Finanzielle Hilfe - Stadt unterstützt Unternehmen

Merken

Dr. Andreas Rabl (Bürgermeister Wels) im Talk.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    super

  2. Baskim Emini sagt:

    ☘️

  3. Harald Gillinger sagt:

    👍👏

  4. Melanie Berthold sagt:

    👌🏼

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Feuerwehr wurde Dienstagnachmittag zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall auf der Schartner Straße in Buchkirchen (Bezirk Wels-Land) alarmiert.

Nach Ausflug ins Grüne: Aufräumarbeiten durch die Feuerwehr bei Verkehrsunfall in Buchkirchen

Seit einigen Monaten arbeiten Thalheim, Schleißheim, Sattledt, Machtrenk und Holzhausen an Kooperationskonzepten für gemeindeübergreifende Mobilitätslösungen. Am 27. Februar präsentierte das beauftragte Verkehrsplanungsbüro im Gemeindeamt Schleißheim erste konkrete Vorschläge. Die Problemstellung ist in jeder Kommune gleich: Zu viele Autos, zu wenig Parkplätze, schwindende Grünflächen, steigende Belastung durch Lärm und Abgase. Dazu kommt Transitverkehr aus anderen Gemeinden und bequeme Ausweichrouten rund um die zeitweise überlastete Regionsstadt Wels. Die Gemeindevertreter sind mit viel Engagement und Herzblut bei der Sache, wollen zukunftsfähige und nachhaltige Lösungen für die Bürgerinnen und Bürger schaffen. Die große Angst dabei ist, dass am Papier scheinbar ideale Mobilitätsangebote in der Praxis an explodierenden Kosten und an zu geringer Akzeptanz durch die Bevölkerung scheitern. Denn die große Konkurrenz sind der uneingeschränkte Drang nach individueller Mobilität und oftmals auch die längst obsolete Liebe zum vermeintlichen Traum auf vier Rädern. Das Verkehrsplanungsbüro komobile hat für das LEADER-geförderte Projekt der fünf Wels-Land Kommunen sehr individuelle, an die örtlichen Bedürfnisse angepasste Vorschläge erarbeitet. Als Basis dafür diente eine groß angelegte Haushalts- und Betriebebefragung im Jahr 2019. Mut zur Multimodalität und zu völlig neuen Ansätzen Multimodalität ist ein moderner Begriff, der aber genau betrachtet alles Wesentliche beinhaltet. Die Nutzung unterschiedlichster aber nachhaltiger Mobilitätsformen wird als DIEProblemlösung der nahen Zukunft gesehen. Und so können die Menschen vielleicht bald zwischen Gemeindebussen, grenzübergreifendem Linienverkehr, überregionalen Angeboten mit dem OÖVV, der Almtalbahn aber auch bedarfsorientierten Rufsystemen wie einem optimieren Sammeltaxi wählen. Das Handling muss so einfach als möglich gehalten werden, Ticketpreise moderat. Sogenannte Mobilitätsdrehscheiben sind Anlaufstelle der unterschiedlichen Formen. Zu Fuß Gehen und Radfahren sollen als Bewältigung der letzten Meile von und zur Haltestelle forciert werden. In den nächsten Wochen folgen weitere Arbeitstreffen, getrennt nach den beiden Regionen. Voraussichtlich Mitte des Jahres können die maßgeschneiderten Konzepte der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Regionale Mobilität

Insgesamt 96 Anzeigen nach dem Schulpflichtgesetz wurden im Schuljahr 2018/2019 eingebracht. 49 Anzeigen davon betrafen ausländische Staatsbürger, 21 österreichische Staatsbürger mit Migrationshintergrund und 26 Anzeigen österreichische Staatsbürger. Im Schuljahr 2017/ 18 waren es lediglich 3 Anzeigen. Grund dafür war die Novelle zum Schulpflichtgesetz, die erst im September 2018 in Kraft getreten ist

Immer mehr Schulschwänzer in Wels

Es ist ein Symptom, das erst im Verlauf der Coronavirus-Pandemie entdeckt wurde: Patienten, die am neuartigen Coronavirus erkranken, verlieren zum Teil  noch bevor andere Symptome auftreten, ihren Geruchs- und Geschmackssinn. Das wollen sich die Forscher von der Danube Private University in Krems (DPU), der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) und des Austrian Institute of Technology (AIT) nun zunutze machen, um einen Riechtest zu entwickeln – und damit eine frühe Diagnose ermöglichen.

Riechtest aus Österreich soll frühe Diagnose ermöglichen

21 Mannschaften, 84 Spieler und davon nur 5 Frauen – das ist die Bilanz der Stadtmeisterschaft im Eisstockschießen in Marchtrenk. Wir sind diesem Frauenmangel auf Grund gegangen und haben dabei auch noch die besten Bilder für sie eingefangen.

Auch der Diskonter Hofer ruft seine Kunden auf, angesichts der Coronaviruskrise mit Bankomat- oder Kreditkarte statt mit Bargeld zu bezahlen. Wie der Handelsverband vorige Woche fordert Hofer eine Anhebung des NFC-Limits, also bei der kontaktlosen Bezahlung ohne PIN-Eingabe, von 25 auf beispielsweise 50 Euro. “Mit der temporären Erhöhung des Zahlungslimits per NFC könnte nicht nur der Bezahlvorgang rascher, sicherer und stressfreier abgewickelt werden, sondern zusätzlich wird auch der direkte Kontakt mit der PIN-Tastatur vermieden”, so Hofer in einer Aussendung am Montag. Zum Schutz vor dem neuen Virus hat auch Hofer Plexiglaswände und Bodenaufkleber für die Einhaltung des Abstands an den Kassen angebracht. Weiters beteiligt sich der Diskonter an der “Einkaufsstunde für Risikogruppen”: Die Zeit von 8 bis 9 Uhr in der Früh soll primär älteren Kunden u. ä. zur Verfügung stehen. Einige große Handelsketten haben junge Menschen vorige Woche dazu aufgerufen, in dieser Zeit nicht ins Geschäft zu gehen, um Risikogruppen zu schützen.

Auch Hofer ruft zu Bankomatzahlung auf