Formel 1 in der Steiermark so gut wie fix

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Formel 1 in der Steiermark so gut wie fix

Laut Red-Bull-Motorsportkonsulent Helmut Marko könne nur eine zweite Infektionswelle die beiden Formel-1-Rennen in Spielberg noch verhindern. “Zwei Rennen werden stattfinden, jeweils am Sonntag, den 5. und den 12. Juli”, sagte Marko dem Radiosender Ö3.

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“Wir sind von unserem Ziel noch weit entfernt”, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) bei der Pressekonferenz der Regierung. Die Verdoppelungsrate bei den Erkrankungsfällen habe sich zwar von 2,5 Tage vor drei Wochen auf aktuell 5,9 Tage erhöht. Doch auch das ist noch zu hoch. Anschober erläuterte zusätzliche Maßnahmen, die die Regierung am Montag verkündete.

Grafik: Covid-Kranke in den Spitälern

Die Spekulationen über einen Abschied von Lionel Messi beim FC Barcelona nehmen immer weiter Fahrt auf. Der brasilianische Sender Esporte Interativo berichtete am Sonntag unter Berufung auf eine interne Quelle bei den Katalanen, der 33-Jährige habe dem Fußballclub seinen Wunsch nach einem Wechsel mitgeteilt. Dies will der für Barca zuständige Reporter des Senders nach dem krachenden Champions-League-Aus mit dem 2:8 gegen den FC Bayern erfahren haben. Ein Vertrauter von Messi wurde mit den Worten zitiert, er habe den Argentinier noch nie so entschlossen zu einem Transfer gesehen. Über einen Weggang des Kapitäns hatte es zuletzt immer wieder Gerüchte gegeben. Nach Informationen des britischen “Daily Mirror” soll sich Manchester City, ebenfalls beim Finalturnier in Lissabon im Viertelfinale ausgeschieden, in der stärksten Position für eine Verpflichtung von Messi wähnen. Messi spielt seit 20 Jahren für den FC Barcelona und erlebte seine glanzvollste Zeit unter dem jetzigen City-Trainer Pep Guardiola. Der Topverdiener des finanziell schwer angeschlagenen FC Barcelona hat noch einen Vertrag bis Ende Juni 2021. Es wäre also die wohl letzte Möglichkeit für den Club, bei einem Transfer des Superstars noch eine hohe Ablösesumme zu erzielen. Auch über einen Wechsel von Messi zu Inter Mailand war in den vergangenen Wochen mehrfach spekuliert worden.

Messi will Barcelona verlassen

Wels. Der Welser Magistrat hat heute auf Notbetrieb umgestellt. Das soziale Leben in der Stadt soll auf ein Minimum reduziert werden. Neben den bisher schon getroffenen Maßnahmen wie dem Schließen von Schulen und Kindergärten, von Restaurants und Geschäften dürfen ab heute weitere Einrichtungen nicht mehr betreten werden. Dazu gehört unter anderem der  Stadtfriedhof, der Tiergarten, das Tierheim und sämtliche Sportplätze. Der Katastrophenstab hat  im Gleichklang mit anderen Städten und auf Anordnung der Bundesregierung beschlossen, dass das Rathaus und alle weiteren Amtsgebäude  ab sofort geschlossen bleiben.  Im Bürgerservice können künftig an jedem Montag, Mittwoch und Freitag Anträge und Schriftstücke jeweils von 8 bis 12 Uhr abgegeben werden. Auch ein Posteinwurf wird eingericht, um rund um die Uhr Schriftstücke abzugeben. Intern hat der Magistrat Schlüsselabeitskräfte definiert, die weiter im Dienst stehen. „Bei allen anderen Arbeitskräften haben wir entschieden, diese auf Bereitschaft zu schicken“, betont Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ).  Die größte Herausforderung für die Stadtverwaltung sei aktuell die Umstellung auf Notbetrieb bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der wichtigen Infrastruktur. „Es gibt jede Menge Regelungs- und Organisationsbedarf. Die Mitarbeiter müssen auch informiert werden“, erklärt Rabl. In Wien wurde eine Messehalle für den Fall der Fälle in ein Notspital verwandelt.  Der Welser Katastrophenstab hält andere  Gebäude für besser geeignet: „Sollte so eine schwierige Situation eintreten, würden wir einzelne Schulen in Notspitäler verwandeln“, sagt Rabl. Oberstes Ziel sei aber, die Ausbreitung des Virus einzudämmen und damit Menschenleben zu retten.“ „Oberstes Ziel bleibt, die Ausbreitung des Virus einzudämmen und damit Menschenleben zu retten.“

Welser Friedhof geschlossen

Der Bürgermeister von Waidhofen a. d. Ybbs, Werner Krammer (ÖVP), befindet sich seit Samstag in häuslicher Quarantäne. Der Lokalpolitiker hatte laut einer Facebook-Mitteilung vom Montag am 13. März Kontakt mit dem ÖVP-Abg. Johann Singer, der positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Die Krammer verordnete Maßnahme ist bis zum 28. März befristet.

Bürgermeister von Waidhofen a. d. Ybbs in Quarantäne

Die Badeanstalten auf den Stränden von Rimini sehen mit Bangen auf die Sommersaison. Die Badeanstalten seien wegen des “Lockdown” nicht in der Lage, die Instandhaltungsarbeiten vor Saisonbeginn durchzuführen. Sollte die Ausgangssperre über Anfang Mai hinaus bis Juni verlängert werden, wäre die Sommersaison verloren, warnte der Präsident der Genossenschaft der Bademeister Riminis, Mauro Vanni. “Strände sind normalerweise bevölkert. Im Urlaub sucht man den Kontakt zu den Menschen. Wenn man Vorbeugungsmaßnahmen am Strand respektieren muss, dann überlegt man es sich, einen Urlaub zu machen”, klagte Vanni. Auch die ligurische Riviera muss sich an diesem Osterwochenende auf das Ausbleiben der Touristen einstellen. In der Region wurden strenge Kontrollen durchgeführt, um die Zugänge zu den Stränden zu verhindern.

Badestrände in Rimini bangen um Sommersaison