Fernunterricht für sechs von zehn Lehrern große Belastung

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Fernunterricht für sechs von zehn Lehrern große Belastung

Die Umstellung des Schulunterrichts auf Fernlehre vor neun Wochen war für die Mehrheit der Lehrer eine Strapaze, zeigt eine aktuelle Studie der Universität Wien. Besonders großes Entwicklungsrisiko bei Schülern aus Deutschförderklassen und mit niedrigem sozio-ökonomischem Status. Fehlende Ressourcen als Herausforderung.

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Durch die Coronavirus-Pandemie sind in Europa bereits mehr als 120.000 Menschen gestorben. Damit bleibt Europa der am schwersten betroffene Kontinent. Die meisten Todesfälle gab es in Italien mit 25.969, Spanien mit 22.902 und Frankreich mit 22.245. Danach folgt Großbritannien mit 19.506 Toten. Insgesamt gab es in Europa nach den Behördenangaben 1,344.172 bestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus. Weltweit starben mindestens 197.303 Menschen an der Lungenkrankheit Covid-19, die durch das Coronavirus ausgelöst wird. Die USA bleiben das Land mit den weltweit meisten Todesopfern. Dort starben nach jüngsten Angaben fast 52.000 Menschen mit oder an einer Covid-19-Erkrankung.

Europa: Mehr als 120.000 Corona-Tote

Mit einem virtuellen Benefiz-Konzert haben Weltstars wie die Rolling Stones, Elton John, Paul McCartney und Taylor Swift im Kampf gegen die Corona-Pandemie geholfen. Das Event “One World: Together at Home” war am Samstagabend als mehrstündiger digitaler Livestream in sozialen Medien und bei Streaming-Anbietern zu sehen sein.

Stones, McCartney und Co. sangen gegen die Krise

83 Millionäre aus sieben Ländern setzen sich für höhere Steuern für Superreiche ein, um den gesellschaftlichen Wiederaufbau nach der Corona-Pandemie zu finanzieren. Die durch die Pandemie verursachten Probleme “lassen sich nicht durch Wohltätigkeit lösen, egal wie generös sie auch sein mag”, heißt es in einem am Montag von Oxfam und anderen Hilfsorganisationen verbreiteten offenen Brief. Erforderlich zur Finanzierung des Wiederaufbaus seien “dauerhaft höherer Steuern für die reichsten Menschen auf diesem Planeten, für Menschen wie uns”. Der Brief erscheint im Vorfeld des Treffens der G20-Finanzminister und des EU-Gipfels, die Ende dieser Woche stattfinden. “Millionen Menschen werden ihre Arbeit verlieren, einige davon dauerhaft”, warnen die Unterzeichner. Durch die steuerliche Belastung der Superreichen sei es “möglich, unsere Gesundheitssysteme, Schulen und soziale Sicherheit adäquat zu finanzieren”. Prominente Unterzeichner des offenen Briefes sind die deutsche Start-up-Investorin und Philanthropin Mariana Bozesan, der Gründer der Warehouse Group, der Neuseeländer Stephen Tindall, der britische Drehbuchautor und Regisseur Richard Curtis, die US-Filmemacherin Abigail Disney und der Mitgründer der US-Eismarke Ben & Jerry’s, Jerry Greenfield. Österreicher sind keine darunter. Die Unterzeichner-Gruppe nennt sich “Millionaires for Humanity”.

83 Millionäre fordern höhere Steuern für Wiederaufbau

Hotspots der Entwicklung sind in Österreich derzeit weiterhin die Bundesländer Tirol und Oberösterreich. Dort erhöht sich die Zahl der Erkrankungen täglich um 27,6 Prozent. Bei der Berechnung von vergangenem Donnerstag waren es 25,1 Prozent gewesen. “Die gegenwärtige effektive Reproduktionszahl ist 1,33“, stellen die Fachleute für diese beiden Bundesländer fest. In der ersten Berechnung vergangene Woche war sie noch bei 1,93 gelegen. Die Verdopplungszeit der Erkrankungsfälle beträgt derzeit in Tirol und Oberösterreich 2,8 Tage. Vergangene Woche hatte sie einen Wert von 3,1 Tagen aufgewiesen. Restösterreich, die Bundesländer Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark, Vorarlberg und Wien, zeigt derzeit eine Verdopplungszeit von 3,5 Tagen. Am vergangenen Donnerstag hatte man hier einen Wert von 4,6 Tagen errechnet. Pro Tag kommen derzeit 22,1 Prozent Erkrankungsfälle hinzu (vergangener Donnerstag: pro Tag plus 16,4 Prozent). Die effektive Reproduktionszahl (wie viele Personen ein Infizierter im Durchschnitt ansteckt), liegt bei 1,54 in den genannten Bundesländern. In der ersten Berechnung hatte sie 1,45 betragen.

Hotspots weiterhin Tirol und Oberösterreich

Noch im Herbst war sie mit ihrer jüngsten Produktion unterwegs, in Berlin etwa wurde die Diva aus Delmenhorst von 14.000 Fans gefeiert. Blues, Gospel, Jazz mit Live-Orchester und großer Band – für ihre Neuproduktion war Sarah Connor durch die Welt gereist, zu Studios in London und den USA. Dann kam die Pandemie und brachte den Tourkalender durcheinander. Die anstehenden Konzerte sollen nun im nächsten Jahr stattfinden. Connor scheint das alles gelassen zu nehmen. “Wird schon irgend ‘n Sinn haben alles”, schrieb sie auf Instagram. Mit ihrer Charity-Single “Sind wir bereit?” sammelt sie zur Zeit Geld für Menschen, die wegen der Pandemie in Not geraten sind. Fast 60.000 Euro sind bisher auf dem Spendenkonto eingegangen. “Ich brauch’ endlich mal’ne Pause/Sonst verlier’ ich meinen Kopf/Alles dreht sich um das Eine/Mann, wir sind doch nicht bekloppt”, singt sie im Corona-Song. Mit Widrigkeiten, Kritik und Anfeindungen geht Connor äußerlich entspannt um.  

Zum 40er eine neue Single gegen die Corona-Not

Bastle deinen Advent- oder Türkranz in der Shoppingcity Wels! Am Freitag, 29.11. Nachmittag könnt ihr euch unter erfahrener Anleitung euren weihnachtlichen Advent- oder Türkranz selbst binden. Die Strohkränze und das dazugehörige Reisig werden von uns bereitgestellt. Die Deko für euer Schmuckstück kann gerne mitgebracht oder direkt im Center gekauft werden. Eure Kränze könnt ihr gerne an unseren Basteltischen, ausgestattet mit Heißklebepistolen, fertig stellen. Wir freuen uns auf ein gemeinsames Basteln! (mit Unterstützung der Kfb-Offenhausen)

Adventkranzbinden in der SCW am Freitag, 29.11. ab 13:00Uhr