Franzosen benennen Käse nach Ausgangssperre

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Franzosen benennen Käse nach Ausgangssperre

Ein Käserei-Ehepaar aus Ostfrankreich hat während der Corona-Ausgangssperre per Zufall einen neuen Weichkäse entwickelt, um unverkaufte Produkte zu retten. Um den Munster nicht wegwerfen zu müssen, entschieden Laura und Lionel Vaxelaire aus der Gemeinde Saulxures-sur-Moselotte in den Vogesen, den Käse einfach unangetastet im Keller liegen zu lassen, berichtete das Radio France Bleu am Donnerstag.

Das Ergebnis, ein mit essbaren Schimmelkulturen überzogener Munster, überzeugte die Käseproduzenten und sie entschlossen sich, “Le Confine” den Kunden anzubieten, sagte Vaxelaire. Sie haben sehen wollen, wie der Munster “alleine arbeitet”, so der Käse-Hersteller. Den Namen erhielt der Weichkäse demnach wegen der Umstände, unter denen er entstanden war. “Le Confine” kann mit “Der Abgestandene” aber auch “Der Abgekapselte” übersetzt werden. Die Ausgangsbeschränkung heißt auf Französisch “confinement”.

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