Freiwilligenzentrum - Neue Konkurenz durch die Stadt?

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Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) weist die Kritik des Europarats am österreichischen Kopftuchverbot an Volksschulen zurück: Das Kopftuch bei Kindern sei kein religiöses, sondern ein ideologisches Symbol. “Es stigmatisiert die Mädchen bereits in sehr jungen Jahren und reduziert sie auf ihr Geschlecht. Das hat in Österreich keinen Platz”, betonte Raab am Dienstag in einer Stellungnahme. Der Antidiskriminierungsausschuss des Europarats hatte in einem Bericht vom Dienstag eine Überarbeitung des Gesetzes gefordert, “um sicherzustellen, dass es den Neutralitätsgrundsatz respektiert, ein legitimes Ziel verfolgt und frei von jeglicher Form von Diskriminierung einer bestimmten Gruppe von Schülern ist.” In diesem Zusammenhang übte der Anti-Diskriminierungsausschuss des Europarats (ECRI) auch scharfe Kritik an den Politikern für den Umgang mit Muslimen in Österreich. “Es gibt einen hohen Grad an Islamophobie, und der öffentliche Diskurs ist immer fremdenfeindlicher geworden.” Raab verteidigte das Kopftuchverbot: “Unser Ziel ist es, Mädchen und junge Frauen zu stärken, damit sie sich frei entfalten können. Das Kopftuch bei Kindern steht dem klar entgegen. Das Kopftuchverbot in Volksschulen ist deshalb eine absolut sinnvolle Maßnahme, die den Mädchen hilft.” Der Nationalrat hatte im Mai 2019 das Kopftuchverbot an Volksschulen beschlossen. In die Wege geleitet hatte es die geplatzte türkis-blaue Bundesregierung. Die türkis-grüne Regierung will das Verbot bis zum Alter von 14 Jahren ausweiten. Da in den Schulen die jüdische Kippa und die Patka der Sikhs – jeweils Kopfbedeckungen für männliche Jugendliche – ausgenommen wurden, wurde von vielen Seiten Diskriminierung beklagt. Die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) brachte Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein.

Raab: Kopftuch-Ideologie nichts für Österreichs Schulen

Nordkorea hat nach den zuletzt verschärften Spannungen mit Südkorea nun Signale der Deeskalation ausgesendet. Machthaber Kim Jong Un habe “Pläne zur militärischen Aktion ausgesetzt”, meldete am Mittwoch die staatliche Nachrichtenagentur KCNA. Nähere Angaben dazu machte sie nicht. Der Agentur zufolge verkündete Kim die Entscheidung in einer Sitzung des zentralen Militärausschusses. Nach Angaben der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap entfernte Nordkorea auch Lautsprecher aus dem Grenzgebiet, die erst zwei Tage zuvor montiert worden war. Solche Lautsprecher setzt die nordkoreanische Führung zur Verbreitung von Propagandabotschaften gegen Südkorea ein. In den vergangenen Tagen hatte Nordkorea noch seinen Konfrontationskurs gegenüber Südkorea verschärft. Vor einer Woche sprengte Nordkorea das Verbindungsbüro in der Grenzstadt Kaesong in die Luft. Das im September 2018 eröffnete Büro war ein wichtiges Symbol der Annäherung zwischen den beiden koreanischen Staaten, die seit dem Ende des Koreakrieges 1953 bis heute keinen Frieden geschlossen haben. Wegen der Corona-Pandemie hatten beide Regierungen das Büro im Jänner geschlossen. Auch hatte die nordkoreanische Armee in der vergangenen Woche angekündigt, die Militärpräsenz im Grenzgebiet zu Südkorea zu erhöhen und dortige Militärübungen wieder aufnehmen zu wollen. Die kommunistische Führung in Pjöngjang war erbost über Flugblatt-Aktionen von Aktivisten in Südkorea. In den meist mit Ballons über die Grenze geschickten Flugblättern wird Kim kritisiert, unter anderem für Menschenrechtsverletzungen und seine Atompolitik. Am Wochenende kündigte Nordkorea seinerseits eine großangelegte Propaganda-Aktion an, bei der Flugblätter mit Seoul-kritischen Botschaften über die Grenze zu Südkorea gebracht werden sollten. Ob diese Aktion weiterhin geplant ist, war am Mittwoch unklar. Die Spannungen zwischen den beiden koreanischen Staaten hatten sich seit dem Scheitern eines Gipfeltreffens zwischen Kim und US-Präsident Donald Trump im Februar vergangenen Jahres deutlich verschärft. Seither liegen die Verhandlungen zwischen den USA und Nordkorea über einen Abbau des nordkoreanischen Atomprogramms auf Eis.

Nordkorea sendet Signale der Deeskalation an Südkorea

Die Corona-Krise hat bereits jetzt starke Auswirkungen auf die Arbeitslosigkeit in Österreich. Seit dem Beginn der Ausgangsbeschränkungen gibt es Montag und Dienstag zusammengerechnet 49.000 Arbeitslose mehr als noch Sonntagabend. Davon betroffen sind großteils Beschäftigte aus „dynamischen Bereichen“. 20.000 Personen kommen aus Beherbergung und Gastronomie, 4.500 vom Bau und 3.900 aus dem Bereich Personalbereitstellung. Ende Februar gab es Arbeitslose und Schulungsteilnehmer zusammengerechnet rund 399.360 Personen ohne Job in Österreich.

Montag und Dienstag um 49.000 Arbeitslose mehr

Nach einem monatelangen Kampf gegen die Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus ist der Broadway-Schauspieler Nick Cordero am Sonntag im Alter von 41 Jahren in Los Angeles gestorben. “Ich kann es nicht glauben und es schmerzt überall”, schrieb seine Frau Amanda Kloots in einem Posting auf Instagram. Ihm war seit der Diagnose der Erkrankung an Covid-19 Ende März das rechte Bein abgenommen worden und er hatte zwei Lungen transplantiert bekommen, 95 Tage lang lag er im Krankenhaus, wie seine Frau im April öffentlich machte. Prominente wie Zack Braff (“Scrubs”, “Garden State”), Viola Davis (“Fences”) und Lin-Manuel Miranda (“Hamilton”) drückten in emotionalen Tweets ihr Beileid aus. Der in Kanada geborene Cordero spielte unter anderem in “Rock of Ages” und “Waitress”, für seine Rolle in “Bullets over Broadway” war er 2014 für den Theaterpreis Tony nominiert. Er hinterlässt einen einjährigen Sohn. Eine seit April laufende Spendensammlung für die Familie kam bis Montagvormittag (Ortszeit) auf fast 800.000 Dollar.

Broadway-Star Nick Cordero verliert Kampf gegen Covid-19

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