Feuerwehren nach massivem Dieselaustritt in Marchtrenk und Lambach im Einsatz

Merken
Feuerwehren nach massivem Dieselaustritt in Marchtrenk und Lambach im Einsatz

Marchtrenk/Lambach. Ein massiver Dieselaustritt an zwei Standorten eines Unternehmens sorgten Freitagvormittag sowohl in Marchtrenk als auch in Lambach (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Ein Fahrzeug verlor sowohl am Unternehmensstandort in Lambach, als auch in Marchtrenk eine größere Menge an Dieseltreibstoff. Zwei Feuerwehren standen im Einsatz. Durch den Regen hatte sich das Betriebsmittel bereits großflächig verteilt. Alleine in Marchtrenk mussten rund 1.000 Kilogramm Bindemittel aufgetragen werden.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Einfach so nach Lust und Laune am Ring tanzen. Macht doch miteinander viel mehr Spaß als alleine. Neugierige Blicke sind aber garantiert und das ist auch gut so. Denn im Zuge der Respekt und Toleranz Woche der Volkshilfe sorgt man in Wels mit Flashmobs für Aufsehen.

Frankreichs neuer Premierminister Jean Castex hat Gespräche über einen “neuen Sozialpakt” angekündigt. “Bevor ich Lösungen vorgebe, möchte ich Abstimmungen einleiten”, sagte Castex am Freitagabend dem Fernsehsender TF1 in seinem ersten Interview seit seiner Ernennung durch Präsident Emmanuel Macron zum Regierungschef. Er wolle Gespräche “mit den Sozialpartnern”, den verschiedenen Regionen und “allen Akteuren” führen, um möglichst viele “an der Suche nach Lösungen” zu beteiligen. “Es kann sich nicht alles in Paris entscheiden”, sagte Castex. Er setze auf die Regionen des Landes und glaube “an das Vertrauen und die Werte der Verantwortung”. Sein politisches Programm will der politisch konservative Premierminister in einer Rede Mitte kommender Woche vorstellen. Nach seinen Prioritäten gefragt antwortete Castex, der Umweltschutz stehe nicht zur Disposition. Dieser sei mittlerweile “in allen Köpfen, er wandelt die politische Klasse”. Auch bei dem Wiederaufbauplan zur Überwindung der Corona-Krise will Castex nach eigenen Angaben Umweltbelange berücksichtigen. Der Plan werde “sehr schnell vorgestellt”, sagte der Regierungschef zu. Nach seiner Reaktion auf seine Ernennung zum Premierminister gefragt, sagte Castex in dem Fernsehinterview, er habe “starke Ergriffenheit empfunden”. Man könne sich “nicht versagen, wenn es darum geht, seinem Land zu dienen, besonders unter den gegenwärtigen Umständen”. Macron hatte den 50-jährigen Castex am Freitag zum Nachfolger von Premierminister Edouard Philippe ernannt. Nach dem Triumph der Grünen bei den französischen Kommunalwahlen am vergangenen Wochenende hatte der Staatschef angekündigt, bis zur Präsidentschaftswahl 2022 mit einem “neuen Team” einen “neuen Weg” einschlagen zu wollen. Angesichts der Niederlage seiner Partei La Republique en Marche (LREM) kündigte er unter anderem Zugeständnisse in der Klimapolitik an. Castex ist Bürgermeister der kleinen Gemeinde Prades im Departement Pyrenees-Orientales und hatte seit April Frankreichs Ausstieg aus dem Corona-Lockdown koordiniert. Er gehört der konservativen Oppositionspartei Les Republicains (LR) an und ist ein ehemaliger Mitarbeiter von Ex-Präsident Nicolas Sarkozy.

Frankreichs neuer Premier will "neuen Sozialpakt" verhandeln

Mit Finanzminister Gernot Blümel sagt am Donnerstag einer der engsten Vertrauten von Bundeskanzler Sebastian Kurz (beide ÖVP) im Ibiza-Untersuchungsausschuss aus. Allgemein gehalten begann seine Befragung durch die Verfahrensrichterin. Mit der Vorstandsbestellung bei den Casinos Austria habe er wiederum nichts zu tun gehabt, beteuerte er. Sein Engagement in parteinahen Vereinen bestätigte er. Im Raum steht der Vorwurf, ÖVP und FPÖ könnten zur Zeit der türkis-blauen Regierung Postenschacher ausgedealt haben. So etwa bei den Casinos Austria, bei denen der Freiheitliche Peter Sidlo zum Finanzvorstand bestellt wurde. “Die Bestellung des Vorstandes ist Sache des Aufsichtsrates und ist daher nicht in meine Zuständigkeit gefallen”, antwortete Blümel der Verfahrensrichterin Ilse Huber. Sie hatte sich auf Unterlagen bezogen, die auf ein “Vorgeplänkel” hindeuteten. Seine Einbindung in der ÖVP nahe Vereine bestätige Blümel mehr oder weniger, darunter Pro Patria, Modern Society, der bereits von der Wiener U-Kommission unter die Lupe genommen worden war. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) überprüft nach einer Aussage von Ex-FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache im Ibiza-Video mögliche Geldflüsse an derartige Verbindungen. Zur Schredder-Affäre, bei der ein Kabinettsmitarbeiter von Bundeskanzler Kurz Mitarbeiter Festplatten unter falschem Namen hatte vernichten lassen, wusste Blümel zu Beginn seiner Befragung nicht viel zu berichten. Die Causa sei ihm aus den Medien bekannt, sagte er und: “Darüber hinaus habe ich keine wesentlichen Wahrnehmungen.” Emotional war es gleich zu Beginn von Blümels Auftritt geworden. Er nutzte sein Eingangsstatement lediglich dazu, FPÖ-Fraktionsführer Christin Hafenecker maßzuregeln. Dieser hatte zuvor vor Journalisten thematisiert, dass Blümels Schwester seit März ein Praktikum im Bundeskriminalamt absolviere – und zwar Tür an Tür mit der SoKo Ibiza. Blümel in Richtung Hafenecker: “Lassen sie meine kleine Schwester aus dem Spiel, sie kann nichts dafür, dass ihr großer Bruder in die Politik gegangen ist.” Noch vor Beginn hatte NEOS-Fraktionsführerin Stephanie Krisper sich zur Geschäftsordnung gemeldet und Vorsitzenden Wolfgang Sobotka (ÖVP) gefragt, ob er Wahrnehmungen habe, dass Tina Liebich-Oswald, Großnichte des Novomatic-Eigentümers, gestern das Parlamentsgebäude betreten haben. Sobotka antwortete darauf nur knapp mit “Nein”.

Blümel bestreitet Mitsprache bei Sidlo-Bestellung

Heiratswillige in New York müssen nicht länger auf die Wiedereröffnung der wegen der Corona-Pandemie geschlossenen Standesämter warten. Gouverneur Andrew Cuomo kündigte an, dass Menschen in dem US-Staat nun eine Heiratserlaubnis online beantragen können. Standesbeamte dürften dann Trauungen per Videokonferenz durchführen, teilte Cuomo mit.

Heiraten in New York nun per Video möglich

Ab Dienstag werden in Österreich Ausgangsbeschränkungen und weitere teils drastische Maßnahmen gelten, die eine weitere dramatische Ausbreitung des Coronavirus verhindern sollen.

Ausgangsbeschränkungen und "Lockdown light" gegen Covid-19 in Österreich

Ein eingeklemmtes Reh musste Dienstagvormittag auf dem Firmengelände eines großen Möbellagers in Wels-Neustadt von der Feuerwehr befreit werden.

Reh eingeklemmt: Feuerwehr zu Tierrettung auf Firmengelände nach Wels-Neustadt alarmiert