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  1. Nicole Holzhey sagt:

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  2. GIUSEPPE PALERMO sagt:

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Die zwei großen Pakete mit Maßnahmen gegen “Hass im Netz” und der Reform des Amtsgeheimnisses sind zwar immer noch nicht ganz ausverhandelt. Aber Frauenminister Susanne Raab (ÖVP) berichtet in der “Presse” von einer türkis-grünen Teileinigung auf das Upskirting-Verbot. Bis zu ein Jahr Freiheitsstrafe droht künftig für unbefugtes Fotografieren des Intimbereichs. Zuletzt war noch offen, ob schon die bloße Aufnahme oder erst die Veröffentlichung verdeckt aufgenommener Fotos oder Videos etwa “unter den Rock” unter Strafe gestellt wird. Jetzt wurde laut Raab zwischen ÖVP und Grünen vereinbart, dass “bereits das unbefugte, absichtliche Fotografieren oder Filmen ohne Einwilligung einer Person mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe sanktioniert werden” kann. Das schon seit längerem angekündigte Gesamtpaket mit Maßnahmen gegen “Hass im Netz” sei derzeit “noch in der finalen Phase der Verhandlungen”, berichtete Raab. Sowohl dieses Vorhaben der türkis-grünen Koalition als auch das neue Informationsfreiheitsgesetz – federführend verhandelt von Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) und Alma Zadic (Grüne) – wurden eigentlich schon für Ende Juli erwartet.

"Hass im Netz"-Paket noch offen - Upskirting-Verbot fix

Zwischen Ungarn und Österreich ist ein weiterer Grenzübergang eröffnet worden. Das gab Ungarns Außenminister Peter Szijjarto am Mittwoch auf Facebook bekannt. Es handle sich um den Übergang Lutzmannsburg – Zsira, hieß es. Demnach ist der Grenzübergang im burgenländischen Bezirk Oberpullendorf täglich zwischen 5.00 und 21.00 Uhr geöffnet. Die Grenze überfahren dürfen Pendler sowie Personen, die auf der anderen Seite Grundbesitz haben, hieß es auf der Facebook-Seite des Ministers. Damit sind nach Angaben der ungarischen Polizeihomepage vom Mittwoch nur mehr die Grenzübergänge Rechnitz – Bozsok und Strem – Pinkamindszent für den Verkehr gesperrt.

Weiterer Grenzübergang zu Ungarn offen

Die Profis des spanischen Fußball-Meister FC Barcelona beenden ihre Corona-Pause. Am Mittwoch unterziehen sich Lionel Messi und Co. Corona-Tests, das Individualtraining soll dann “in den nächsten Tagen” beginnen, teilten die Katalanen am Dienstag mit. In La Liga sind noch elf Runden ausständig, Barca führt die Tabelle zwei Punkte vor Real Madrid an.

Corona-Tests beim FC Barcelona vor Trainingsstart

Star-DJ David Guetta hat am Samstag auf dem Dach des Rockefeller Center in New York aufgelegt – und dabei dem infolge eines brutalen Polizeieinsatzes gestorbenen Afroamerikaner George Floyd einen Song gewidmet. Der Franzose mixte Techno-Klänge mit Zitaten aus der berühmten “I Have a Dream”-Rede des US-Bürgerrechtlers Martin Luther King und forderte das Publikum zum Tanzen auf. “Amerika erlebt gerade schwierige Zeiten”, sagte Guetta bei dem Auftritt, den er live auf seinen Social-Media-Kanälen übertrug. Auf Twitter schauten mehr als 10.000 Menschen zu, andere verfolgten die Show auf Facebook, YouTube und Instagram. Mit einigen Fans interagierte der Musiker über den Videodienst Zoom. Die Aktion sollte Geld für Corona-Hilfsmaßnahmen einbringen. Im April hatte Guetta bereits eine virtuelle Dachparty in Miami gefeiert, bei der er eigenen Angaben zufolge rund 750.000 Dollar (rund 675.000 Euro) einnahm. In New York wollte der 52-Jährige nun die Millionen-Grenze knacken.

David Guetta feierte virtuelle Dachparty in New York

Vor ein paar Tagen hat Instagram die Funktion, zu sehen wer wem folgt, wer welches Foto liked und wer unter welchem Pic twas kommentiert entfernt. Nun sieht Du nur noch Deine eigenen Aktivitäten aber nicht mehr die der Anderen. Wie findest Du die Änderung?

Vorbei mit Instagram-Stalking

Wegen der Coronavirus-Krise steht der OMV-Konzern aktuell massiv auf der Kostenbremse. Milliardeninvestitionen werden eingespart. Europa sei schon in der Rezession angekommen, und man werde bei der OMV kein “Normaljahr” erleben, sagte Konzernchef Rainer Seele in einem Interview mit der “Presse” (Freitagausgabe). Es würden alle möglichen Maßnahmen verfolgt, die Kosten zu optimieren. Daher könne er Kurzarbeit und Personalabbau für heuer nicht ausschließen. Es gebe aber noch keine Entscheidung darüber. Von staatlichen Vorgaben, Bonuszahlungen in der Krise zu kappen, hält der OMV-Chef wenig. “Wir halten uns an das Aktienrecht: Der Vorstand entscheidet über den Dividendenvorschlag unabhängig. Das haben wir im Februar getan. Ich nehme zur Kenntnis, dass es bei Kurzarbeit Einschränkungen geben soll, die eine andere Dividendenentscheidung bringen sollen.” Die OMV werde alles tun, um ihren Entschluss umzusetzen, aber man müsse die Entwicklung abwarten. “Ich kann nicht ausschließen, dass wir die Raffinerie stilllegen müssen”, sagte Seele der Zeitung. “Dann müssten wir neu diskutieren. Aber davon gehe ich derzeit nicht aus.”

OMV-Chef schließt Raffinerie-Stilllegung nicht aus