Erntehelfer dürfen länger eingesetzt werden

Merken
Erntehelfer dürfen länger eingesetzt werden

Die maximale Einsatzdauer für ausländische Erntehelfer wird während der Corona-Krise verlängert. Zudem sollen auch andere Gruppen für landwirtschaftliche Tätigkeiten herangezogen werden, zeigen Gesetze des dritten Corona-Pakets, das am Freitag vom Nationalrat beschlossen wird. Nun auch legistisch fixiert wird zudem die Aufstockung der Mittel für Kurzarbeit von 400 Millionen auf eine Milliarde. Derzeit ist für Saisonkräfte eine maximale Einsatzdauer von neun Monaten (innerhalb eines Jahres) vorgeschrieben.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der SPÖ-Parlamentsklub hat am Freitag die roten Klubobleute aus den Landtagen in Wien zu einer Arbeitsklausur zusammengetrommelt, um über die Lehren aus der Coronakrise zu sprechen. SPÖ-Klubchefin Pamela Rendi-Wagner pochte dabei auf ein umfassendes Hilfspaket für Gemeinden, das unter anderem 250 Euro vom Bund pro hauptgemeldetem Einwohner vorsieht. “Durch die Coronakrise verlieren die Gemeinden rund zwei Milliarden Euro. Kommunale Dienstleistungen sind in Gefahr”, warnte Vizeklubchef Jörg Leichtfried. Die Regierung versage bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen. “Wir wollen schnelle und einfache Hilfe mit 100-prozentigem Corona-Ausgleich für Gemeinden”, bekräftigte Rendi-Wagner.

SPÖ pocht auf mehr Gemeinde-Hilfen wegen Coronakrise

“Nein ich bin keine Karriere-Frau”! Elisabeth Schwetz ist die neue Bezirkshauptfrau von Wels-Land. Ihr Privatleben möchte sie dennoch nicht aufgeben. Erstmals tritt dieses Amt eine Frau an, aber Landeshauptmann Thomas Stelzer, und die Bürgermeister der Gemeinden sind zuversichtlich.

Der kroatische Innenminister Davor Bozinovic bestätigte am Samstag, dass die Buchung einer Ferienunterkunft in Kroatien eine Berechtigung für die Einreise in das Land darstellt. Die Urlaubsreise wird demnach als wirtschaftliches Interesse gedeutet, was einer der möglichen Gründe für den Grenzübertritt ohne verpflichtende Selbstisolierung ist. “In diesem Moment können alle slowenische Bürger nach Kroatien einreisen, nicht nur die Besitzer von Immobilien und Booten, sondern auch jene mit wirtschaftlichem Interesse. Tourismus ist eine Wirtschaftsbranche und stellt damit wirtschaftliches Interesse dar”, sagte Bozinovic laut der Nachrichtenagentur STA nach einem Treffen mit seinem slowenischen Amtskollegen Ales Hojs in der slowenischen Grenzstadt Ormoz.

Kroatische Grenze für Urlauber praktisch offen

Die Kinder und Jugendlichen sind nach der Wiederöffnung der Schulen im Mai und Juni mit den coronabedingten Maßnahmen wie Abstandhalten und Schichtbetrieb gut zurechtgekommen. Beinahe 80 Prozent der Schüler gaben an, die Regeln “sehr gut” oder “gut” angenommen zu haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Wien Die Untersuchung ist die Nachfolgerin von zwei Erhebungen (“Lernen unter Covid-19-Bedingungen”) über das Home Learning. Für die nunmehr dritte Online-Befragungswelle wählte das Forschungsteam der Fakultät für Psychologie um Barbara Schober, Marko Lüftenegger und Christiane Spiel nun den Zeitraum von 8. bis 29 Juni. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits alle Schulen wieder geöffnet. Für die ersten Analysen wurden Antworten von rund 2.500 Schülern zwischen zehn und 19 Jahren berücksichtigt. Ein Drittel der Schüler gab an, “sehr gut” mit den neuen Corona-Regeln an der Schule zurechtgekommen zu sein. 46 Prozent griffen zum “gut”, 17 Prozent machten gute wie schlechte Erfahrungen. Nur jeweils knapp zwei Prozent kamen eher schlecht oder schlecht zurecht. Besonders schön empfanden die Kinder und Jugendlichen das Wiedersehen mit Mitschülern und Lehrern, viele schätzten auch die geringere Schülerzahl in der Klasse aufgrund des Schichtbetriebs. Sehr häufig als positiv genannt wurde auch, dass der Lernstoff wieder von Angesicht zu Angesicht vermittelt wurde. Umgekehrt ärgerten sich die Schüler häufig darüber, dass gerade gute Freunde in der anderen Schichtgruppe waren und das Zustandekommen der Zeugnisnoten unklar war bzw. uneinheitlich gehandhabt wurde. Zum Teil genannt wurde auch gesteigerter Leistungsdruck, weil versucht wurde, möglichst viel Stoff in kurzer Zeit nachzuholen. Rund 55 Prozent der Befragten geben an, sich im Vergleich zur Home-Learning-Zeit besser bzw. etwas besser zu fühlen. Knapp jeder Fünfte fühlte sich (etwas) schlechter. Beim restlichen Viertel veränderte sich das Wohlbefinden nicht. Entscheidend dafür, ob man sich besser fühlte, war vor allem der Umstand, wie erfolgreich sich die Schüler bei der Erfüllung ihrer Aufgaben für die Schule wahrnahmen. Generell kamen die Schüler nach der Wiederöffnung der Schulen mit den schulischen Erfordernissen eher besser klar als in der Home-Learning-Phase. 40 Prozent gaben an, dass ihnen die meisten Aufgaben nun besser oder zumindest etwas besser gelingen. Bei 13 Prozent war das Gegenteil der Fall, knapp die Hälfte orteten keine Veränderung. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Lernorganisation. Aus dem Home-Learning “mitgenommen” haben die Schüler vor allem die Wichtigkeit von Lernorganisation für den Erfolg.

Schüler kamen mit Corona-Maßnahmen gut zurecht

In einem Interview mit “Sunday Times” sprach Paris Hilton kürzlich über ihre Mutterschaftspläne – und die Entscheidung, Eier einfrieren zu lassen. “Ich hatte ein wirklich tolles Gespräch mit Kim darüber. Sie hat mich ihrem Arzt vorgestellt und sie hat mich dazu inspiriert, es zu tun”, so Paris Hilton in dem Interview. Sie finde, dass jede Frau Eier einfrieren lassen sollte, weil man dadurch mehr Kontrolle über die Familienplanung habe und Stress vermeiden könne. Paris wünsche sich jedenfalls irgendwann ein “Mini-Me” – vielleicht mit ihrem aktuellen Freund Carter Reum, den sie in dem Interview als “perfektes Match” bezeichnet.

Paris Hilton hat wegen Kim Kardashian ihre Eier eingefroren

Der Schauspieler und Musiker Matthias Schweighöfer kann mit Kritik an seinen Musikalben und Gesangskünsten besser umgehen als mit kritischen Bemerkungen über seine Filme. “Die Musik bin zu tausend Prozent ich, aber ich finde, das ist auch viel Geschmackssache – man hört das gern oder eben nicht”, sagte der 39-Jährige dem Magazin “Playboy” laut Vorabmeldung vom Mittwoch. “Beim Film tut ein ‘Belanglos’ schon eher weh, weil ich da viele Möglichkeiten habe, es sehenswert zu machen: Musik, Look, Figuren, Motive”, fügte Schweighöfer hinzu. “Ich mache mir darüber viele Gedanken, und mir bedeutet das viel – wenn dann jemand sagt ‘laaangweilig’, gibt es auch Tage, an denen ich das weniger gut wegstecke.”

Schweighöfer kann als Musiker besser mit Kritik umgehen