Eine Mrd. Euro Zuschuss für Städte und Gemeinden

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Eine Mrd. Euro Zuschuss für Städte und Gemeinden

Auch die Städte und Gemeinden bekommen nun finanzielle Unterstützung in der Coronakrise. Der Bund stellt (bis Ende 2021) eine Milliarde Euro an Investitionszuschüssen zur Verfügung, gab die Regierungsspitze am Montag in einer Pressekonferenz bekannt. Vertreter der Kommunen zeigten sich zufrieden, auch wenn damit nicht alle Forderungen erfüllt werden.

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New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo hat sich bei Hollywood-Schauspieler Sean Penn für dessen Unterstützung beim Kampf gegen die Corona-Pandemie bedankt. Penn habe mit der von ihm mitgegründeten Hilfsorganisation “Core” unter anderem dazu beigetragen, Test-Zentren in besonders stark betroffenen Gegenden der Millionenmetropole New York einzurichten und zu betreiben, sagte Cuomo.   Der per Video dazugeschaltete Penn, bekannt aus Hollywood-Filmen wie “Mystic River”, “Milk” und “Ich bin Sam”, bedankte sich im Gegenzug bei Cuomo für dessen Führungsstärke und versprach weitere Unterstützung. “Ich schulde dir ein gemeinsames Essen”, sagte Cuomo – und Penn antwortete: “Das nehme ich an.”

New Yorks Gouverneur bedankt sich bei Sean Penn

Nach einem Corona-Ausbruch auf einem Hurtigruten-Schiff hat die norwegische Reederei alle Expeditions-Schiffsreisen vorerst wieder eingestellt. Neben dem betroffenen Schiff “Roald Amundsen” werden auch die “Fridtjof Nansen” und die “Spitzbergen” nach dem Ende ihrer derzeitigen Fahrten im Hafen bleiben, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Gleichzeitig entschuldigte es sich für den Vorfall. Die Hurtigruten-Schiffe auf der Postschiff-Route entlang der norwegischen Küste verkehren zunächst aber weiter. Nach zwei Fahrten der “Roald Amundsen” zwischen Spitzbergen und dem norwegischen Festland im Juli wurden mittlerweile 36 Besatzungsmitglieder und fünf Passagiere positiv auf das neuartige Coronavirus getestet. Die norwegischen Behörden warfen der Reederei vor, die 386 Passagiere nicht sofort nach dem ersten Infektionsfall informiert zu haben. Zudem habe sie ihre Schiffsreisen zu früh wieder aufgenommen. Am Montag erließ die Regierung in Oslo neue Beschränkungen für Kreuzfahrten entlang der norwegischen Küste. Schiffe mit mehr als hundert Menschen an Bord, einschließlich der Crew, dürfen zwei Wochen lang nicht mehr in norwegischen Häfen anlegen und Passagiere von Bord gehen lassen, wie Gesundheitsminister Bent Hoie sagte. Ausgenommen von dem Anlegeverbot sind lediglich Fähren. Die Passagiere der “Roald Amundsen” hatten das Schiff im Hafen von Tromsö bereits verlassen, als sich bei den ersten Besatzungsmitgliedern eine Infektion bestätigte. Die Gesundheitsbehörden fordern nun, alle Passagiere in Quarantäne zu nehmen und zu isolieren. Bei der Mehrheit von ihnen handelt es sich um Norweger; auf den Listen stehen aber auch Deutsche, Dänen, Briten, Franzosen, Esten, Letten sowie US-Bürger. Hurtigruten-Generaldirekor Daniel Skjeldam entschuldigte sich nun für die schwere Panne. “Für alle Betroffenen ist diese Situation ernst”, erklärte er und fügte hinzu, “wir haben Fehler gemacht”. Die Reederei bedauere den Vorfall zutiefst und übernehme die “volle Verantwortung”. Die norwegische Polizei nahm nach eigenen Angaben Ermittlungen auf. Kreuzfahrtschiffe gehörten in den ersten Wochen der Corona-Pandemie zu den größten Infektionsherden. Zahlreiche Reedereien, darunter auch die Hurtigruten, hatten im März ihre Fahrten vorübergehend eingestellt. Als einer der ersten Anbieter nahm die norwegische Reederei danach ihre Reisen wieder auf.

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Hätte ich als Kind mehr geturnt, dann hätte ich mir später viele anstrengende Trainingseinheiten erspart – weise Worte vom Ex-Schispringer Andi Goldberger. Und genau deswegen ist der ASKÖ Marchtrenk auch so ein gut besuchter Verein – denn Sport und Bewegung ist hier das um und auf. Neue Motivation liefert das Vereinsheim im Freizeitzentrum.

Die Ehefrau von Prinz Harry, Meghan, hat fehlende Rückendeckung durch das britische Königshaus angesichts “falscher und schädigender” Medienberichte während ihrer Schwangerschaft beklagt. Die königliche “Institution” habe sie nicht vor den Anschuldigungen geschützt und es sei ihr “verboten” worden, “sich zu verteidigen”, heißt es in Gerichtsdokumenten. Prozess gegen britische Medien Die BBC und die Nachrichtenagentur Press Association zitierten am Donnerstag aus diesen Unterlagen. Sie wurden im Rahmen eines Prozesses eingereicht, den die Herzogin von Sussex gegen die “Mail on Sunday”, die Website “Mail Online” und den Verlag Associated Newspapers führt. Darin mache Meghan Markle geltend, dass sie “Objekt einer Vielzahl falscher und schädlicher Artikel in britischen Zeitungen geworden” sei. Das habe “immensen, emotionalen Stress verursacht und ihre psychische Gesundheit beeinträchtigt”. Die frühere US-Schauspielerin wirft diesen Medien die Verletzung ihrer Privatsphäre sowie Datenschutz- und Urheberrechtsverletzung vor. Die Zeitung hatte im August 2018 Auszüge aus einem Brief Markles an ihren Vater veröffentlicht. Den Vorwurf, die Boulevardzeitung habe “unehrlich agiert”, indem sie ihr Schreiben manipuliert habe, hatte das Gericht Anfang Mai zurückgewiesen. In den Dokumenten wird den Berichten zufolge auch auf einen Artikel des US-Magazins “People” von Februar 2019 verwiesen, in dem fünf enge, nicht namentlich genannte Freunde Markles zitiert werden. Sie seien “ernsthaft besorgt um ihr Wohlergehen” gewesen, besonders weil Meghan zu dem Zeitpunkt schwanger gewesen sei. Sie hätten sie “nie zuvor in einem solchen Zustand” gesehen. An dem Artikel sei Markle in keiner Weise beteiligt gewesen, betonten sie. Prinz Harry hatte den Druck der Medien auf sich und seine Frau wiederholt angeprangert. Er sei der Hauptgrund für seinen Rückzug aus der Königsfamilie gewesen. Inzwischen lebt das Paar in Kalifornien und gehört seit Anfang April nicht mehr dem Königshaus an.

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