Erste Teilnehmer von Biontech-Studie in den USA geimpft

Merken
Erste Teilnehmer von Biontech-Studie in den USA geimpft

Auf der Suche nach einem Impfstoff gegen SARS-CoV-2 sind mittlerweile auch die ersten Tests des Mainzer Unternehmens Biontech und des US-Unternehmens Pfizer in den Vereinigten Staaten angelaufen. Die erste Probanden seien behandelt worden, teilten die Firmen am Dienstag gemeinsam mit. Es handelt sich bei der Kandidatvakzine um einen experimentellen RNA-Impfstoff.

In Deutschland war ein Teil der klinischen Studie bereits in der vergangenen Woche abgeschlossen worden, dort hatte eine erste Gruppe von zwölf Teilnehmern der Kandidatvakzine BNT 162 bekommen. Dabei war mit einem Probanden begonnen worden, nach einem gewissen zeitlichen Abstand wurden weitere Teilnehmer geimpft.

Bei einer RNA-Vakzine werden Erbgut-Bruchstücke verwendet, die nach Verabreichung im Körper des Immunisierten zur Produktion jener Antigene der Krankheitserreger führen sollen, gegen die dann eine schützende Immunantwort entstehen soll. Weltweit wurde noch nie eine derartige Vakzine zugelassen.

 

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Eine jüngere Person ist Freitagnachmittag in Wels-Innenstadt von einem Auto erfasst und schwerer verletzt worden. Rettungsdienst, Notarzt und Polizei standen im Einsatz.

Notarzteinsatz: Person in Wels-Innenstadt von Auto erfasst und schwerer verletzt

In Südafrika ist nach Behördenangaben ein zwei Tage altes Baby gestorben, das mit dem Coronavirus infiziert war. Wie Gesundheitsminister Zweli Mkhize am späten Mittwochabend bekanntgegeben hat, handelte es sich um eine Frühgeburt. Das Neugeborene war mit Lungenproblemen auf die Welt gekommen – die Mutter war mit dem Coronavirus infiziert. Corona-Todesfälle von Babys sind äußerst selten. Die panafrikanische Gesundheitsbehörde Africa CDC betonte am Donnerstag, es handle sich um den ersten derartigen Fall, der auf dem Kontinent bekannt wurde. Die Regierung hat seit Ende März im Kampf gegen das Coronavirus eine strenge Ausgangssperre verhängt. Millionen Südafrikaner in der informellen Wirtschaft oder ohne Arbeit kämpfen seitdem um ihr Überleben; Armut und Nahrungsmittelsicherheit haben sich dramatisch verschlechtert. Südafrika hat bisher 18.003 Infizierte und 339 Covid-19-Tote gemeldet.

2 Tage altes Baby mit Infektion in Südafrika gestorben

Der Pkw ist kein sicherer Aufbewahrungsort für Geldbörsen, Handy`s, Laptop`s oder sonstige Wertgegenstände. Da sich derzeit die Einbrüche in PKW’s mehren, ersuchen wir, dass keine Wertgegenstände im Fahrzeug liegen gelassen werden damit Gauner gar nicht erst auf die Idee kommen, die Scheibe einzuschlagen.

Präventionstipp

Seit Freitag ist das Abholen vorbestellter Speisen in Gasthäusern wieder erlaubt. Ein sinnvoller Schritt der Bundesregierung, der auch in anderen Bereichen dringend notwendig ist, um die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise in Grenzen zu halten. Jetzt geht es darum, einen konkreten Fahrplan für das strukturierte Hochfahren der vom Shutdown besonders betroffenen Branchen auszuarbeiten – selbstverständlich unter Beachtung der gesundheitlichen Behördenvorgaben, schreibt der Handelsverband in einer Aussendung.

Handelsverband empfiehlt Lockerungen bei Geschäften jeder Größe

Der Osterhase sucht Geschenke, und ihr könnt ihm dabei helfen! Wenn du Spielsachen nicht mehr benötigst, dann kannst du dich bei uns melden und damit vor allem Kindern aus bedürftigen Familien eine große Freude bereiten. 🎁💌 Das geht ganz einfach: 🐰 Schick uns ein E-Mail an gemeinsam@wels.gv.at. Verrate uns welches Spielzeug du verschenken möchtest und für welche Altersgruppe es geeignet ist. 🧚‍♀️ Finanziell schwache Familien, die Spielzeug benötigen, können bitte auch ein E-Mail an gemeinsam@wels.gv.at schicken. Möglich macht diese Aktion durch ihr freiwilliges Engagement eine Welserin, die die Spielsachen reinigt und fachgerecht desinfiziert. Vielen Dank dafür! ❤️🧡👍 https://www.wels.gv.at/news/detail/welser-kinder-schenken-kindern-spielzeug/ #welswirgemeinsam

Osterhase in Wels

In Österreich ist der Wasserverbrauch im Vergleich zum vergangenen Jahr um etwa fünf Prozent höher. Das sagte der Präsident der Österreichischen Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW), Franz Dinhobl. “Eine flächendeckende Versorgung” sei aber gesichert. Der höhere Verbrauch liege daran, dass angesichts der Coronavirus-Krise Hunderttausende Menschen zuhause arbeiten, betonte Dinhobl am heutigen Weltwassertag. Viele Menschen sind zudem in Quarantäne. Die Trinkwasserversorgung gilt in Österreich als kritische Infrastruktur. 93 Prozent der Bevölkerung werden über das öffentliche Trinkwassernetz versorgt, der Rest über Hausbrunnen, so Dinhobl.

Wasserverbrauch um fünf Prozent gestiegen