Elisabeth Lohninger Quartett

Merken

Der geplante Doppelgesang zusammen mit Trevon Anderson ist wie so vieles den Einschränkungen der Coronapandemie zum Opfer gefallen. Nichts desto trotz freuen wir uns auf das schon fast zur Tradition gewordene, immer wieder spannende Quartett von Elisabeth Lohninger, die sich in den letzten Jahrzehnten nicht nur in ihrer zweiten Heimat New York, sondern auch in ganz Europa einen Namen gemacht. Eine Karriere, die sich von den Hügeln des Österreichischen Salzkammerguts bis in die Häuserschluchten von New York City zieht. Musik, die von Jazz, Klassik und Volksmusik ebenso geprägt ist wie von Soul und Pop. Eine Liederschreiberin, Poetin, Frau, die auf der Bühne steht, weil sie was zu sagen hat, die sich nicht in eine Schublade zwängen lässt. Denn dazu ist die Welt einfach viel zu groß und farbenprächtig.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Wenn Martin Pyrker ruft – dann kommen sie alle. Die Rede ist von den Stars der Blues und Boogie Woogie Szene. Zum 19. Mal gastierten diese im Alten Schlachthof. Bei einem Festival das in den letzten Jahren für viele vom Geheimtipp zum Fixtermin geworden ist.

Das feierliche Maibaum-Aufstellen am Marchtrenker Stadtplatz musste dieses Jahr aufgrund der Corona-Situation abgesagt werden. Um dem beliebten Brauch in der Stadtgemeinde dennoch frönen zu können, wurden kurzerhand Alternativen ausgeklügelt. Darunter fiel im Besonderen der „JG-Maibaum“ auf.

Maibaum-Verlosung für den guten Zweck

Nicht ganz so olympisch, aber wahrscheinlich lockerer und lustiger ging es bei der Fernreither Mostkost zu. Denn hier spielte man heuer zum ersten Mal Mostkrug-Curling. Wie das funktioniert und was sich in 40 Jahren Mostkost Tradition verändert hat – bleiben Sie dran.

Österreich schreibt Geschichte mit dem Einzug ins Achtelfinale bei der Fußball EM. Doch nun trifft man in der KO-Phase ausgerechnet auf Italien. Dieses Spiel lassen sich selbst Nicht-Fußball-Fans nicht entgehen. Wir waren beim Public Viewing in Wels und Marchtrenk vor Ort.

Sein Blick alleine hat – so heißt es – heilende Wirkung. Bis zu 7000 Menschen kommen zu seinen Auftritten und zahlen um sich anstarren zu lassen. Die Rede ist von Braco – der diese Woche in Marchtrenk gastierte.

Bracos Blick - Der stille Heiler in Marchtrenk

Edi Hauser mit Mascara – das sieht man auch nicht alle Tage. Doch ein guter Schauspieler, muss eben alles in Kauf nehmen. Vom Hotelier zum Erzähler – nun feiert das Stück “Der Fäustl von Wels” Welturaufführung.