Ein 110er für die Autosammlung von CR7

Merken
Ein 110er für die Autosammlung von CR7

Vor zwei Wochen noch himmelhochjauchzend: Meistertitel mit Juventus Turin. Am Freitag zu Tode betrübt: In der Champions League gegen Lyon ausgeschieden, trotz zweier Tore von ihm – Cristiano Ronaldo.

Kleines Trostpflaster: Der Portugiese hat bei Bugatti, wo er schon einen Veyron und einen Chiron gekauft hat, einen Centodieci bestellt, berichtet der „Corriere della Sera“. Der „110er“, der im Elsass gefertigt wird, ist ein auf zehn Exemplare limitiertes Sondermodell, gedacht als Hommage an den legendären Bugatti EB110, der in den 90ern in Italien gebaut wurde. 8-Liter-Motor, 1600 PS, in 2,4 Sekunden von 0 auf 100, Höchsttempo: 380 km/h. Macht mit auf Ronaldo abgestimmten Extras 9,5 Millionen Euro.

Das wird den 35-jährigen Portugiesen nicht wirklich das letzte Leiberl kosten, ist er doch knapp vor Lionel Messi vom FC Barcelona der derzeit reichste Fußballer der Welt. Das deutsche VermögenMagazin gibt seinen Netto-Jahresgehalt bei Juve mit 31 Millionen Euro an. Geschätztes Einkommen heuer: 100 Millionen Euro. Geschätztes Gesamtvermögen: 420 Millionen Euro.

Da waren oder sind schon ein paar Wägelchen drin: ein Lamborghini Aventador LP 700-4, ein Ferrari F12 TdF, ein McLaren Senna, ein Ferrari 599 GTO, ein Rolls Royce Phantom, ein Bentley GT Speed, ein Aston Martin DB9, ein Mercedes-AMG GLE, ein Audi R8 V10 Spyder, ein BMW M6, ein Porsche Cayenne Turbo, ein Porsche 911, ein Range Rover Sport SVR

Sie alle postet Cristiano Ronaldo gern auf Instagram, wo er 235 Millionen Follower hat. 42,8 Millionen Euro soll er im letzten Jahr allein durch bezahlte Postings auf seiner Seite eingenommen haben.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem PKW hat sich Freitagabend auf der Wiener Straße bei Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land) ereignet.

Schwerer Verkehrsunfall zwischen LKW und PKW auf Wiener Straße in Edt bei Lambach

In Wels soll ein mutmaßliches Mitglied der Taliban gefasst worden sein. Das berichteten “Krone” und “Heute” in ihren Donnerstag-Ausgaben sowie die “ZiB”. Der 31-Jährige Afghane sei demnach am Dienstag von der Cobra festgenommen worden. Dem Asylwerber werde unter anderem Mitgliedschaft in der Terrororganisation, Verhetzung und Aufforderung zum Terrorismus vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft Wels bestätigte der APA die Festnahme, zu Details gab man sich aber bedeckt. Der Mann, der 2012 einen Asylantrag gestellt und gelegentlich als Paketzusteller gearbeitet habe, soll im Internet salafistisches Gedankengut verbreitet und es dabei vor allem auf Frauen und Hindus abgesehen haben, hieß es in den Berichten. So habe er die Erschießung einer Frau, die ein Fußballstadion besucht hatte, gefordert. Bei einer anderen, die einen Koran verbrannt habe, soll er dazu aufgerufen haben sie zu köpfen und ihre Eingeweide auf der Straße zu verteilen. Details nicht bekannt Es sollen auch diverse Datenträger sichergestellt worden sein, die nun ausgewertet werden. Die Medienberichte stützen sich auf das Innenministerium. Dieses verwies am Donnerstag auf APA-Anfrage an die zuständige Staatsanwaltschaft Wels, die bestätigte, dass es entsprechende Ermittlungen gegen einen afghanischen Staatsbürger gebe und dieser festgenommen worden sei. Zu Details könne man aber aus ermittlungstaktischen Gründen nichts sagen – auch nicht dazu, ob es um Tathandlungen in Österreich oder in Afghanistan gehe.

Mutmaßliches Taliban-Mitglied in Wels gefasst

Die Maßnahmen der Regierung zur Einschränkung des Coronavirus haben auch Krankenkassen und Pensionsversicherung massiv getroffen. Durch die hohe Zahl an Arbeitslosen gibt es deutlich weniger Beitragseinnahmen, – aber auch durch Stundungen fehlen viele hundert Millionen Euro. Gleichzeitig sind weniger Patienten zu Vertragsärzten und in die Gesundheitszentren gekommen. Die ÖGK streckt den Ärzten aber 80 Prozent der Honorare vor, schreibt oe1.orf.at.

Pandemie trifft Gesundheitskasse

Robert Schneider (Direktor Messe Wels) im Talk.

Fendi verabschiedete sich von seinem langjährigen Designer auf der Mailänder Fashionweek. Auf einem Video zeichnet Karl Lagerfeld sein Outfit, das er 1965 bei seinem ersten Tag beim römischen Modehaus trug. Das italienische Modehaus Fendi hat Stardesigner Karl Lagerfeld nach dessen Tod mit einem Video auf der Mailänder Fashion Week gewürdigt. Silvia Venturini Fendi nahm am Donnerstag mit Tränen in den Augen den Applaus für die Kollektion Herbst/Winter 2019/20 entgegen. Danach schloss sich der Backstage-Bereich, das Licht ging aus, und in einem Video sah man den zeichnenden Karl Lagerfeld. Was er in der kurzen Sequenz zu Papier bringt, ist das Outfit, das er an seinem ersten Tag bei Fendi im Jahr 1965 trug. Mit dieser und weiteren kleinen Gesten ehrte das römische Modehaus den am Dienstag verstorbenen Designer.

Fendi ehrte Karl Lagerfeld auf Mailänder Fashion Week

In Wien ist heute eine 94 Jahre alte Frau durch das Coronavirus ums Leben gekommen. Es handelt sich um den vierten bestätigten Todesfall durch die Infektionskrankheit in der Hauptstadt. Die Frau soll an Vorerkrankungen gelitten haben und hatte einen allgemein schlechten Gesundheitszustand. Sie war eine Bewohnerin der Betreuungseinrichtung Haus Hohe Warte, wo mehrere Fälle von Covid-19 aufgetreten waren und befand sich seit mehreren Tagen im Kaiser-Franz-Josef-Spital in Behandlung.

Neuer Todesfall in Wien