Energiezukunft - Kooperation EWW und Energie AG

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Wels auf dem Weg zur klimafreundlichsten Stadt Österreichs. Eine neue Kooperation zwischen der Energie AG und der eww Gruppe solls möglich machen. Gemeinsam will man die Fernwärmeversorgung in Wels ausbauen. Auswirkungen hat das vor allem auf die Zukunft von Wels Strom.

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einmal zu sozialer Distanz aufgerufen. Es sollten zu Ostern keine Familienfeste gefeiert werden, sagte er am Gründonnerstag. “Wir sind noch lange nicht über den Berg, denn das Virus ist nach wie vor mitten unter uns”, sagte Kurz laut einer Aussendung. “Bitte bleiben Sie zu Hause, treffen Sie niemanden, halten Sie Abstand.”

Kurz appelliert an Österreicher: "Ostern zu Hause bleiben!"

Eine besonders für Kinder gefährliche Verkehrssituation in Waidhausen (Wels-West) gehört bald der Vergangenheit an. Darauf einigte sich Bürgermeister Dr. Andreas Rabl im Beisein der Mitarbeiter der zuständigen Fachdienststellen sowie des Stadtpolizeikommandos Wels (vertreten durch den Referenten für Verkehrsangelegenheiten, Gemeinderat Chefinspektor Andreas Weidinger), mit der Anrainer-Sprecherin der Siedlung Berg, Dr. Almedina Kurtaj. Die Ausgangssituation stellt sich wie folgt dar: An der Bergstraße bleibt die Linie 4 der Wels Linien nur einmal pro Stunde stehen. Die nächste Bushaltestelle mit 15-Minuten-Takt liegt momentan direkt an der Salzburger Straße (B1) gegenüber einem Einkaufszentrum. Die Querung des vielbefahrenen Straßenzuges ist vor allem für Kinder eine besondere Herausforderung. Zudem ist der Geh- und Radweg zwischen der Otto-Teufelberger-Straße und der Lichteneggerstraße auf der Strecke von der Siedlung zum Bushalt steil und damit nicht besonders attraktiv. Kurzfristig soll daher bereits bis 2021 die Bushaltestelle an die Westseite der Lichteneggerstraße auf Höhe der Clematisstraße verlegt und im 15-Minuten-Takt angefahren werden. Eine Verbesserung des Gehsteiges in diesem Abschnitt soll zusätzlich die Gefahrensituation im Kreuzungsbereich beseitigen. Mittelfristig ist zusätzlich ein Gehsteig an der Lichteneggerstraße vorgesehen. Der Bedarf für einen sicheren Fußweg entlang dieses Straßenzuges ist bereits jetzt gegeben. Als Übergangslösung soll geprüft werden, ob die Wegstrecke mit Piktogrammen oder Markierungen gesichert werden kann. Der Gehsteig soll spätestens mit der – im Örtlichen Entwicklungskonzept vorgesehenen – Erweiterung der Siedlung Berg entlang der Felbermayrstraße bis zur Lichteneggerstraße entstehen. Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Die Sicherheit unserer Kinder steht an oberster Stelle. Gerade im Straßenverkehr müssen Gefahrenquellen, so gut es geht, minimiert werden. Mit der Verlegung der Bushaltestelle wird die Sicherheit vor allem für Kinder wieder deutlich verbessert.“ Verkehrsstadtrat Klaus Hoflehner: „Ich bin froh, dass es gelungen ist, die Verlegung der Bushaltestelle zu ermöglichen. Das bringt sowohl eine Erhöhung der Sicherheit als auch der Frequenz des Linienbusses.“

WELS VERBESSERT ERREICHBARKEIT VON BUSHALTESTELLE

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Der weltgrößte Online-Händler Amazon verstößt nach Einschätzung der EU-Wettbewerbshüter gegen Kartellvorschriften. Dem Unternehmen werde vorgeworfen, nicht-öffentliche Geschäftsdaten von unabhängigen Händlern systematisch für das eigene Einzelhandelsgeschäft zu nutzen, teilte die zuständige EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Nach Angaben der Behörde hat Amazon nun die Möglichkeit, sich zu den Beschwerdepunkten zu äußern. Bleiben die Wettbewerbshüter danach bei ihrer Einschätzung, könnte auf Amazon eine milliardenschwere Strafzahlung zukommen.Wenn Unternehmen gegen die Wettbewerbsvorschriften der EU verstoßen, riskieren sie Geldbußen in Höhe von bis zu zehn Prozent ihres weltweiten Jahresumsatzes. Die Erlöse von Amazon beliefen sich 2019 auf rund 280,5 Milliarden US-Dollar (236 Milliarden Euro). Wie Amazon Daten anderer Händler absaugt Die Wettbewerbshüter der EU hatten im Juli 2019 eine Untersuchung wegen möglicherweise illegaler Geschäftspraktiken eingeleitet. Dabei gehen sie vor allem der Frage nach, ob der Konzern auf unfaire Weise mit anderen Händlern konkurriert, die seine Plattform nutzen. Dies ist möglich, weil Amazon nicht nur selbst als Einzelhändler Waren verkauft, sondern seine Internetseite auch als Plattform für andere Händler zur Verfügung stellt. Zu den Beschwerdepunkten schreibt die EU-Kommission nun, die Ergebnisse der Untersuchung zeigten, dass den Mitarbeitern des Einzelhandelsgeschäfts von Amazon sehr große Mengen nicht-öffentlicher Verkäuferdaten zur Verfügung stünden, die direkt in die automatisierten Systeme des Geschäfts fließen, wo sie aggregiert und genutzt werden, um Endkundenangebote und strategische Geschäftsentscheidungen von Amazon auszutarieren. Dies sei zum Nachteil der anderen Verkäufer auf dem Marktplatz. Amazon könne so beispielsweise seine Angebote auf jene Produkte einer Kategorie konzentrieren, die sich am besten verkauften und seine Angebote auf der Grundlage nicht-öffentlicher Daten konkurrierender Verkäufer anpassen. “Daten über die Tätigkeit unabhängiger Verkäufer sollten von Amazon nicht zum eigenen Vorteil genutzt werden, wenn das Unternehmen mit diesen Verkäufern konkurriert”, kommentierte die zuständige Vizepräsidentin der EU-Kommission, Margrethe Vestager. Die Wettbewerbsbedingungen auf der Amazon-Plattform müssten fair sein.

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