Familie Fellner klagt Republik auf Presseförderung

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Familie Fellner klagt Republik auf Presseförderung

Die österreichische Kaufzeitung “Österreich” seit ident mit der Gratiszeitung “oe24”. Aus diesem Umstand leitete die Medienbehörde KommAustria auch ihre Entscheidung ab, dass “Österreich” keine Presseförderung bekomme. Laut Gesetz haben nur Zeitungen Anspruch auf die Presseförderungen, wenn sie mehr Exemplare verkaufen, als sie kostenlos auflegen.

Die Familie Fellner als Eigentümer der Mediengruppe hat jetzt die Republik auf Presseförderung verklagt. Der Befund der KommAustria sei unrichtig. Die Fellners argumentieren, dass es sich um zwei eigenständige journalistische Produkte handle. Die Forderungen belaufen sich auf 500.000 Euro.

Außerdem klage man sieben Mitglieder der Presseförderungskommission persönlich: Diese hätten zu Unrecht empfohlen “Österreich” nicht zu fördern.

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