient wieder gesund

Österreichs Justiz baut ihre Online-Services aus und bietet ab sofort einen digitalen Zugang zum Rechtsverkehr. Über justizonline.gv.atbekommen die Bürger Einblick in ihre laufenden Verfahren und können Eingaben an Gerichte und Staatsanwaltschaften richten. Besonderer Bonus: Die elektronische Akteneinsicht ist gebührenbereit. Nur Grundbuch- und Firmenbuchabfragen müssen bezahlt werden. Justizministerin Alma Zadic (Grüne) zeigte sich in einer Pressekonferenz am Mittwoch erfreut, dass man auf diese Weise die Justiz näher zu den Bürgern bringe: “Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass man die Behörden digital erreichen kann. Dazu soll JustizOnline jetzt beitragen.” Begriffslexikon Geschützt ist der Zugang via Handysignatur, Unterstützung für die User gibt es via Begriffslexikon, FAQ-Liste sowie mittels Chatbot namens Justitia. Einloggen können sich vorerst nur natürliche Personen. Später sollen auch spezielle Zugänge für berufsmäßige Parteienvertreter, sprich für Rechtsanwälte, geschaffen werden, führte Martin Hackl, “Chief Digital Officer” der österreichischen Justiz aus. Eine gebührenfreie elektronische Akteneinsicht für die Anwälte gebe es seit heuer aber bereits, wurde betont. Die hohen Gerichtsgebühren für Aktenkopien waren jahrzehntelang ein Kritikpunkt der Anwälte an Österreichs Justiz. In ihrem Regierungsprogramm hatten sich ÖVP und Grüne zu Jahresbeginn vorgenommen, die Gebühren zu evaluieren und eventuell zu senken. Generell soll JustizOnline sukzessive wachsen und Bot Justitia auch immer schlauer werden. Internationales Lob gibt es laut Zadic aber schon jetzt, die Seite sei bereits mit einem ersten Platz im E-Government-Wettstreit der D-A-CH-Region prämiert worden, freute sie sich.

JustizOnline bringt gebührenfreie Akteneinsicht

Das Bregenzer Festspiel- und Kongresshaus wird 40. Am 17. Juli 1980 wurde es nach langjährigen Diskussionen vom damaligen Bundespräsidenten Rudolf Kirchschläger eröffnet. Seitdem wurde das Gebäude 1996/97 bzw. 1998 zweimal erweitert und vor 15 Jahren abermals ausgebaut und generalsaniert. In den kommenden Jahren steht die nächste Sanierung an. Über 400.000 Gäste begrüßt das Festspielhaus pro Jahr. Betrieben wird das Haus ganzjährig von der Bregenzer Festspiel- und Kongresshaus GmbH mit der Stadt Bregenz als alleiniger Eigentümerin. Rund zwölf Millionen Besucher strömten seit der Eröffnung in den markanten Bau am Bodenseeufer, die Auslastung des Hauses über das ganze Jahr gesehen liegt bei rund 93 Prozent. Im vergangenen Jahr wurden bei 349 Veranstaltungen rund 438.080 Besucher – inklusive der 249.500 Festspiel-Gäste – gezählt. 1955 wurde ein erster Ideenwettbewerb zur Planung eines Festspielhauses durchgeführt. Damals stand die Seetribüne für die Festspiele noch hinter dem Bregenzer Fußballstadion, und die Sporthalle wurde als “Festspielhaus” genutzt. Die erste Aufführung im Rahmen der Bregenzer Festspiele hatte 1946 auf zwei Kieskähnen in der Bregenzer Bucht stattgefunden. 1971 wurde die Idee geboren, das Festspielhaus mit der Seetribüne zusammenzulegen, ehe schließlich 1974 der Bregenzer Architekt Wilhelm Braun den Auftrag für Planungsarbeiten für das Festspiel- und Kongresshaus am neuen Standort erhielt. In den Jahren 1977/78 wurde das Festspielhaus neu gebaut, ein Jahr später erstmals die Seeaufführung – Puccinis “Turandot” – an heutiger Stelle dargeboten. Im Juli 1980 wurde das Festspielhaus schließlich feierlich eröffnet. Die rasant positive Entwicklung der Bregenzer Festspiele führte dazu, dass das Festspielhaus 1996/97 durch Zubauten (Verwaltungstrakt, Seestudio und Werkstattbühne) auf die doppelte Kubatur vergrößert wurde. 1998 wurde die Osttribüne auf der Seebühne erweitert und die Sitzplatzkapazität von 4.600 auf rund 7.000 ausgebaut. Der bisher letzte Meilenstein in der Geschichte des Festspielhauses datiert aus den Jahren 2005/06: Für 38,5 Mio. Euro wurde das Gebäude nochmals größer gestaltet und generalsaniert. Unter anderem wurde auch der Große Saal mit rund 1.600 Sitzplätzen erneuert. Nun steht von voraussichtlich 2021 bis 2024 die nächste Sanierung an, die diesmal auch Seebühne und -tribüne umfasst – sie wurden bereits mehrfach repariert, aber nie saniert. Investiert werden insgesamt rund 55 Mio. Euro. Auf dem Sanierungsplan stehen die Außenhülle des Gebäudes, die rund 40 Jahre alte Bühnentechnik des Haupthauses und die technische Infrastruktur der Werkstattbühne, die außerdem einen Zubau erhalten soll. Veranstaltungshighlights hatte das Bregenzer Festspielhaus in den vergangenen 40 Jahren auch abseits der Festspiele viele zu bieten. Tänzer-Legende Rudolf Nurejew gab sich ebenso die Ehre wie Dirigent Leonard Bernstein oder die Popstars Elton John, Peter Gabriel, Herbert Grönemeyer oder Falco, die auf der Seebühne auftraten. 2006 trafen sich die EU-Verkehrsminister im Festspielhaus, und 2008 war sogar Daniel Craig alias James Bond zu Dreharbeiten für das Bond-Abenteuer “A Quantum of Solace” zu Gast.

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Ein Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) sorgte Mittwochnachmittag für einen Einsatz der Feuerwehr.

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