Entlastungen

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Bei der Regierungsklausur beschließt die Bundesregierung weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Weltwirtschaftskrise, darin enthalten ist unter anderem ein Entlastungspaket. Mehr dazu: https://bit.ly/2Y4tVMT

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Der amerikanische Bürgerrechtler und Kongressabgeordnete John Lewis ist am Freitag (Ortszeit) im Alter von 80 Jahren gestorben. Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, würdigte ihn in einer am Abend verbreiteten Erklärung als “Titan der Menschenrechtsbewegung”, der Zeit seines Lebens Entschlossenheit, Mut und moralische Führungsqualität gezeigt habe. “Jeder Tag im Leben von John Lewis war der Freiheit und Gerechtigkeit für alle gewidmet.” Lewis hatte erst im Dezember vergangenen Jahres mitgeteilt, dass er an fortgeschrittenem Krebs leide. Der aus Alabama stammende Demokrat galt als einer der Vorkämpfer der Bürgerrechtsbewegung und des Kampfes gegen Rassendiskriminierung. Er leitete 1965 den ersten der Selma-nach-Montgomery-Märsche an, damals ein politischer Höhepunkt der Bürgerrechtler, zu denen auch Martin Luther King gehörte. Zuvor war er bereits 1963 als Redner beim Marsch auf Washington für Arbeit und Freiheit aufgetreten. Lewis galt als Kritiker von Präsident Donald Trump. Zuvor schon hatte er sich gegen Präsident George W. Bush gestellt, den er nicht als “echt gewählten Präsidenten” bezeichnete.

US-Bürgerrechtler John Lewis starb im Alter von 80 Jahren

Die Koalition bringt heute ihr nächstes Gesetzespaket zur Bewältigung der Coronakrise im Nationalrat ein. Beschlossen werden sollen die zwölf Vorlagen allerdings erst kommende Woche. Neben der gesetzlichen Regelung für die Risikogruppen gibt es unter anderem Erleichterungen bei Krankengeld und Familienbeihilfe. Steuerlich privilegiert wird der Mund-Nasen-Schutz.

Nächstes Gesetzespaket zur Coronakrise am Weg

Die behördlichen Definitionen der Risikogruppen für eine Covid-19-Erkrankung sind laut Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) fertig. Ein Wissenschaftlergremium habe die Abgrenzung durchgeführt, sagte er am Dienstag im Ö1-“Morgenjournal”. Anschober hofft auf eine Rechtskräftigkeit ab 4. Mai. Am Mittwoch solle der entsprechende Antrag im Nationalrat eingebracht werden. Auf die Frage, wer zu den Risikogruppen zählt, erwähnte der Minister etwa Menschen mit schweren Gehirn- und Lungenerkrankungen sowie schweren Krebserkrankungen. Die niedergelassenen Ärzte erhielten eine Art Checkliste. Das Attest werde genügen, um im Gespräch mit dem Arbeitgeber entweder einen besonders verstärkten Schutz am Arbeitsplatz, Home-Office oder eine Freistellung zu erreichen. Details könnten noch heute nachmittag in einer Pressekonferenz präsentiert werden.

Diese Menschen gehören zur Risikogruppe

Nach dem erfolgreichen Vorgehen von Manchester City vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) gegen die zweijährige Europacup-Sperre gibt es neue Spekulationen über einen Wechsel von Bayern-Star David Alaba nach England. Der Wiener sei das Hauptziel von Trainer Pep Guardiola bei dessen Bestreben, die Abwehr seines Teams zu verstärken, schrieb “The Guardian”. Der CAS hatte am Montag den durch die europäische Fußball-Union UEFA ausgesprochenen zweijährigen Europacup-Ausschluss für Manchester City aufgehoben. Die Erfolgschancen des Vereins im Bemühen um Alaba würden auch durch die Reduzierung der zusätzlichen Geldstrafe von 30 Millionen auf zehn Millionen Euro erhöht, glaubt “The Guardian”. “18 Millionen Britische Pfund entsprechen in etwa dem Gehalt eines Elite-Spielers”, rechnete die Zeitung vor. Um Alaba und den sechsmaligen englischen Meister hatte es schon in der Vergangenheit immer wieder Spekulationen gegeben. Mit dem ÖFB-Star hatte Guardiola schon in München zusammengearbeitet. Der Spanier formte in seiner Zeit als Bayern-Trainer bis 2016 den zentralen Abwehrspieler Alaba. Der Vertrag des 28-Jährigen in München läuft 2021 aus. Der Abwehrchef des deutschen Rekordmeisters hatte zuletzt gesagt, er habe noch keine Entscheidung über seine Zukunft getroffen. Bayern-Trainer Hansi Flick hatte sich zuletzt aber zuversichtlich gezeigt, dass Alaba langfristig bleibt. Der Coach kündigte an, sich “mit allem, was ich habe” für einen Verbleib des Wieners einzusetzen.

Spekulationen um Bayern-Abwehrchef Alaba und Manchester City

Das Wiener Haus des Meeres beherbergt seit kurzem eine junge “Maskenträgerin”, der die Tierpfleger noch dazu den Namen “Corona” verpasst haben: Der weibliche, blaugepunktete Maskenrochen aus dem Burgers’ Zoo in Arnheim (Niederlande) war im März mitten in die erste Covid-19-Hochphase hineingeboren worden. Seit wenigen Tagen lebt die Fischdame nun in dem Zoo in der Bundeshauptstadt, der stolz ist, ein europäisches Erhaltungszuchtprojekt für Meerestiere koordinieren zu dürfen. “Corona” sei nämlich bereits das 200. Tier, das im Rahmen des Programms geboren wurde. Die Eltern entstammen zwei unterschiedlichen Zuchtlinien in Schweden und Großbritannien, die Ururgroßeltern noch aus südostasiatischen Korallenriffen. “Coronas” dunkle Maske verdeckt übrigens nicht Nase und Maul, sondern verschleiert ihre Augen. Diese bei Korallenriffbewohnern häufig auftretende Gesichtszeichnung dient der Tarnung.

Maskenrochen-Neuzugang im Haus des Meeres heißt "Corona"

Die Feuerwehr wurde Dienstagnachmittag zu einem nicht näher definierten Brandgeschehen in der Terminalstraße in Wels-Puchberg alarmiert.

Feuerwehr zu gemeldetem PKW-Brand nach Wels-Puchberg alarmiert