Ferienspaß mit jungen Umweltprofis

Merken
Ferienspaß mit jungen Umweltprofis

Im Zuge des Ferienprogramms für Kinder und Jugendliche der Stadtgemeinde Marchtrenk war der Verein „JG – Junge Generation“, der sich für offene Jugendarbeit und für vielfältige Jugendaktivitäten in der Stadt einsetzt, gemeinsam mit jungen, freiwilligen Helfern auf „Umwelt-Tour“.

Zuerst durften die angehenden Umweltprofis das ASZ Altstoffsammelzentrum Marchtrenk besichtigen und durch einen Vortrag von Stephanie Wagner vom Bezirksabfallverband Wels-Land Näheres über Abfalltrennung und -verwertung erfahren. Danach machten sich die jungen Teilnehmer voll motiviert selbst ans Werk und sammelten angefallenen Müll entlang des angrenzenden Traunufers ein.

„Mit kontinuierlichen Umweltaktionen wollen wir schon bei den Jüngsten beginnen, das Bewusstsein für ordnungsgemäße Abfallentsorgung und für verantwortungsvollen Umgang mit unserer Natur zu schärfen“, erklärt JG-Obmann Bernhard Stegh.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der Bürgermeister des italienischen Ortes Stazzema, in dem es 1944 ein Nazi-Massaker gab, und der dortige Friedenspark haben an Kanzlerin Angela Merkel appelliert, sich in der Corona-Krise stärker für Europa einzusetzen. “Das nächste Opfer von Covid-19 wird Europa sein, wenn es keine Solidarität mehr zwischen den Staaten gibt”, steht in einem Schreiben aus Italien.

Toskanischer Bürgermeister schrieb an Merkel

Es ist ein Thema, dass Österreich in den letzten Wochen und Monaten beschäftigt hat. Listenhunde und deren Handhabung. Nach einigen Beiss-Vorfällen sind Fragen aufgetaucht. Sollen Sie einen Maulkorb tragen müssen, sind sie gefährlich, wer darf einen solchen Hund halten oder züchten?  Gemeinsam mit Dogprofi Sascha Steiner haben wir eine Runde auf der Rassehundeschau gedreht und uns verschiedene Rasssen etwas genauer angesehen.

Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) wirbt in einem Brief um die Teilnahme der Lehrer an den für 5. und 6. Dezember geplanten Covid-19-Massentests. Das freiwillige Testangebot werde auch von der Lehrergewerkschaft unterstützt, betonte der Minister. Es mache aber “nur Sinn, wenn sich möglichst viele daran beteiligen”, hieß es in dem der APA vorliegenden Schreiben. “Ich selbst werde das sicherlich tun.” Der Minister ist “sehr froh, dass den Lehrenden an den Pflicht-und weiterführenden Schulen, dem Verwaltungspersonal sowie den Kolleginnen und Kollegen in den elementarpädagogischen Einrichtungen hohe Priorität zukommt”. Das sei “eben auch ein Zeichen der Anerkennung.” Zur Anwendung kämen Antigen-Schnelltests der Firmen Roche und Siemens. Beide Tests würden derzeit von der Wissenschaft sowie der AGES als die verlässlichsten auf dem Markt verfügbaren Instrumente bewertet, so der Minister. Das Testergebnis liegt innerhalb von ca. 15 Minuten nach der Abnahme per Nasen-Rachen-Abstrich vor. Abgewickelt werden die Tests von Bundesheer und Gesundheitsministerium. Probenentnahmen würden ausschließlich von geschultem Gesundheitspersonal durchgeführt, versicherte Faßmann. In dieser bzw. nächster Woche soll ein weiterer Brief an die Lehrer mit genaueren Details gehen.  

Faßmann wirbt um Teilnahme der Lehrer

140 Jahre Musikverein Steinerkirchen Sketche, Hoppalas in einer 2-stündigen Live-Show am 15.Februar. 15.00 Uhr Sondervorstellung “MV Total” 19.30 Uhr Musikball mit “MV Total” Partyzelt, Warme Küche Tanzmusik: Music Foundation

Musikball mit Sondervorstellung "MV Total"

Die Corona-Pandemie hat im Jahr 2020 weltweit für weniger Staus gesorgt. Wie aus einer Datenanalyse des niederländischen Navigationsgeräteherstellers TomTomhervorgeht, ging der Zeitverlust im Verkehr in 387 von 416 untersuchten Städten zurück. In 16 Fällen stagnierte er, eine Zunahme gab es lediglich in 13 Städten. Auch in Wien, Linz, Graz, Salzburg und Innsbruck stauten die Autofahrer weniger als in den Jahren zuvor – auch wenn es dabei durchaus Unterschiede gab. In Österreich hieß die Stauhauptstadt im Vorjahr erneut Wien. Generell benötigten Autolenker, die in der Bundeshauptstadt im Jahr 2020 zu einem beliebigen Zeitpunkt im Stau standen, im Mittel 26 Prozent mehr Zeit für eine Fahrt als bei frei fließendem Verkehr. Das ist zwar ein Rückgang um zwei Prozentpunkte gegenüber 2019, vor allem in der Rush Hour am Morgen und am Abend war der Zeitverlust nach wie vor hoch. Wer in Wien stets zu den Stoßzeiten mit dem Auto in die Arbeit unterwegs war, hat demnach im Vorjahr gleich drei Tage und 22 Stunden im Stau verbracht. Eine sonst halbstündige Autofahrt im morgendlichen Berufsverkehr dauerte um elf Minuten länger, am Abend waren es gar 14 Minuten mehr. Am Schlimmsten ging es dabei laut der Auswertung von TomTom stets von Dienstag bis Donnerstag zwischen 16.00 und 18.00 Uhr zu – hier verlor man am meisten Zeit. Warum das trotz zweier Lockdowns mit deutlich geringerem Verkehrsaufkommen so war, ist nicht ganz klar. Laut TomTom dürfte sich vor allem die Tatsache bemerkbar machen, dass der sonst so beliebte öffentliche Personennahverkehr während der Pandemie von vielen Arbeitnehmern gemieden wurde, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Am meisten Verkehr wurde in Wien übrigens am 13. Oktober verzeichnet. Graz bei Staus auf Platz zwei Auf Platz zwei im heimischen Stau-Ranking landeten 2020 gleichauf Graz und Salzburg (jeweils 23 Prozent mehr Fahrzeit gegenüber frei fließendem Verkehr), wobei der Rückgang in Salzburg gegenüber dem Vorjahr mit vier Prozentpunkten etwas stärker ausfiel als in Graz (minus drei Prozentpunkte). Zwei an sich halbstündige Fahrten zu den Stoßzeiten am Morgen und am Abend kosteten an der Mur in Summe 22 Minuten extra, an der Salzach waren es 20 Minuten mehr. Zeitverlust über das Jahr: 82 bzw. 75 Stunden. In beiden Städten war übrigens der 16. November – der Tag vor Beginn des zweiten Lockdowns – der Tag mit den stärksten Verzögerungen im Verkehr. In Linz und Innsbruck dauerten Fahrten 2020 im Jahresschnitt um 17 Prozent länger als bei freier Fahrt, beide Städte verzeichneten hier österreichweit mit fünf bzw. sechs Prozentpunkten den stärksten Rückgang gegenüber 2019. Der jährliche Zeitverlust in der Rush Hour lag bei 71 bzw. 59 Stunden, die halbstündigen Fahrten zu den Stoßzeiten verlängerten sich im Vorjahr um insgesamt 19 bzw. 15 Minuten. In Linz war im Vorjahr laut TomTom der 27. Jänner der staureichste Tag, in Innsbruck der 2. Oktober. Wie das Unternehmen analysierte, sind die Entwicklungen des Stau-Niveaus in den Monaten nach dem ersten Lockdown von Stadt zu Stadt höchst unterschiedlich ausgefallen: Innsbruck als Studenten- und Touristenstadt sei zwar zu den bekannten Schemata aus dem Vorjahr zurückkehrt, allerdings auf einem deutlich niedrigeren Niveau. In Wien und Salzburg dagegen waren bereits im Juni kaum mehr Unterschiede im Verlauf des Stau-Niveaus an Werktagen festzustellen. Dabei wurden Werte nahezu auf dem Niveau des Vorjahres erreicht – und stellenweise sogar übertroffen. “Durch Lockdowns bis hin zu geschlossenen Grenzen hat sich die Mobilität der Menschen grundlegend verändert – und zwar sehr schnell”, erklärte Ralf-Peter Schäfer, Leiter des Teams für Verkehrsdaten bei TomTom. Man gehe jedoch nicht davon aus, dass die Verkehrsbelastung weiterhin so niedrig bleibe, wenn es nicht zu einer zielgerichteten und bewussten Änderung des Fahrverhaltens komme. Verkehr wird wieder zunehmen “Wir werden in den nächsten Monaten erleben, dass das Verkehrsaufkommen wieder zunehmen wird. Menschen werden wieder in die Arbeit fahren und zu alten Routinen zurückkehren”, so Schäfer. Ein Ende der Rush Hour durch flexible Arbeitszeiten, Home Office und eine smarte Nutzung von Verkehrsdaten, um die besten Reisezeiten zu ermitteln, erscheine aber durchaus möglich. “Das hängt aber auch von politischen Entscheidungsträgern und Arbeitgebern ab.” Im internationalen Vergleich am meisten Geduld brauchten Autofahrer laut TomTom im Jahr 2020 im Großraum Moskau, in Mumbai, Bogota und Manila. In Europa waren es nach Moskau die Städte Istanbul und Kiew. Wien kommt im weltweiten Ranking auf Platz 99, Graz auf 144, Salzburg auf 148, Linz auf 269 und Innsbruck auf 278. Die stärksten Zunahmen gab es im Vorjahr übrigens im chinesischen Changchun und in Taoyuan in Taiwan.

Durch Corona weniger Stau in Österreich

Dr. Slawomir Dadas (Pfarre Vogelweide) im Talk.