Einsatz in Steinhaus: Fünf Feuerwehren in Autobahntunnel der Innkreisautobahn alarmiert

Merken
Einsatz in Steinhaus: Fünf Feuerwehren in Autobahntunnel der Innkreisautobahn alarmiert

Steinhaus. Fünf Feuerwehren wurden Dienstagnachmittag zu einem Brandeinsatz im Autobahntunnel Steinhaus-Taxlberg auf der Innkreisautobahn in Steinhaus (Bezirk Wels-Land) alarmiert.

Ersten Angaben zufolge wurde den Einsatzkräften ein Fahrzeugbrand im Tunnel gemeldet. Der Tunnel war vorerst gesperrt. Der Einsatz auf der Autobahn war jedoch für die Feuerwehren innerhalb kurzer Zeit wieder beendet.
Nähere Informationen konnten am Nachmittag vorerst nicht in Erfahrung gebracht werden.

Die Innkreisautobahn war in Fahrtrichtung Knoten Voralpenkreuz im Bereich des Tunnels Steinhaus-Taxlberg rund eine halbe Stunde gesperrt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Ratingagentur Fitch bewertet Österreichs Bonität weiterhin mit der zweitbesten Note AA+, hat den Ausblick aber von “positiv” auf “stabil” herabgesetzt. Die Revision des Ausblicks widerspiegle die erheblichen Auswirkungen der globalen Coronavirus-Pandemie auf Österreichs Wirtschaft und die öffentlichen Finanzen, erklärte Fitch am Freitagabend.

Österreich behält zweitbeste Note AA+, Ausblick stabil

In der EU zeichnet sich eine Einigung auf strenge Kriterien für die geplante Lockerung der Corona-Einreisebeschränkungen ab. Demnach werden Reisende aus Ländern wie den USA, Russland und Brasilien auch nach Ablauf dieses Monats nur in Ausnahmefällen in die EU kommen dürfen, wie die dpa nach Beratungen der EU-Botschafter am späten Freitagabend erfuhr. Lediglich für Menschen aus 15 Ländern könnten die geltenden Einreisebeschränkungen demnach im Juli aufgehoben werden. Darunter soll auch China sein, wenn Peking im Gegenzug auch EU-Bürger wieder einreisen lässt, wie es in diplomatischen Kreisen hieß. Die Einreisebeschränkungen sehen vor, dass nur unbedingt notwendige Reisen erlaubt werden. Die Liste der Länder, für die das Einreiseverbot der EU fallen soll, umfasst Algerien, Australien, Kanada, Georgien, Japan, Montenegro, Marokko, Neuseeland, Ruanda, Serbien, Südkorea, Thailand, Tunesien, Uruguay und China. Der auf Ebene der Botschafter erarbeitete Kompromiss für die Kriterien und die Länderliste muss nach Angaben aus EU-Kreisen noch in einigen Hauptstädten zur Zustimmung vorgelegt werden. Im Idealfall kann danach am Montag im schriftlichen Verfahren ein Beschluss erfolgen. Für die Entscheidung reicht eine qualifizierte Mehrheit aus. Entscheidend für die Lockerung der Einreisebeschränkungen soll künftig vor allem die Zahl der Covid-19-Neuinfektionen in den zwei Wochen zuvor sein. Zudem sollen unter anderem der Trend im gleichen Zeitraum sowie der Umgang des jeweiligen Staates mit der Pandemie eine Rolle spielen. Konkret ist vorgesehen, dass die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen zwei Wochen pro 100.000 Einwohner “nahe an oder unter 16” liegen soll – also so wie der EU-Durchschnitt. Der Trend neuer Fälle im gleichen Zeitraum soll im Vergleich zu den vorherigen 14 Tagen “stabil oder abnehmend” sein. Beim Umgang der Staaten mit Covid-19 sollen Maßnahmen zur Kontaktverfolgung von Infizierten, die Zahl von Tests und Eindämmungsbemühungen eine Rolle spielen. Bürger aus stark von der Corona-Pandemie betroffenen Ländern wie den USA und Russland würden demnach erst einmal nur in Ausnahmefällen in die EU kommen dürfen. In ihnen gab es zuletzt in 14 Tagen 60 bis 120 Fälle pro 100.000 Einwohner. Für Länder wie Brasilien und Saudi-Arabien ist in einer Übersicht der EU-Gesundheitsbehörde ECDC vom Freitag sogar ein Wert von 120 oder mehr Fällen angegeben. Angaben zum Trend macht die Übersicht nicht. Um die Entwicklung der Infektionszahlen zu berücksichtigen, sollen die Einreisebeschränkungen kontinuierlich überprüft werden. Einbezogen werden soll auch die Frage, ob EU-Bürger in den jeweiligen Drittstaat reisen dürfen. So gilt in China zum Beispiel trotz vergleichsweise geringer Infektionszahlen noch immer eine Einreisesperre für Ausländer. Zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie hatten sich Mitte März alle EU-Staaten außer Irland sowie die Nicht-EU-Staaten Schweiz, Norwegen, Liechtenstein und Island darauf geeinigt, nicht zwingend notwendige Reisen in die EU zunächst zu verbieten. Der Einreisestopp war mehrfach verlängert worden und gilt derzeit bis Ende Juni. Reisen innerhalb der EU sind bereits heute wieder weitgehend möglich.

EU-Einreisebeschränkungen sollen für viele Länder bleiben

Es ist nicht ungewöhnlich für Hollywood-SchauspielerInnen, für einzelne Produktionen Gagen in Millionenhöhe zu erhalten. Manche legen die Latte aber noch höher als andere. So ist es auch wenig verwunderlich, dass Stars wie Robert Downey Jr. eigentlich mehrmals in dieser Liste sein müssten. Jede Ausführung der “Avengers” von Marvel hat ihm mindestens 40 Millionen eingebracht. Das sind die, SchauspielerInnen die am meisten Geld für eine Produktion erhalten haben: Keanu Reeves – 156 Millionen US-Dollar (“Matrix”-Trilogie) Bruce Willis – 100 Millionen US-Dollar (“The Sixth Sense”) Robert Downey Jr. – 75 Millionen US-Dollar (“Avengers: Endgame”) Sandra Bullock – 72 Millionen US-Dollar (“Gravity”) Tom Hanks – 70 Millionen US-Dollar (“Forrest Gump”) Harrison Ford – 65 Millionen US-Dollar (“Indiana Jones”) Jack Nicholson – 60 Millionen US-Dollar (“Batman”) Leonardo DiCaprio – 59 Millionen US-Dollar (“Inception”) Johnny Depp – 55 Millionen US-Dollar (“Fluch der Karibik”) Cameron Diaz – 42 Millionen US-Dollar (“Bad Teacher”)

Das sind die höchsten Hollywood-Gagen

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln rechnet wegen der Coronakrise mit fallenden Mietpreisen in Deutschland. Grund sei, dass den Haushalten wegen möglicher Insolvenzen und steigender Arbeitslosigkeit insgesamt weniger Einkommen zur Verfügung stehe, heißt es in einer Studie.

Institut erwartet fallende Mietpreise in Deutschland

Die australische Oscar-Preisträgerin Cate Blanchett hat die Corona-Pandemie in ihrer Wahlheimat Großbritannien bisher gut überstanden – abgesehen von einer leichten Kopfverletzung bei einem Kettensägen-Unfall. Diesen Vorfall erwähnte die Schauspielerin ganz nebenbei in einem Podcast der australischen Ex-Regierungschefin Julia Gillard. “Mir geht es gut”, sagte Blanchett. “Ich hatte gestern einen kleinen Kettensägen-Unfall, was sehr, sehr aufregend klingt, aber das war es nicht.” Abgesehen von “einem kleinen Schnitt am Kopf” habe sie nichts davongetragen, sagte die 51-Jährige. Gillard entgegnete ähnlich lässig: “Passen Sie mit dieser Kettensäge auf. Sie haben einen sehr berühmten Kopf, ich glaube nicht, dass die Leute wollen würden, dass auch nur ein kleines Stück herausgeschnitten wird.” Blanchett lebt mit ihrer Familie in der Nähe der Stadt Tunbridge Wells südlich von London. Wegen der Corona-Krise nahm sie sich eine Auszeit, um ihrem ältesten Sohn beim Lernen zu helfen. Seine Prüfungen seien wegen der Pandemie verschoben worden, erzählte die Schauspielerin. Nach dieser Erfahrung mit Home-Schooling habe sie “riesigen Respekt” vor dem Lehrerberuf. Lehrer sollten besser für ihre Arbeit bezahlt werden, sagte Blanchett.

Cate Blanchett hatte Kettensägen-Unfall

Der Autobauer Volkswagen verschiebt aufgrund der Coronavirus-Pandemie seine Hauptversammlung. Das ursprünglich für den 7. Mai geplante Treffen werde an einem späteren Zeitpunkt stattfinden, teilte das DAX-Unternehmen am Freitag in Wolfsburg mit. “Die Gesundheit von Aktionärinnen und Aktionären, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der beteiligten Dienstleister hat höchste Priorität”, sagte Finanzvorstand Frank Witter. Ein Termin stehe noch nicht fest. Mit der Absage reiht sich Volkswagen in eine Reihe von Unternehmen ein, die ihre Aktionärstreffen wegen der Coronakrise ebenfalls abgesagt haben – darunter etwa die DAX-Konzerne Daimler, Deutsche Telekom, Merck KGaA und Beiersdorf und Henkel.

Volkswagen verschiebt Hauptversammlung