Erneut Einsatz der Feuerwehr in Wels-Lichtenegg aufgrund von angebranntem Kochgut

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Erneut Einsatz der Feuerwehr in Wels-Lichtenegg aufgrund von angebranntem Kochgut

Wels. Erneut stand die Feuerwehr in einem Mehrparteienwohnhaus in Wels-Lichtenegg aufgrund von angebranntem Kochgut im Einsatz.

Dienstagmittag verunglückte in einer Wohnung einer älteren Hausbewohnerin das Mittagessen am Herd. Nach eingehender Suche gab die Frau gegenüber den Einsatzkräften zu, dass in ihrer Küche Kochgut angebrannt ist.

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In Schweden, jenem Land, das mit seiner Art, mit der Coronakrise umzugehen, europaweit wohl am meisten für Aufsehen gesorgt hat, haben sich vergangene Woche erste Anzeichen für eine Entspannung der Lage gezeigt. Gesundheitsbehörden und Regierung wähnen sich trotz Fehlern in einzelnen Bereichen im Großen und Ganzen auf dem richtigen Weg. Auch die Nachbarländer schwenken nun zum Teil auf die Stockholmer Linie ein.

Schweden sieht sich auf dem richtigen Weg

Die neue Verordnung des Gesundheitsministeriums sieht ab Samstag zwei Neuerungen für die Ein- und Durchreise durch Österreich vor. Der regelmäßige Pendlerverkehr wird erleichtert: Die Einreise für Berufspendler aus Ländern, für die eine Reisewarnung gilt, wird ohne Einschränkung möglich. Außerdem wird das Ausfüllen eines Formulars für die Ein- und Durchreise verpflichtend. Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) zeigte sich über die neue Pendlerregelung erfreut. Allein in der Steiermark arbeiten rund 4.000 Arbeitskräfte aus Kroatien, die meist wöchentlich pendeln. Sie sind mit der neuen Verordnung von der Verpflichtung der Vorlage eines negativen Covid-19-Tests oder einer zehntägigen Heimquarantäne ausgenommen, erläuterte ein WKÖ-Sprecher. Die Neuregelung soll zudem auch die Bedarfsdeckung an Pflegekräften gewährleisten. Rund 33.000 Personen sind in Österreich auf die 24-Stunden-Pflege angewiesen. Etwa 60.000 Pflegekräfte betreuen diese Menschen, etwa die Hälfte davon kommt aus Rumänien, für das ebenso wie für Kroatien eine Reisewarnung gilt. WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf betonte: “Mit der Novelle der Einreiseverordnung sind wichtige, von uns geforderte Punkte für den heimischen Wirtschaftsstandort auf dem Wege der Umsetzung.” Die Erleichterung für Pendler sei “ein wichtiger Schritt, um den Standort zu stärken. Denn gerade im grenznahen Bereich sind viele heimische Betriebe auf Fachkräfte aus dem Ausland dringend angewiesen”, betonte Kopf. Diese könnten nun wieder in die österreichischen Betriebe zurückkehren. Eine weitere Änderung in der Verordnung betrifft das verpflichtende Ausfüllen eines Formulars für Reisende, die aus Ländern, in denen keine stabile Pandemie-Situation herrscht, ein- oder durchreisen. Eine Durchreise durch Österreich ohne Zwischenstopp ist erlaubt, die Betroffenen müssen dies aber bestätigen. Anderenfalls müssen sie sich zu einer zehntägigen Heimquarantäne verpflichten, sofern sie keinen negativen Coronatest vorlegen können. Auf Nachfrage erklärte das Gesundheitsministerium der APA am Samstagvormittag, dass etwa auch Deutsche, die aus Kroatien nach Deutschland reisen, die Erklärung auszufüllen haben. Die Reisenden müssen sich entweder an der österreichischen Grenze zur Durchreise ohne Zwischenstopp verpflichten. Ausnahmen seien Autopannen, kurzes Tanken und WC-Pausen, erklärte ein Sprecher. Sollten sie aber einen längeren Zwischenstopp in Österreich geplant haben, sei ein negativer Coronatest oder eine Quarantäne erforderlich. Das Gesundheitsministerium zählt folgende Länder auf, für die derzeit Einreisebeschränkungen gelten: Ägypten, Albanien, Bangladesch, Weißrussland (Belarus), Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Bulgarien, Chile, Ecuador, Indien, Indonesien, Iran, Kosovo, Kroatien, Mexiko, Republik Moldau, Montenegro, Nigeria, Nordmazedonien, Pakistan, Peru, Philippinen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Senegal, Serbien, Spanien (inklusive ab Montag 0.00 die Balearen, ausgenommen sind die Kanaren), Südafrika, Türkei, Ukraine, USA und die Provinz Hubei in China. Bei der Einreise aus Risikogebieten ist ein negativer Coronatest vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Wer keinen negativen PCR-Test vorweisen kann, der muss sich in zehntägige Quarantäne begeben und dort innerhalb von 48 Stunden einen Coronatest veranlassen. Ist dieser negativ, darf man die Quarantäne verlassen.

Erleichterung für Pendler aus Ländern mit Reisewarnung

Die Corona-Bekämpfungsmaßnahmen haben die heimische Wirtschaftsleistung massiv beeinträchtigt. Laut EU-Statistikamt Eurostat sank das Bruttoinlandsprodukt des ersten Quartals 2020 um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal (saison- und arbeitstagsbereinigt). Firmen beurteilen die Lage weiterhin ungünstig, erhob das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo). Die Erwartungsindikatoren besserten sich jedoch.

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