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Ein Kleinflugzeug ist Montagnachmittag auf einem Feld im Welser Stadtteil Vogelweide notgelandet. Die Insassen überstanden den Zwischenfall offensichtlich unverletzt.

Kleinflugzeug auf Acker in Wels-Vogelweide notgelandet

Dieser Fall könnte zu einem der größten Skandale der österreichischen Fußball-Geschichte ausarten. Die Bundesliga hat jedenfalls am Donnerstag ein Verfahren gegen den LASK eingeleitet. Ihr waren zuvor mehrere  Videos übermittelt worden, die eine Trainingseinheit der Linzer zeigen. In den Aufnahmen sei entgegen des Beschlusses der Klubs vom 16.04.2020 (Beginn von Kleingruppentraining, sobald behördlich zugelassen) die Abwicklung eines regulären Mannschaftstrainings zu sehen, welches erst kürzlich stattgefunden haben soll.

Bundesliga-Verfahren: Der LASK steht unter schwerem Verdacht

Die Feuerwehr wurde Donnerstagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Wiener Straße bei Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) alarmiert.

Einsatzkräfte zu schwerem Verkehrsunfall auf Wiener Straße bei Marchtrenk alarmiert

Die Österreichischen Bundesbahnen werden ab Gültigkeit der Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln per nächsten Montag nicht selbst Masken verteilen. Auch werden die Zugbegleiter nicht direkt einschreiten, falls die Maskenpflicht nicht eingehalten werde. Ein ÖBB-Sprecher wies jedoch darauf hin, dass am Montagnachmittag noch nichts Offizielles bezüglich der Bestimmungen vorgelegen sei. “Unsere Zugbegleiter werden keine Sherriffs spielen – das dürfen sie nicht und das können sie auch nicht”, erklärte Daniel Pinka von der ÖBB-Medienabteilung der APA. Man würde den Fahrgast höflich auf die Maskenpflicht hinweisen und bei Nicht-Befolgen wahrscheinlich mit der Polizei in Kontakt treten müssen. Das flächendeckende Austeilen von Masken auf mehr als 1.000 Bahnhöfen in ganz Österreich sei schon aus logistischen Gründen nicht machbar. “Unserer Auftrag ist, unsere eigenen Mitarbeiter mit Masken zu versorgen. Alle Fahrgäste mit Masken zu versorgen, wird sich nicht ausgehen.”

"Zugbegleiter werden nicht Sherriff spielen"

Die drei westlichen Bundesländer verlegen die Sperrstunde wegen der steigenden Corona-Zahlen auf 22.00 Uhr vor. Das verkündeten die Landeshauptmänner Markus Wallner (Vorarlberg), Günther Platter (Tirol) und Wilfried Haslauer (Salzburg/jeweils ÖVP) in einer gemeinsamen Aussendung mit dem Kanzleramt. Die Maßnahme soll vorerst auf drei Wochen befristet sein und mit kommenden Freitag in Kraft treten. Bisher mussten die Lokale um 1.00 Uhr schließen. Die lokalen Maßnahmen werden durch eine Verordnung des Gesundheitsministerium ermöglicht und von der Regierung auch unterstützt. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) nannte es in der gemeinsamen Aussendung “gut”, dass drei Bundesländer bei der Vorverlegung der Sperrstunde vorangingen. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hofft, dass andere Bundesländer, insbesondere jene mit hohen Infektionszahlen, diesem Beispiel folgen, so der VP-Chef wohl mit Blick auf Wien. Regierung hofft auf Beispielwirkung Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) betont die Notwendigkeit dieser Maßnahme. Eine der größten Verbreitungsgefahren sei auf ausufernde Feiern in Nachtlokalen zurückzuführen ist. Für Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) ist klar, dass die erneute Einschränkung für die ohnehin gebeutelte Gastronomie ein schwerer Schlag sei: “Wir müssen diese Maßnahme aber ergreifen, um die Infektionszahlen in den Griff zu bekommen und wieder abzusenken.” Auch der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) sieht eine zwingende Notwendigkeit der Maßnahme. Bei der Auswertung der verschiedenen Cluster habe sich deutlich gezeigt, dass gerade zu später Stunde die Eigenverantwortung stark abnehme: “Mit der Einschränkung der Sperrstunde sehen wir uns gezwungen, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.” Wien verlegt Sperrstunde vorerst nicht vor Wien wird die Sperrstunde in der Gastronomie nicht vorverlegen – so wie es die Bundesländer im Westen angekündigt haben. Das betonte Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) im Rahmen einer Pressekonferenz am Dienstag. Dies sei auch mit Niederösterreich abgestimmt worden, betonte er. Man werde die Situation beobachten. Ludwig übte Kritik an einer “Hü-Hott-Politik”, bei der bestehende Maßnahmen ständig geändert würden. Für die Bevölkerung sei diese Vorgangsweise inzwischen oft irritierend. “Es braucht eine Situation, an der man sich orientieren kann”, forderte er. Die politischen Entscheidungsträger müssten gemeinsam auftreten. Sperrstundenvorverlegung stößt auf Kritik in Salzburg Das Verhalten von Nachtschwärmern in Lokalen hat für Diskussionen um eine Sperrstundenvorverlegung in der Stadt Salzburg gesorgt.Bürgermeister Harald Preuner (ÖVP) sprach sich Anfang dieser Woche für eine Vorverlegung aus, nachdem sich am vergangenen Wochenende junge Gäste an Lokalmeilen in Salzburg einem ORF-Bericht zufolge so verhielten, als gebe es keine Coronapandemie. Ab Freitag ist ab 22.00 Uhr nun Sperrstunde, das sorgte in Salzburg am Dienstag für Kritik. Die Bilder von unbekümmerten Jugendlichen und jungen Erwachsenen und deren Stellungnahmen in dem Bericht über den Lokalaugenschein stießen teils auf Unverständnis in der Politik und Bevölkerung. Nachschwärmer bezeichneten in Interviews die Coronamaßnahmen als Schwachsinn. Preuner zeigte sich empört darüber, wie sein Sprecher am Dienstag der APA bestätigte. Es sei auch schon seit längerem beobachtet worden, dass einige Wirte die Sperrstunde nicht einhalten und im Inneren des Lokals weitergefeiert werde. Der Bürgermeister stellte zunächst eine Verlegung der Sperrstunde in der Gastronomie auf 24.00 Uhr zur Diskussion. Er schlug zudem vor, die Sperrstunde nicht nur in der Stadt Salzburg vorzuverlegen, sondern auch in Umlandgemeinden, damit Nachschwärmer nicht in dortige Lokale ausweichen könnten. Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) betonte am Dienstag in einer Aussendung die Notwendigkeit der heute von der “Westachse” beschlossenen Maßnahme. “Die aktuelle Entwicklung macht eine Vorverlegung der Sperrstunde auf 22.00 Uhr zwingend notwendig, da eine der größten Verbreitungsgefahren auf ausufernde Feiern in Nachtlokalen zurückzuführen ist.” Diese Maßnahme ziele darauf ab, einerseits nach der Sperrstunde “private Feiern” (außerhalb von Privatwohnungen) in Lokalitäten zu unterbinden und andererseits auf den Schutz der gesamten Gastronomiebranche. “Kurzsichtige Leichtsinnigkeit bringt damit nicht nur eine ganze Branche unter Druck, sondern bedroht unser ganzes Land mit Reisewarnungen und einem zweiten Lock-down”, erklärte Haslauer. Es gehe auch um die Rettung der Wintersaison. Der Vorverlegung der Sperrstunde auf 22.00 Uhr stieß allerdings auch auf Kritik. Die Gastronomiesprecherin des Wirtschaftsverbandes Salzburg, Alexandra Priewasser, ortete einen “Schlag in das Gesicht der 99 Prozent der Wirte, welche sich penibel an die Maßnahmen halten”. Sie forderte die Politik auf, “gemeinsam mit den Gastronomen Konzepte zu erarbeiten, anstatt plumpe Verbote zu erlassen”. Die Lokalmeile Rudolfskai in der Stadt Salzburg sei “ein winziger Teil” des Salzburger Nachtlebens. Daraus im Bundesland Salzburg eine Debatte um eine landesweite Sperrstundenvorverlegung zu konstruieren, sei absurd, meinte Priewasser. “Es gibt keinen Grund, weshalb die Sperrstunde in Tamsweg, St. Johann oder Alt-Liefering vorverlegt werden soll. Die Regierung fährt mit der Rasenmäher-Methode über alle drüber, statt gezielte Maßnahmen zu setzen.” Eine Vorverlegung der Sperrstunde würde zu enormen Verlusten in der Gastronomie und zu mehr Privatpartys führen, ergänzte der Landesgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes, Hermann Wielandner.Privatpartys seien im Gegensatz zur Nachtgastronomie kaum kontrollierbar. “Höhere Infektionszahlen wären wohl die logische Folge. Damit würde die Maßnahme zum Bumerang werden.” Der Landesobmann der parteifreien Wirtschaftsliste Salzburg, Josef Fritzenwallner, bezeichnete die landesweite Vorverlegung der Sperrstunde auf 22.00 Uhr als “blanken Irrsinn”. Diese “Schreckenspolitik” stoße die Wirtschaft in den Abgrund.

Frühe Sperrstunde: Lokale im Westen schließen nun schon um 22 Uhr

Die Produktion der fünften und zugleich finalen Staffel startet am Montag (3. August), wie der Streaming-Dienst Netflix mitteilte. Teil fünf besteht aus zehn Episoden. Gedreht wird in Spanien, Dänemark und Portugal. In “Haus des Geldes” geht es am Anfang um eine Gruppe, die die Staatsbank in Spanien überfällt. Dort verbarrikadieren sie sich tagelang mit Geiseln. Die Gruppenmitglieder bezeichnen sich gegenseitig mit Städtenamen wie Berlin, Tokio, Moskau, Rio, Denver oder Helsinki. Kopf der Bankräuber-Gruppe ist der “Professor”, der den Milliarden-Klau ausgeklügelt plant. In den Folgestaffeln kommt die Gruppe erneut zusammen, um in die Bank einzudringen. Schöpfer und Produzent Álex Pina wurde mit den Worten zitiert: “Wir haben uns fast ein Jahr lang die großen Fragen gestellt: Wie können wir die Gang auflösen? Wie bringen wir den Professor ernsthaft in Bedrängnis? Wie schaffen wir Situationen für unsere Charaktere, aus denen es für sie kein Entkommen gibt?” Das Ergebnis sei der fünfte Teil. “Der Krieg erreicht seine extremsten und grausamsten Ausmaße – aber es ist auch die epischste und aufregendste Staffel.” Die spanische Serie lief zunächst im spanischen Fernsehen, als die ersten Staffeln dann über Netflix gezeigt wurden, stellte sich plötzlich ein Riesenerfolg ein.

Letzte Staffel "Haus des Geldes" wird produziert