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Nächste Chance! Heute empfängt der FC Wels den SC ELIN WEIZ in der HUBER Arena! 💪🏼

Nach Auskunft der Behörde dürfen bis zu 750 Zuschauer bei entsprechendem Präventionskonzept (welches der FC Wels säuberlich ausarbeitete) mit dabei sein! 😊 Wir freuen uns auf euch! 🤗

Hier gehts zur Vorschau:
➡️ http://www.fcwels.at/naechste-chance-heimspiel-gegen-sc-weiz/

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Der ehemalige Radprofi Stefan Denifl ist am Dienstag am Landesgericht Innsbruck wegen gewerbsmäßigen schweren Sportbetrugs zu zwei Jahren Haft verurteilt worden, 16 Monate davon werden bedingt nachgesehen. Zudem wurden dem 33-jährigen Tiroler 349.000 Euro als verfallen erklärt. Denifl soll laut Anklage zwischen 2014 und 2018 Blutdoping betrieben haben. Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig. Acht Monate Haft müsste der ehemalige Radprofi laut dem erstinstanzlichen Urteil antreten. Er könne dafür aber auch die Fußfessel beantragen, erklärte der Richter nach der Urteilsverkündung. Das Strafausmaß sei zwischen einem und zehn Jahren gelegen. Zwei Jahre seien demnach schuld- und tatangemessen, meinte der Richter, der Denifls Geständnis und Unbescholtenheit als mildernd, aber den langen Tatzeitraum als erschwerend wertete. Die Staatsanwaltschaft hatte dem Tiroler auch vorgeworfen, im Vorfeld der Verhandlung Geld beiseitegeschafft zu haben und hatte deshalb die Anklage auf betrügerische Krida ausgeweitet. Von diesem Anklagepunkt wurde Denifl aber freigesprochen. Denifl hat bestritten, jemanden betrogen zu haben Der 33-Jährige hatte beim ersten Verhandlungstermin im Februar des vergangenen Jahres zwar zugegeben, mit Hilfe des deutschen Sportarztes Mark S. Blutdoping betrieben zu haben. Er hatte jedoch bestritten, jemanden betrogen zu haben. Er habe immer alle Verträge erfüllt, meinte Denifl. Ein als Zeuge per Videokonferenz zugeschalteter Verantwortlicher des früheren Radteams von Denifl erklärte, dass das Team das an Denifl bezahlte Geld jedenfalls nicht zurückverlangen wird. “Trotz Dopings gibt es keinerlei Absicht dahingehend”, sagte der Zeuge. Hätte er jedoch gewusst, dass Denifl Doping betrieb, hätte man den Vertrag mit ihm selbstverständlich nicht abgeschlossen. Bezüglich des Anklagepunktes der betrügerischen Krida zeigte sich Denifl am Dienstag nicht geständig. Er habe sein Geld investieren wollen – unter anderem in Bitcoins und Gold – deshalb habe er es von seinem Konto abgehoben. Mit der anstehenden Verhandlung hätte dies nichts zu tun gehabt. Er hatte nie die Absicht, das Geld beiseitezuschaffen, beteuerte der Tiroler. Staatsanwalt: Wer dopt, betrügt Es gehe in dem Verfahren nicht primär um Doping, sondern um Betrug, erklärte indes der Staatsanwalt in seinem Schlussplädoyer. “Jemand täuscht etwas vor und bereichert sich dadurch”, erklärte der öffentliche Ankläger. Denifl habe sich durch das Doping das Entgelt der Radteams erschlichen. “Objektiv liegen die Fakten relativ gut auf der Hand und auch die subjektive Tatseite hat der Angeklagte eindeutig zugestanden”, so der Staatsanwalt. Ähnlich sah dies auch der Richter. Die Leistung Denifls könne nur wertlos sein, weil er gedopt war, meinte er. Wenn das Radteam vom Doping gewusst hätte, dann wäre er auch nicht engagiert und damit auch nicht bezahlt worden, fügte der Richter hinzu. Dem Sieger der Österreich-Rundfahrt 2017 war man im Zuge der Operation Aderlass auf die Spur gekommen. Beim deutschen Sportmediziner Mark S. waren Blutbeutel von Denifl gefunden worden.

Denifl zu 2 Jahren Haft verurteilt, 16 Monate davon bedingt

Die Auslosung der Tischtennis Champions League hat der SPG Walter Wels keine unbedingt einfache Gruppe beschert. Unsere Mannschaft trifft dabei auf den 1. FC Saarbrücken TT (GER), AS Pontoise Cergy TT (FRA) und ein Wiedersehen gibt es mit dem dänischen Vertreter Roskilde Bordtennis BTK 61 (DEN), welche wir in der letzten Saison bereits einmal schlagen konnten. Alle Spiele der Champions League werden vom 11. bis 18. Dezember 2020 als ein großes Turnier mit einem strengen Präventionskonzept in Düsseldorf ausgetragen. #ettu #TTCLM

SPG Walter Wels

Im ÖFB ist der am Mittwoch von der UEFA veröffentlichte Herbst-Spielplan mit Erleichterung aufgenommen worden. Acht Fußball-Länderspiele innerhalb von zweieinhalb Monaten bedeuten für den Verband wichtige Einnahmen, selbst wenn wegen der Coronavirus-Pandemie keine Zuschauer zugelassen sein sollten, und für Teamchef Franco Foda viele sportliche Herausforderungen. “Es ist ganz wichtig für uns, dass Klarheit herrscht, wie es weitergeht, und dass wir dementsprechend planen können”, sagte Foda der APA. In den kommenden Wochen bastelt der Deutsche mit seinen Trainerkollegen und Sportdirektor Peter Schöttel am Terminkalender, der im September, Oktober und November jeweils zwei Nations-League-Partien vorsieht. Gegner in Gruppe 1 von Liga B sind Norwegen, Nordirland und Rumänien. Offen sind noch die Kontrahenten für die zwei Testmatches im Oktober und November. Die Wahl könnte auf Wales, die Türkei, England oder Tschechien fallen – gegen diese vier Mannschaften wäre man im Frühjahr angetreten. “Es gibt da keine Tendenzen oder Prioritäten, auch nicht, ob wir diese Spiele daheim oder auswärts austragen. Wir werden das in Ruhe intern besprechen”, meinte Foda. Besprochen werden muss auch, wie man mit der hohen Belastung für die Spieler umgeht, die im überaus intensiven Herbst neben dem Nationalteam auch noch in der Meisterschaft und vielfach im Europacup engagiert sind. “Das ist schon eine Herausforderung, aber ich war selbst Spieler und kenne solche Situationen. Wenn ich das Gefühl habe, dass jemand eine Pause benötigt, wird er sie bekommen”, erklärte Foda. Meinungsverschiedenheiten mit Clubtrainern, die um die Gesundheit ihrer Spieler bangen, erwartet der 54-Jährige nicht. “In meiner Amtszeit gab es noch nie Probleme mit einem Vereinscoach, im Gegenteil. Wir haben immer gut kommuniziert.” B-Mannschaften wird man zumindest in den ÖFB-Pflichtspielen nicht zu sehen bekommen. “Fakt ist, in der Nations League gibt es keine Kompromisse. Wir wollen immer mit den Besten spielen.” Einen größeren Kader – normalerweise setzt Foda auf 23 Kicker – wird der Nationaltrainer im Herbst wohl nicht nominieren. “Ich glaube nicht, dass ich 26 oder 27 Spieler einberufen werde, weil man dann im taktischen Bereich nicht mehr richtig trainieren kann.” Dafür wünscht sich Foda eine andere Änderung. “Es wäre wichtig, dass auch bei Bewerbsspielen von Nationalteams fünf Wechsel erlaubt wären, auch über dieses Jahr hinaus. Das hat sich schon auf Club-Ebene als positiv erwiesen, ist gut und sinnvoll”, meinte der frühere Sturm-Graz-Meistermacher. Während sich Foda mit der sportlichen Komponente des bevorstehenden Ländermatches beschäftigt, hat ÖFB-Präsident Leo Windtner auch die wirtschaftlichen Kennzahlen im Blick. “Die Austragung der Spiele ist eine geradezu existenzielle Frage. Ein Ausfall im Herbst hätte für den ÖFB und andere Nationalverbände ein gewaltiges Finanzloch zur Folge gehabt. So kommen wir mit einer Delle, aber nicht mit einem Riesenloch davon”, sagte der Oberösterreicher. Selbst wenn die Partien ohne Fans in Szene gehen sollten, gibt es für den ÖFB Einnahmen aus Sponsoring und Medienrechten. Ein Wermutstropfen für den ÖFB ist allerdings der Wegfall des Frauen-Champions-League-Finales im Viola Park in Wien. “Das tut uns leid, wir haben gemeinsam mit der Austria in der Organisation große Bemühungen unternommen, doch für ein Final Tournament mit acht Clubs können wir zum neu angesetzten Zeitraum einfach nicht die erheblich veränderten Anforderungen erfüllen”, erklärte Windtner. Aufgeschoben ist in diesem Fall aber nicht aufgehoben. “Ich bin guter Dinge, dass wir in weiterer Zukunft dieses Finale nach Österreich bringen werden. Der Frauen- und Mädchen-Fußball steht auf unserer Agenda ganz oben”, betonte der ÖFB-Chef.

Teamchef Foda freut sich auf geballten Länderspiel-Herbst

Als letzte der vier Fußball-Topligen Europas nimmt die italienische Serie A am Wochenende den Spielbetrieb nach der Corona-Pause wieder auf. Bis am 2. August werden zwölf Runden sowie vier Nachtragsspiele ausgetragen. Gespielt wird während dieser sechs Wochen fast täglich. Österreichs einziger Legionär in Italiens höchster Spielklasse ist der noch nicht fitte Udinese-Neuzugang Sebastian Prödl. Die Wiederaufnahme der Meisterschaft war im vom Coronavirus heftig gebeutelten Land eine Zangengeburt. Obwohl auch in Italien die TV-Verträge üppig sind und die TV-Gelder bei einzelnen Clubs mehr als 50 Prozent des Umsatzes ausmachen, wollten nicht alle wieder spielen. Die Diskussionen über die Art und Weise der Fortsetzung waren heftig, selten konstruktiv und die Verhandlungen mit Rechteinhabern und der Regierung bis zum Ende zäh. Noch am Donnerstag war zum Beispiel unklar, was geschieht, wenn sich ein Spieler mit dem Coronavirus infiziert. Einzelisolation oder Mannschaftsquarantäne? Sieben oder vierzehn Tage? Die Regierung hat in Aussicht gestellt, diese für die Durchführung der letzten zwölf Runden nicht unwesentliche Frage bis zum Anpfiff der ersten Partie am Samstagabend (19.30 Uhr) zwischen Torino und Parma ein für alle Mal zu klären. Klar ist zumindest, dass die Entscheidungen um Titel, Europacup-Plätze und Abstieg im Notfall in Play-offs fallen sollen. Und falls die Saison definitiv abgebrochen werden muss, soll zwar kein Meister gekürt werden, doch immerhin alle anderen Fragen (Champions-League- und Europa-League-Teilnehmer sowie Absteiger) mittels eines komplizierten mathematischen Algorithmus geklärt werden. Bis dieser allerdings so aufgestellt war, dass er von allen akzeptiert wurde, waren tagelange und zähe Debatten notwendig. Da die Coronavirus-Fallzahlen in den jüngsten Wochen jedoch stark gesunken sind und sich seit ein paar Tagen im Verhältnis zur Einwohnerzahl auf einem ähnlichen Niveau bewegen wie in Österreich, ist die Hoffnung groß, dass die ausstehenden 124 Partien bis am 2. August über die Bühne gebracht werden können. In leeren Stadien zwar, aber immerhin. Der Kampf um den Meistertitel ist dabei so spannend wie seit Jahren nicht mehr. Titelverteidiger und Serienmeister Juventus Turin und das Überraschungsteam Lazio Rom sind nur durch einen Punkt getrennt. Das Spitzenspiel zwischen “Juve” und dem Verfolger aus der Ewigen Stadt steht in der fünftletzten Runde am 20. Juli auf dem Programm. Juve startet nach den Nachtragspartien des Wochenendes am Montag (21.45 Uhr) in Bologna, Lazio gastiert erst am Mittwoch (21.45) in Bergamo gegen Atalanta. Für Prödl, der noch bis Ende Jänner beim englischen Premier-League-Club Watford unter Vertrag gestanden war, kommt das erste Spiel des Tabellen-14. aus Udine am Dienstagabend (21.45 Uhr) bei Torino noch zu früh. Der Steirer hat nach einem langwierigen Knochenmarksödem im rechten Schienbeinkopf noch Trainingsrückstand. Lediglich drei Zähler trennen Udinese aktuell von der Abstiegszone, Prödl soll deshalb helfen, die Abwehr im Saisonfinish zu stabilisieren. Und mit guten Leistungen möchte sich der Verteidiger, der am Sonntag 33 Jahre alt wird, auch wieder für das ÖFB-Team empfehlen. Als Prolog zur Serie A wurde bereits der Cup von vergangenen Freitag bis Mittwoch mit Halbfinal-Rückspielen und dem Finale durchgeboxt. Lust auf mehr machten diese drei Geisterspiele mit dem letztendlichen Sieger Napoli nicht unbedingt: In 270 Minuten fielen ganze zwei Tore. Aber auch in Italien gilt: Spiele ohne Zuschauer und mit wenigen Toren sind immer noch besser als gar kein Fußball.

Auch die Serie A ist ab dem Wochenende wieder am Ball

Der Eferdinger Riccardo Zoidl vom Team Felbermayr Simplon Wels sicherte sich heute beim Eintages-Rennen Pantel-Ennstal mit Ausseerland den ersten Platz. Platz drei belegt der Teamkollege Stephan Rabitsch.

Riccardo Zoidl sichert sich den ersten Saison 2.0 Sieg