Eishockey für Mädchen

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Eishockey für Mädchen

Dürfen Mädchen auch Eishockey spielen? 🤔

Wir freuen uns über alle Mädchen, die Eishockey spielen möchten. Bis zur U16 trainieren und spielen Mädchen und Jungen gemeinsam in einer Mannschaft. Haben wir dein Interesse geweckt. Dann komm am Montag zum kostenlosen Schnuppertraining.
Voranmeldungen sind erwünscht! (0660/3461502)
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Der LASK hat auf dem Grünen Tisch zwei Punkte zurückerhalten. Das Protestkomitee der Fußball-Bundesliga reduzierte den Punkteabzug wegen der Durchführung von verbotenen Mannschaftstrainings während der Corona-Pause am Montagabend von sechs auf vier Zähler. Die Linzer liegen dadurch als Tabellendritter nur noch zwei Punkte hinter dem Zweiten Rapid – und acht hinter Leader Salzburg. Der Senat 1 hatte den LASK Ende Mai erstinstanzlich mit dem Abzug von sechs Punkten und 75.000 Euro Bußgeld sanktioniert. Die Geldstrafe bleibt zwar bestehen, dem Protest der Linzer leistete das Komitee in Anwesenheit von Vertretern des Clubs aber teilweise Folge. Statt sechs werden dem Club nach der erfolgten Punkteteilung für die Meistergruppe nun vier Zähler abgezogen. Im Fall eines vorzeitigen Abbruchs der Meisterschaft bleibt es bei einem Abzug von sechs Punkten für den Grunddurchgangssieger. In seiner Begründung habe das Protestkomitee angeführt, dass “im Ergebnis ein Verstoß gegen § 111a ÖFB-Rechtspflegeordnung (Fair-Play-Regeln) sehr wohl vorliegt”, teilte die Liga am Montagabend mit. “Allerdings war die unterschiedliche Wertigkeit der Punkte im Grund- und Finaldurchgang zu berücksichtigen. Demgemäß wurde der Punkteabzug für den Finaldurchgang reduziert.” Der LASK hatte beim erstinstanzlichen Urteil am 28. Mai ursprünglich selbst von einem Zwölf-Punkte-Abzug vor der Punkteteilung berichtet. Diese stellte sich nach Liga-Angaben dann allerdings als Sechs-Punkte-Sanktion dar, die sowohl vor als auch nach der Punkteteilung mit Ende des Grunddurchganges anzuwenden ist. Zur Reduktion der Strafe gaben die Linzer am Montagabend vorerst keine Stellungnahme ab – auch, ob sie den Gang zum Ständigen Neutralen Schiedsgericht antreten, war offen. Dafür hat der Club ab Zustellung der Langfassung des Urteiles des Protestkomitees, das für Ende der Woche erwartet wird, vier Wochen Zeit. Mit der Entscheidung des Protestkomitees unter dem Vorsitzenden Andreas Grundei ist der verbandsinterne Instanzenzug innerhalb der Bundesliga abgeschlossen. Das Ständige Neutrale Schiedsgericht würde danach als Schiedsgericht im Sinne der österreichischen Zivilprozessordnung (ZPO) entscheiden – etwa eine Woche nach Einlangen der Klage. Sollte der LASK von der Möglichkeit Gebrauch machen, stünde hinter der Abschlusstabelle der Meistergruppe mit Saisonende am 5. Juli noch ein Fragezeichen. Selbst vor dem Nennschluss der österreichischen Europacup-Starter an die UEFA am 3. August könnte es eng werden, wenn der gesamte Zeitrahmen ausgeschöpft wird. Vier Runden sind bis zum Saisonende in der höchsten Spielklasse noch ausständig. Am Mittwoch gastiert der LASK beim TSV Hartberg. Die Athletiker kündigten unterdessen an, auch gegen das letztinstanzliche Urteil der Bundesliga vorgehen zu wollen. Der Verein teilte am späten Montagabend mit, dass die Entscheidung des Protestkomitees “vonseiten des LASK nicht angenommen werden kann. Der Verein wird daher von seinem Recht auf Anrufung des Ständigen Neutralen Schiedsgerichts Gebrauch machen”, hieß es in einer Aussendung. “Auch das Protestkomitee hat den grundlegenden Fehler des erstinstanzlichen Senates 1, der in die laufende Meisterschaft der heurigen Tipico Bundesliga eingegriffen hatte, nicht korrigiert”, führte der LASK als eine Begründung an. Zudem stehe dem Wunsch nach rascher Rechtssicherheit “die Sorgfaltspflicht der Vereinsorgane entgegen. Als Konsequenz dessen wird auf den uns zustehenden Instanzenzug nicht verzichtet werden können”, erklärten die Linzer. Der LASK selbst sei es, den durch das laufende Verfahren die “größte Unsicherheit hinsichtlich Belegung eines konkreten internationalen Startplatzes” treffe. “Die dadurch bedingten Schwierigkeiten bezüglich der Planung der nächsten Saison müssen wir in diesem Sinne in Kauf nehmen.”

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Erstmals seit dem Ende des Grunddurchgangs der Vorsaison im vergangenen März steht der LASK wieder an der Spitze der Fußball-Bundesliga. Mit dem 3:0-Heimsieg am Sonntag über die SV Ried zogen die Linzer um einen Punkt an Meister Red Bull Salzburg vorbei, der sich tags zuvor einen Umfaller gegen die Admira geleistet hatte. Auf euphorische Wortmeldungen wurde im Lager der Oberösterreicher jedoch verzichtet. Trainer Dominik Thalhammer betonte, die Spitzenposition sei “nur eine Momentaufnahme. Es sind erst zehn Runden gespielt.” Ähnlich äußerte sich Abwehrchef Gernot Trauner im Sky-Interview. “Es ist schön, hat aber aktuell wenig Aussagekraft. Es gibt keinen Grund, in Ekstase zu verfallen.” Bei aller Bescheidenheit ist Platz eins laut Thalhammer allerdings auch ein Beweis dafür, dass zuletzt viel richtig gemacht wurde. “Es ist ein Statement für die Entwicklung der Mannschaft”, sagte der 50-Jährige und sprach von einem “Gefühl der Freude und Bestätigung”. Mit besonderer Zufriedenheit nahm Thalhammer zur Kenntnis, dass man eine extrem defensiv eingestellte Mannschaft locker besiegte. “Wir sind mittlerweile in der Lage, auch gegen tiefstehende Gegner eine unglaubliche Spielkontrolle zu haben.” Zudem ging beim LASK trotz des kräftezehrenden 3:3 am Donnerstag in der Europa League gegen den Premier-League-Tabellenführer Tottenham der Fokus nicht verloren. “Es zeichnet Spitzenmannschaften aus, dass sie den Übergang von internationalen Spielen gegen absolute Top-Gegner in die Liga schaffen”, resümierte Thalhammer. Der nächste Europa-League-Auftritt am Donnerstag wird weniger spannend – zum einen, weil der Gegner Ludogorez Rasgrad heißt, zum anderen, weil die Chance auf den Aufstieg ins Sechzehntelfinale bereits dahin ist. Daher dürfte Thalhammer rotieren, immerhin wartet am darauffolgenden Sonntag das Bundesliga-Spitzenspiel bei Red Bull Salzburg. Für diese beiden Partien könnte Peter Michorl ausfallen. Der Mittelfeldspieler blieb gegen Ried wegen Muskelproblemen im Oberschenkel zur Pause in der Kabine. Auch hinter dem Einsatz des im Finish vom Platz getragenen Mamoudou Karamoko steht ein großes Fragezeichen.

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