Frohe Ostern!

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Das gesamte WT1-Team wünscht Dir Frohe Ostern!

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  1. Peter Kowatsch sagt:

    🐇🥚

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Damit trotz der Einschränkungen im Alltag ein schönes und umweltfreundliches Ostern gelingt, hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace 10 Ökotipps zusammengestellt. Diese sollen Menschen bei der Bewältigung der Krise unterstützen und dazu ermutigen, bei Einkauf und Ernährung die Umwelt zu schonen – etwa indem Ostereier mit natürlichen Zutaten gefärbt und für die Osterjause Bioprodukte verwendet werden.

Nachhaltig Ostern feiern in Zeiten der Corona-Krise

Am 15. März wurden drei Maßnahmen gesetzt: Der bestehende Zivildienst wurde verlängert, Zivildiener wurden zu Corona-relevanten Einrichtungen (Krankenanstalten, Rettungswesen, Sozialhilfe, Behindertenhilfe, Altenbetreuung, Krankenbetreuung, Gesundheitsvorsorge) versetzt und ehemalige Zivildiener aufgerufen, sich freiwillig zu melden. Am 1. April haben rund 3.500 außerordentliche Zivildiener ihren Einsatz begonnen. 1.500 davon waren Zivildiener, deren Dienst um drei Monate bis Ende Juni verlängert wurde, rund 2.000 waren ehemalige Zivildiener, die sich freiwillig gemeldet haben. Mit 1. Mai begann für über 1.000 zusätzliche außerordentliche Zivildiener der Dienst. Einrichtungen hatten für Mai einen zusätzlichen Bedarf von ca. 1.000 Mann eingemeldet. Da sich genügend Freiwillige gemeldet haben, konnte dieser Bedarf gedeckt werden, ohne zusätzliche Verlängerungen durchzuführen. Mit Ende Mai zeigte sich eine konstante Entwicklung der Infektionszahlen und die Einrichtungen meldeten keinen zusätzliche Bedarf mehr an. Die bestehenden rund 4.500 Zivildiener blieben im Einsatz, mit 31. Juli beenden nun die letzten 755 freiwilligen außerordentlichen Zivildiener ihren Einsatz, berichtete das Ministerium. Somit waren von Anfang April bis Ende Juli insgesamt rund 4.500 außerordentliche Zivildiener im Einsatz. Davon rund 1.500 ordentliche Zivildiener, deren Dienst verlängert wurde sowie rund 3.000 Freiwillige. 65 Prozent der außerordentlichen Zivildiener wurden in den Bereichen Krankenhäuser, Pflege und Rettungsdienste eingesetzt. Zivildienstministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) bedankte sich einmal mehr bei den Zivildienern für ihren Einsatz. “Sie haben wesentlich dazu beigetragen, dass wir diese Krise bisher so gut bewältigt haben.”

Außerordentlicher Zivildienst endet am 31. Juli

1958 Corona-Neuinfektionen sind im Land in 24 Stunden zu vermelden, zudem eine Zunahme an Hospitalisierten. Vor allem in Wien ist in den vergangenen 24 Stunden wieder eine deutlich höhere Zahl an neuen Coronavirus-Fällen hinzugekommen. Am Mittwoch vermeldete der medizinische Krisenstab der Stadt 514 neue positive Testresultate, wie aus einer Aussendung hervorgeht (Stand: 8.00 Uhr). Auch zwei weitere Todesfälle aufgrund von Covid-19 hat es gegeben.

Schlimmster Tag bisher mit fast 2000 Neuinfektionen

Die Bundesregierung hat im heutigen Ministerrat eine Corona-Strategie für die nächsten Monate fixiert. Neu ist, dass am ersten Dezemberwochenende Tirol oder Vorarlberg bereits ihre Bevölkerung durchtesten lassen wollen, Salzburg zieht am darauffolgenden Wochenende nach. Ursprünglich sollte ganz Österreich am 19. und 20. Dezember durchgetestet werden. Pädagogen und Polizisten sind am 5. und 6. Dezember an der Reihe. Bundeskanzler Sebastian Kurz verteidigte im Pressefoyer nach dem Ministerrat das Vorhaben. “Die Massentests sind kein Allheimlittel, aber sie sind eine gute Chance, um Infektionen in der Bevölkerung zu lokalisieren“, räumt der Kanzler ein. Am ersten Dezemberwochenende sollten sich in jedem Fall alle österreichischen Polizisten und Pädagogen einen Test unterziehen.Gesundheitsminister Rudlf Anschober kündigte an, dass Anfang des Jahres 500.000 Österreicher geimpft werden sollen. Dazu zählen neben älteren Menschen und den vulnerablen Personengruppen auch das Gesundheitspersonal. Eine Million Impfdosen sind dafür reserviert. Schulen und Handel öffnen zuerst Der Kanzler gab bekannt, dass nächste Woche die Regierung die Öffnungsschritte nach Auslaufen des Lockdowns bekannt gegeben werden. In jedem Fall werden Schulen und der Handel zuerst geöffnet. Bildungsminister Heinz Faßmann wollte sich noch nicht festlegen, wie die Rückkehr an Schulen im Detail aussehen soll, ob es eine Maskenpflicht oder einen Schichtbetrieb geben soll oder nicht. Für die Matura soll es Erleichterungen geben. Österreich entscheidet in Eigenregie über Skisaison Kurz machte im Pressefoyer deutlich, dass Österreich in Eigenregie entscheiden wird, wann die Skigebiete geöffnet werden. Er habe in Gesprächen mit der Kommissionspräsidentin und dem Ratspräsidenten telefonisch vereinbart, dass das keine Angelegenheit sei, in die sich die EU einmischen sollte. Die Rückkehr zum Skifahren sei “Teil der Öffnungsschritte.” Der Kanzler wollte sich allerdings nicht auf ein Datum festlegen. Hier zeichnet sich eine Spaltung in Europa ab, Frankreich schließt seine Pisten, Italien fordert eine europaweite Schließung. “Jeder einzelne zählt!” Indes hofft die Leiterin der Impfabteilung im Gesundheitsministerium Maria Paulke-Korinek hofft, dass sich viele Menschen in Österreich impfen lassen werden, sobald ein Mittel auf dem Markt ist. „Jeder einzelne zählt“, sagt Paulke-Korinek im Ö1-Morgenjournal. Man könne davon ausgehen, dass die Corona-Impfstoffe sicher und effektiv sind, wenn sie eine Zulassung erhalten haben. Derzeit würden in den sogenannten „rolling-review“ Verfahren, also beschleunigten Zulassungsverfahren, viele Studien gleichzeitig mit hohen Probandenzahlen von 30.000 bis 40.000 Teilnehmern laufen. Die Regierung hat ja immer wieder betont, dass niemand gezwungen werden soll, sich impfen zu lassen. Auch Paulke-Korinek betonte im Morgenjournal, dass für sie das wichtigste Mittel zur Steigerung der Impfrate Aufklärung sei. Wer die Notwendigkeit verstehe, würde sich eher impfen lassen. Das gelte im übrigen auch für Mitarbeiter von Pflegeheimen oder Krankenhäusern. Die ersten Corona-Impfungen sollen in Österreich im Jänner 2021 stattfinden. Zuerst würden Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeeinrichtungen und deren Betreuerinnen und Betreuer geimpft. Ab April soll der Impfstoff dann für die Masse der Bevölkerung einsetzbar sein.

Nächste Woche Öffnungsplan, Schulen und Handel zuerst

Die vom Kulturministerium und den Bundesmuseen ins Leben gerufene Sommeraktion für die Bundesmuseen-Card findet bei den Besuchern großen Anklang. Seit der Einführung am 1. Juli wurden rund 11.000 Karten zum verbilligten Preis von 19 Euro verkauft, teilte Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer (Grüne) am Montag mit. “Die Zahlen haben meine Erwartungen übertroffen. Nach der wochenlangen Corona-bedingten Schließung ist diese Nachfrage ein wichtiger Beitrag, die BesucherInnenzahlen der Bundesmuseen zu erhöhen und den Menschen in Österreich einen kostengünstigen Zugang zu den größten kulturellen Schätzen des Landes zu ermöglichen”, so Mayer. Von 1. Juli bis 15. September kostet die Karte für je einen Besuch in allen acht Bundesmuseen 19 Euro statt 59 Euro. Nichts von der Rabattaktion hält Albertina-Chef Klaus Albrecht Schröder. “Ich halte die Verbilligung der Bundesmuseen-Card von 59 auf 19 Euro für falsch. Das habe ich auch Staatssekretärin Andrea Mayer gesagt. Sie wollte es trotzdem. Ich konnte zumindest eine Befristung bis 15. September erwirken”, sagte Schröder am Wochenende im “Kurier”. Für Kulturpass-Inhaber, “also jene, die leider nicht auf die Butterseite gefallen sind”, sei der Eintritt ohnedies gratis. Der reguläre Eintritt in die Albertina kostet 16,90 Euro.

11.000 vergünstigte Bundesmuseen-Cards verkauft

Wegen der zunehmenden Zahl von Coronavirus-Infektionsfällen ist es zu einer Knappheit an Arzneimitteln in Italien gekommen. Dies berichtete die italienische Medikamentenbehörde AIFA auf ihrer Webseite. Die Behörde sei in Kontakt mit Pharmakonzernen, um die Engpässe zu beheben. Sorge herrscht auch wegen zunehmenden Mangels an Sanitätern.

Italien bemängelt Medikamenten-Knappheit