"Er ist immer noch bei mir"

Merken
"Er ist immer noch bei mir"

Magier Siegfried Fischbacher fühlt sich nach eigenen Worten nicht allein nach dem Tod seines langjährigen Partners Roy Horn. “Er ist in Frieden gegangen, in eine Welt ohne Schmerzen“, sagte der 80-Jährige der “Bild am Sonntag”. “Und er ist immer noch bei mir, egal wohin ich mich drehe. Ich werde beim Abendessen weiterhin für ihn decken lassen, so wie es immer war. Ich bin nicht allein.” Horn war in Las Vegas an den Folgen von Covid-19 gestorben.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Seit Freitag ist das Abholen vorbestellter Speisen in Gasthäusern wieder erlaubt. Ein sinnvoller Schritt der Bundesregierung, der auch in anderen Bereichen dringend notwendig ist, um die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise in Grenzen zu halten. Jetzt geht es darum, einen konkreten Fahrplan für das strukturierte Hochfahren der vom Shutdown besonders betroffenen Branchen auszuarbeiten – selbstverständlich unter Beachtung der gesundheitlichen Behördenvorgaben, schreibt der Handelsverband in einer Aussendung.

Handelsverband empfiehlt Lockerungen bei Geschäften jeder Größe

Angesichts der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie fordert die Umweltschutzorganisation WWF Österreich ein “Arbeitsmarkt-Paket Klimaschutz”. Dieses soll ein Mix aus Reformen und Investitionen sein. So soll die Öko-Steuerreform vorgezogen, klimagerechte Arbeitsplätzegeschaffen und Klimachecks für Konjunkturpakete verankert werden.

WWF Österreich schlägt "Arbeitsmarkt-Paket Klimaschutz" vor

Die USA haben nach Angaben von US-Experten inzwischen mehr bekannte Coronavirus-Infektionen als jedes andere Land. In den USA gab es bis Donnerstagnachmittag (Ortszeit) 82.400 bekannte Infektionen, in China rund 81.800 und in Italien etwa 80.600, wie aus einer Übersicht der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität hervorging. Weltweit gibt es nun mehr als eine halbe Million bestätigte Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2.

USA mit meisten bestätigten Infizierten weltweit

Vor dem am Dienstag im Nationalrat geplanten Budgetbeschluss hat sich die Opposition noch einmal Luft verschafft. Was Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) vorgelegt habe, sei ein “Fake-Budget”, in dem an die 50 Milliarden Euro nicht ausgeschildert sein, bekräftigte Vize-Klubchef Jörg Leichtfried am Montag die SPÖ-Kritik. Das sei in der Geschichte der Zweiten Republik ein beispielloser Vorgang. Blümel habe einfach das “Budget 2019 als Budgetprovisorium fortgeschrieben, zuerst zusätzlich 4 Milliarden für den Covid-19-Hilfsfonds dazugegeben und dann zusätzlich einen Blankoscheck für 24 Milliarden Euro”, erklärte Leichtfried. Nicht enthalten seien jeweils rund 10 Milliarden für den Ausfall von Steuereinnahmen und die Kosten der Kurzarbeit. “Insgesamt haben wir somit an die 50 Milliarden Euro in unserem Budget, die nicht aufgeschlüsselt sind.” Das bedeute, dass 33 Prozent des Staatshaushalts “im Dunkeln und im Nebel” seien. Leichtfried sagte, bis Donnerstag solle ein von der SPÖ in Auftrag gegebenes Gutachten über die Verfassungsmäßigkeit des Budgets fertig sein. Er verwies darauf, dass es dem deutschen Finanzminister “selbstverständlich” gelungen sei, hier “konkrete Zahlen für die konkreten Ressorts vorzulegen”. Daher müsse das auch in Österreich möglich sein. Man sehe aber leider auch, “dass dort die Profis fürs Budget verantwortlich sind und bei uns die Laienschauspieler”. Blümel hatte mehrfach betont, dass alle Zahlen, die er dem Nationalrat jetzt präsentieren könnte, sich am Ende als falsch herausstellen würden. “Der Finanzminister hat acht Wochen Zeit gehabt (…), irgendetwas zu liefern”, stellte Leichtfried fest. “Aber alles, was wir haben, ist ein Papier, das laut Finanzminister selbst dafür da ist, um in den Mistkübel geworfen zu werden.” Er habe das Gefühl, Blümel sei “mehr als überfordert” mit seinem Brotberuf. “Wir verlangen keine Zahlen aus der Kristallkugel, aber wir verlangen die Zahlen, die er in Pressekonferenzen die ganze Zeit vorgibt.” Aus zahlreichen Gesprächen mit Betroffenen, unter anderem Unternehmern in seiner steirischen Heimat, wisse Leichtfried, die versprochenen und schon zugesagten Hilfsgelder kämen nicht an. Teilweise seien die Menschen mit erheblichen bürokratischen Hürden konfrontiert. Die Menschen bräuchten rasche, einfache Hilfe und “das größte Konjunkturpaket der Zweiten Republik” – das liefere dieses erste Budget der türkis-grünen Regierung nicht. “Ich verstehe es auch nicht, dass es bis jetzt nicht möglich war, einen Kontrollausschuss im Nationalrat (zu den Covd-19-Hilfen; Anm.) einzusetzen”, so Leichtfried. Diesbezüglich habe es aber Bewegung gegeben. Nicht akzeptieren werde die SPÖ allerdings, dass die Öffentlichkeit und die Medien von den Ergebnissen dieser Kontrollen ferngehalten werden.

SPÖ wettert gegen Blümels "Fake-Budget"

Für die Kinder, deren Eltern Schlüsselarbeitskräfte sind und somit aktuell im Einsatz, gibt es zum Glück die Möglichkeit der Betreuung in Kindergärten und Schulen. Heute sagen wir Danke an alle Pädagoginnen, Mitarbeiter in der Kinderbetreuung und an alle Lehrer! https://www.wels.gv.at/news/detail/welser-kinder-weiterhin-gut-betreut/ #welswirgemeinsam

Danke an alle Pädagogen