Flyers Wels

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Hut ab vor dieser Mannschaft. Wels verliert mit 88:84 nach Overtime in Kapfenberg ps: falls jemand fähige Techniker kennt, schickt sie nach Kapfenberg. Die Probleme mit den Live Stats und Stream lagen nicht bei uns.

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Der FC Bayern München hat erneut das deutsche Fußball-Double geholt. Der Serienmeister setzte sich im Geisterspiel-Finale des DFB-Pokals in Berlin gegen Bayer 04 Leverkusen mit 4:2 (2:0) durch. ÖFB-Star David Alaba legte mit einem glänzend verwandelten Freistoß den Grundstein zum 20. Cuptitel der Münchner, die gleichzeitig ihr 13. Double der Clubgeschichte fixierten. Neben Alaba (16.) trafen Serge Gnabry (24.) und Robert Lewandowski (59., 89.) für den Rekordmeister. Für Leverkusen waren Tore von Sven Bender (63.) und Kai Havertz (95./Elfmeter) zu wenig. Alaba spielte erneut als Abwehrchef der Bayern-Innenverteidigung und einigem Vorwärtsdrang durch. Auf der Gegenseite war ÖFB-Teamkapitän Julian Baumgartlinger bis zur Pause am Feld. Aleksandar Dragovic verpasste es auf der Ersatzbank sitzend, als erster österreichischer Fußballer im vierten unterschiedlichen Land einen Cuptitel zu gewinnen. Auch Goalie Ramazan Özcan kam bei Leverkusen nicht zum Einsatz. Bayern startete hochdominant, Leverkusen gelang bald keine Entlastung mehr. Nach einem Foul von Edmond Tapsoba an Lewandowski an der Strafraumgrenze trat Alaba zur Tat: Der 28-Jährige, dessen Zukunft in München nach wie vor unklar ist, zirkelte den Freistoß gefühlvoll und unhaltbar über die Mauer (16.). Sein zweites Saisontor als weiteres Argument für möglicherweise anstehende Vertragsgespräche. Die verdiente Führung war schnell ausgebaut: Gnabry traf aus halbrechter Position nach Zuspiel von Joshua Kimmich ins lange Eck (24.). Dem Tor war ein Ballgewinn Kimmichs gegen Baumgartlinger vorausgegangen. Leverkusen fehlte lange die Durchschlagskraft, fand aber in schnellen Gegenstößen ein probates Mittel, um die hoch stehenden Bayern zu fordern. Doch deren Abwehr präsentierte sich – zunächst – enorm stabil. Für Baumgartlinger endete der Arbeitstag zur Pause. Bayer-Trainer Peter Bosz entschied sich mit den Hereinnahme von Kerem Demirbay und Kevin Volland für offensivere Varianten. Volland aber schlug nach einem Bilderbuch-Konter ein Luftloch (57.). Statt 1:2 stand es keine zwei Minuten später 0:3: Leverkusens Schlussmann Lukas Hradecky haute sich einen flatternden, aber harmlosen Lewandowski-Weitschuss nach Manuel-Neuer-Abschlag selbst über die Linie (59.). Leverkusen sendete aber postwendend ein Lebenszeichen. Sven Bender warf sich in einen Eckball und erzielte per Kopf das 1:3 (63.). Plötzlich entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem die Bayern Schwächen offenbarten. Insbesondere Stargoalie Manuel Neuer schien aufgrund zweier verunglückter Ausflüge neben sich zu stehen. Alaba bekam in dieser Phase mit Lucas Hernandez einen neuen Nebenmann, der den angeschlagenen Jerome Boateng ersetzte. Die Werkself ärgerte die Bayern bis zuletzt, die Hypothek war aber bereits zu groß. Lewandowski gelang im Finish das 4:1. Zum achten Mal verewigte sich Lewandowski in der Schützenliste eines DFB-Pokalfinales – ein Jahr nach dem 3:0 gegen RB Leipzig baute der Pole diesen (einsamen) persönlichen Rekord aus. Das letzte Wort hatte Jungstar Havertz mit einem ins Kreuzeck verwandelten Elfmeter (95.). Leverkusens Sehnsucht nach der ersten Trophäe hält auch nach 27 Jahren an.

Alaba-Treffer ebnet Bayern den Weg zum 20. Pokaltitel

Es geht weiter mit einem Heimspiel für die Raiffeisen FLYERS. Gegner ist am Samstag, 7. November, um 20 Uhr der Lieblingslokalrivale aus Gmunden. „Ein Derby ist immer etwas Besonderes. Egal ob wir mit  – oder eben jetzt im Lockdown – ohne Zuschauer spielen dürfen. Wir gehen als Außenseiter in die Partie. Gmunden ist in den letzten Spielen sehr kompakt aufgetreten und nach fünf Runden bereits unfassbar gut aufeinander eingespielt“, sagt Flyers Headcoach Sebastian Waser. Ein Einsatz von Davor Lamesic steht noch in den Sternen. Er wird intensiv am verletzten Knöchel behandelt. Es wird wohl kurzfristig eine Entscheidung über einen Einsatz geben. Während der Amateursport Pause macht, geht es bei den Profis in der Bet-at-home Basketball Superliga weiter: „Wir sind uns der privilegierten Rolle durchaus bewusst, dass wir weitermachen können. Das wissen auch die Spieler. Deswegen ist es wichtig, dass wir auch mit 100 prozentigen Einsatz und Willen in die Partie gehen. Das sind wir den Fans, die uns hoffentlich alle daheim die Daumen drücken, auch schuldig “, nimmt Waser sein Team in die Pflicht. Das Setting wird wie bei einem normalen Bundesliga-Spiel mit Tribünen und Banden aufgebaut. Jetzt müssen eben die Ersatzspieler in die Stimmungskiste greifen und anfeuern. Es wird sicher eine spezielle Erfahrung, aber es ist und bleibt immer noch ein Meisterschaftsspiel, in dem es um Punkte für die Tabelle geht. Wels steht nach fünf Runden bei einer 3:2-Bilanz, Gmunden hat 4:1 auf dem Konto. Vor Wochenfrist siegten die Salzkammergütler nach einer über weite Strecken überzeugenden Leistung gegen die Oberwart Gunners. Vor allem jenseits der Dreierlinie erwischten die Swans einen Traumtag. Das heißt, auch für die Welser Defensive neue Wege finden, um die Wurfauswahl für den Gegner zu erschweren: „Gmunden steht für disziplinierten Basketball. Der österreichische Kern des Teams ist gleich geblieben. Dazu sind zwei sehr starke Legionäre an den Traunsee gekommen. Gmunden ist sehr gut gecoacht. Es ist eine spannende und interessante Aufgabe für unsere jungen Spieler. Wir können wieder viel lernen. Wir wissen aus dem letzten Jahr, dass es einige Spiele dauern kann, unsere übliche Aggressivität auch gegen Gmunden anzuwenden. Wir hoffen, dass uns dies jetzt am Samstag gleich gelingt“, ist Co-Trainer Stephan Frost überzeugt. Raiffeisen Flyers gegen Gmunden: Samstag, 7. November, um 20 Uhr in der Raiffeisen-Arena.

Raiffeisen Flyers Wels

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