Frontalcrash mit Rettungsfahrzeug bei Krenglbach fordert fünf teils Schwerverletzte

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Frontalcrash mit Rettungsfahrzeug bei Krenglbach fordert fünf teils Schwerverletzte

Krenglbach. Ein folgenschwerer Frontalcrash zwischen einem Auto und einem Rettungsfahrzeug hat sich Montagvormittag auf der Innviertler Straße bei Krenglbach (Bezirk Wels-Land) ereignet.

Der Unfall ereignete sich auf der Innviertler Straße zwischen Krenglbach und Wels in einer langgezogenen Kurve. Aus bisher unbekannten Gründen kam es zu einer Kollision zwischen einem PKW und einem Sanitätseinsatzwagen. Das Rettungsfahrzeug, das mit zwei Patienten als Krankentransport unterwegs war, überschlug sich dabei in ein Feld. Fünf Personen wurden bei dem Crash verletzt, davon drei schwer.
„Wir sind zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen – Frontalzusammenstoß – in den ein Rettungsfahrzeug verwickelt war, alarmiert worden. Insgesamt waren es fünf Verletzte, drei Schwer- und zwei Leichtverletzte. Es waren vier Sonderrettungsmittel und sechs Rettungsfahrzeuge, davon zwei Notarzthubschrauber im Einsatz. Es ist natürlich nicht leicht, wenn eigene Kräfte betroffen sein, im Einsatzfall muss man aber funktionieren, das klappt relativ gut. Im Nachhinein gibt es aber eine Betreuung für unsere Einsatzkräfte“, erklärt Stefan Buder, Einsatzleiter des Roten Kreuzes Wels.
Die Feuerwehr musste den Lenker des Rettungswagens mittels hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreien.
Ein vor der Einsatzstelle umdrehender LKW fuhr dann zudem in den Straßengraben, sodass die Straße noch zusätzlich blockiert war.

Die Innviertler Straße war rund drei Stunden für den Verkehr gesperrt. Der Verkehr wurde großräumig umgeleitet.

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