Einsatzübung der Feuerwehr in Buchkirchen sorgte kurzzeitig für Aufregung

Merken
Einsatzübung der Feuerwehr in Buchkirchen sorgte kurzzeitig für Aufregung

Buchkirchen. In Buchkirchen (Bezirk Wels-Land) sorgte Mittwochabend eine Feuerwehrübung kurzzeitig für mehr Aufregung, als eigentlich geplant war.

Die örtliche Feuerwehr führte in einem Mehrparteienwohnhaus eine abendliche Einsatzübung, wobei eine Nebelmaschine für eine Verrauchung des Dachbereiches sorgte. Ein Passant bemerkte die Rauchentwicklung und wählte – völlig richtig – daraufhin sofort den Notruf. Obwohl die Einsatzzentrale der Feuerwehr über die Übung mitsamt geplanter Rauchentwicklung informiert war, wurde trotzdem ein größerer Alarm ausgelöst.
Der Übungsverantwortliche konnte rasch Entwarnung geben, die Übung fand in weiterer Folge wie geplant statt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Fahrer, Beifahrer und Fahrzeug müssen gemeinsam mindestens 107 Jahre alt sein. Wirtschaftskenntnisse, guter Orientierungssinn und Freude an der Sache sind erforderlich. Das sind die Voraussetzungen für die Teilnahme bei der 7ten Welser Wirtschaftsrallye. Auch wir sind einen Teil der Strecke mitgefahren…

Bevor im Sommer „Young Republic“ mit ihrer Tour durchstarten, kommen sie am Samstag, 23.4. von 15:00 – 16:00 Uhr mit ihrer Pre-Tour zu uns ins max.center. Jede Menge Spaß und Action gemeinsam mit den Young Republic Kids ist auf jeden Fall garantiert.

Young Republic Pre-Tour im max.center

Die Polizei konnte in der Nacht auf Dienstag in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) einen 24-jährigen Autolenker stoppen, der im Bereich einer 70km/h-Beschränkung 117km/h zu schnell unterwegs war.

187 km/h statt 70 km/h: Alkolenker ohne Führerschein bei Marchtrenk von Polizei gestoppt

Eine verletzte Person forderte Donnerstagvormittag ein Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem PKW in Gunskirchen (Bezirk Wels-Land).

Kollision zwischen PKW und Motorrad in Gunskirchen

Jörg Teufelberger (Vorstandsvorsitzender Welser Heimstätte) im Talk.

Im Jahr 1963 hat die Marchtrenkerin Hannelore Scheinecker mit der Setzung von sechs Fichten auf einem gepachteten Waldgrundstück begonnen. Fast sechs Jahrzehnte später sind daraus über 300 Bäume geworden. Aus einem Staudenwald wurde ein Mischwald. Und dieses Projekt wurde jetzt für den Naturschutzpreis des Landes OÖ “Philyra” eingereicht. Damit werden Projekte ausgezeichnet, die die Bevölkerung zum Naturschutz mobilisieren.

Marchtrenkerin will Naturschutzpreis