Felbermayer Fahrer startet bei eCycling WM

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Felbermayer Fahrer startet bei eCycling WM

Moran Vermeulen hat vor allem auch aufgrund der Corona-Krise die Liebe zum eCycling-Radsport entdeckt. Nachdem der Radprofi des Team Felbermayr Simplon Wels heuer nur wenige Straßenrennen absolvieren konnte, hat er mit großem Erfolg an der eCycling Liga Austria teilgenommen. Bei den letzten Rennen der vom Österreichischen Radsportverband initiierten Rennserie landete er immer im Spitzenfeld und daher wurde er jetzt für die Weltmeisterschaften im eCycling nominiert.

 

Die Weltmeisterschaft wird am Mittwoch, den 9. Dezember 2020 auf einem schweren 50 Kilometer langen Rundkurs mit Steigungen von bis zu 15 Prozent absolviert. Der Felbermayr-Profi wird das virtuelle Rennen auch diesmal wieder in den eigenen vier Wänden auf der Walze vor dem Laptop radelnd absolvieren und hat sich einen Platz unter den Top 15 zum Ziel gesetzt. „Dieses Rennen gegen die weltbesten eCycling-Fahrer wird eine große Herausforderung. Ich werde alles geben, um Österreich und natürlich auch meinen Rennstall bei diesem Bewerb würdig zu vertreten“, betont Moran Vermeulen.

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Die wegen der Corona-Pandemie beschlossene Regeländerung für fünf Auswechslungen in Fußballspielen kann in internationalen Bewerben bis zum Sommer 2022 zum Einsatz kommen. Für nationale Bewerbe wurde die Regelung bis zum 31. Dezember 2021 verlängert, wie das regelgebende International Football Association Board (IFAB) am Mittwoch mitteilte. Der fortwährende Einfluss der Pandemie auf den Fußball müsse weiter beobachtet und entsprechende Maßnahmen sollten ergriffen werden, hieß es. In internationalen Wettbewerben sind damit bis zum 31. Juli 2022 insgesamt fünf Auswechslungen pro Mannschaft pro Spiel möglich. Maßgebend für die Anwendung der Regel sind aber die jeweiligen Verbände. Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hatte zum Start dieser Saison in der Champions League und der Europa League sowie in der Nations League zunächst nur drei Auswechslungen erlaubt, dies Ende September nach heftiger Kritik zahlreicher Trainer aber wieder geändert. In Österreichs Bundesliga sowie in den Top-Ligen in Deutschland, Italien, Spanien und Frankreich sind in dieser Saison ebenfalls fünf Auswechslungen erlaubt. In der englischen Premier League gilt dagegen seit dieser Saison wieder eine Beschränkung auf drei Wechsel, was unter anderen Liverpool-Coach Jürgen Klopp mehrmals scharf kritisiert hatte. Außerdem soll bei Kopfverletzungen ab Jänner 2021 eine Testphase mit einer möglichen zusätzlichen Auswechslung beginnen. Das IFAB schlägt vor, dass betroffene Spieler bei einer tatsächlichen oder vermuteten Gehirnerschütterung nicht mehr weiterspielen dürfen, ihre Mannschaft dadurch aber keinen numerischen Nachteil erleidet, falls bereits alle Wechselmöglichkeiten ausgeschöpft sein sollten.

Im Fußball sind auch in Zukunft fünf Wechsel pro Spiel erlaubt

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