Fast 2.000 Coronavirus-Tote in den USA binnen eines Tages

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Fast 2.000 Coronavirus-Tote in den USA binnen eines Tages

In den USA ist innerhalb von 24 Stunden die weltweite Rekordzahl von fast 2.000 Menschen an den Folgen der Infektion mit dem Coronavirus gestorben.Laut Zahlen der Johns-Hopkins-Universität vom Dienstagabend erlagen seit dem Vortag genau 1939 Menschen in den Vereinigten Staaten der von dem neuartigen Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19. Es handelt sich um die höchste Zahl von Todesopfern, die seit Beginn der Ausbreitung des Erregers innerhalb eines Tages in einem Land verzeichnet wurde.

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Zum ersten Mal hat Brasilien fast 20.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden registriert. Das Gesundheitsministerium in Brasília meldete am Mittwoch 19.951 neue Corona-Infektionen und 888 Tote im Zusammenhang mit dem Virus. In Peru stieg die Zahl der Corona-Fälle auf über 100.000. Damit ist der Andenstaat das von der Corona-Pandemie am zweitstärksten betroffene Land in Südamerika. 3.024 Patienten starben im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19.

Brasilien mit fast 20.000 neuen Corona-Fälle in 24 Stunden

Beim Abholen der Breitbandmittel des Bundes ist Oberösterreich nach wie vor führend: Denn 276,4 Mio. der insgesamt 802 Mio. Euro, die der Bund bis jetzt an Breitbandförderungen den Ländern zugesagt hat, fließen nach Oberösterreich, das ist mehr als ein Drittel aller Breitband-Bundesmittel“, zeigt sich LR Achleitner erfreut. „Der aktuelle Evaluierungsbericht zur Breitbandmilliarde des Bundes stellt Oberösterreich beim Glasfaserausbau ein hervorragendes Zeugnis aus: Fast die Hälfte der seit 2014 mit Glasfaser neu versorgten Wohnsitze befinden sich in unserem Bundesland. Auch beim Abholen der Breitbandmittel des Bundes ist Oberösterreich nach wie vor führend: Denn 276,4 Mio. der insgesamt 802 Mio. Euro, die der Bund bis jetzt an Breitbandförderungen den Ländern zugesagt hat, fließen nach Oberösterreich, das ist mehr als ein Drittel aller Breitband-Bundesmittel“, zeigt sich Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner erfreut. „Die Corona-Krise hat einmal mehr bestätigt, wie wichtig die Digitalisierung aller Lebensbereiche ist. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist die flächendeckende Versorgung mit Glasfaser-Infrastruktur, die von Oberösterreich besonders intensiv vorangetrieben wird. Seit 2014 wurden bzw. werden derzeit 200.700 Wohnsitze in 328 Gemeinden Oberösterreichs neu mit Glasfaser versorgt, in ganz Österreich sind es insgesamt 426.200 Wohnsitze“, hebt Landesrat Achleitner hervor. „Dazu ist Oberösterreich besonders aktiv bei der Abholung von Mittel aus der Breitbandmilliarde des Bundes: Wir haben bereits mehr Geld abgeholt als alle anderen Bundesländer, konkret 276,4 Mio. Euro von den insgesamt 802 Mio. Euro der vom Bundes für die Länder zugesagten Mittel. Das entspricht bereits dem Doppelten der an sich für Oberösterreich vorgesehenen Mittel“, unterstreicht Landesrat Achleitner. Nach aktuellem Stand werden im Zeitraum 2018 bis 2022 406 Mio. Euro öffentliche Mittel (Land sowie Bund und EU) in den Glasfaserausbau in Oberösterreich investiert. Dadurch werden insgesamt Investitionen von rund 650 Mio. Euro in den Breitbandausbau in unserem Bundesland ausgelöst. „Dass der Bund nun auch noch eine zweite Breitbandmilliarde ausschütten wird, ist vor allem für Oberösterreich eine erfreuliche Botschaft. Denn damit können dann noch mehr Glasfaser-Projekte in unserem Bundesland noch schneller umgesetzt werden“, betont Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner.

OÖ beim Glasfaserausbau führend

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