Frühjahrsfoto der WSC Hogo Hertha

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Frühjahrsfoto der WSC Hogo Hertha

Mannschaftsfoto Frühjahr 2020 💚💙

1. Reihe sitzend von links: Elis Aliti, Gentian Latifi, Davide Jozic, Indir Duna, Josef Gruber, Lukas Mayer, Stevo Rozic, Harun Sulimani;
2. Reihe stehend v. links: CO-Trainer Christoph Brummayer, Präsident Ing. Wolfgang Nöstlinger, MSc, MBA, Sektionsleiter Wolfgang Minixhofer, Stefan Holzinger, Oliver Affenzeller, Lukas Gabriel, Kapitän Florian Maier, Aaron Volkert, Physiotherapeut Erwin Manhartseder, Trainer Markus Waldl, Obmann Roland Golger;
3. Reihe von links: Manuel Hartl, David Poljanec, Misel Danicic, Denis Berisha, Mario Reiter, Sinisa Markovic, Florian Madlmayr, Valentin Frank;

Foto: Martin Seifried dualpixel

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  1. Bernhard Humer sagt:

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Marktlauf

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Österreichs Frauen-Nationalteam bricht am Montagnachmittag ohne Stammtorhüterin Manuela Zinsberger nach Malta auf, wo mit der Teilnahme an der “Visit Malta Women’s Trophy” der Auftakt ins Länderspieljahr 2021 erfolgt. Die Arsenal-Legionärin darf aufgrund der “aktuell geltenden Einreisebestimmungen” für in Großbritannien engagierte Sportler nicht auf die Mittelmeerinsel reisen, wie Österreichs Fußball-Bund (ÖFB) in einer Aussendung mitteilte. Außerdem musste mit Isabella Kresche (SKN St. Pölten) eine weitere Torhüterin verletzungsbedingt absagen. Vanessa Gritzner(Sturm Graz) und Kristin Krammer (USV Neulengbach) sind nachberufen worden und bilden mit Rückkehrerin Jasmin Pal (SC Sand/GER) das ÖFB-Torfrauen-Trio. Im Rahmen des Turniers treffen die Österreicherinnen am Freitag (15.00 Uhr MEZ) auf den WM-Dritten und Olympiazweiten Schweden und am 23. Februar (18.30 Uhr/beide live ORF Sport+) ebenfalls in Paola auf die Slowakei. Auf Malta wird es somit in jedem Fall zu einem Länderspiel-Debüt kommen. Denn anders als Zinsberger, die in den 60 Länderspielen des Frauen-Nationalteams seit 2015 insgesamt 57-mal für die Startelf nominiert worden war, haben Gritzner, Krammer und Pal noch keinen Einsatz im Teamtrikot zu Buche stehen. “Natürlich ist der Ausfall von Manuela Zinsberger für uns bitter und stellt eine neue Situation dar. Allerdings bietet sich unseren jungen Torfrauen dadurch die große Chance, Einsatzminuten und Erfahrungen auf höchstem internationalem Niveau zu sammeln”, sagte ÖFB-Teamchefin Irene Fuhrmann vor der Abreise. Ebenfalls nicht zum Lehrgang anreisen werden Lisa Kolb (USV Neulengbach) und Katharina Schiechtl (Werder Bremen). Das SKN-Duo Jennifer Klein und Anna Bereuter – für die 19-jährige Vorarlbergerin ist es die erste Einberufung überhaupt – wurde nachnominiert. Die Liste der Ausfälle ist damit erneut lang. Neben Zinsberger, Kresche, Kolb und Schiechtl fehlen Fuhrmann noch ÖFB-Teamkapitänin Viktoria Schnaderbeck (Knie/Arsenal), Verena Aschauer (Knöchel/Eintracht Frankfurt), Viktoria Pinther (angeschlagen/Bayer Leverkusen) sowie Julia Hickelsberger-Füller (SKN St. Pölten), die nach ihrem im September erlittenen Kreuzbandriss weiterhin am Comeback arbeitet. “Die Auswirkungen der Covid-Pandemie, sowie die lange Verletztenliste stellen uns einmal mehr vor große Herausforderungen. Wir werden uns aber – wie bereits in der Vergangenheit – ausschließlich auf jene Dinge konzentrieren, die wir auch beeinflussen können. Unsere Aufgabe als Trainer- und Betreuerteam ist es, die Spielerinnen bestmöglich auf die Spiele einzustellen”, betonte Fuhrmann.

Österreichs Torfrau darf nicht zum Nationalteam reisen

Sebastian Vettel setzt seine Formel-1-Karriere nach der Ausmusterung bei Ferrari im neuen englischen Aston-Martin-Team fort. Der vierfache Ex-Weltmeister (2010 bis 2013) aus Deutschland unterschrieb beim designierten Nachfolge-Rennstall von Racing Point einen Vertrag über das Jahr 2021 hinaus. Das teilte Racing Point am Donnerstag im Vorfeld der WM-Premiere in Mugello mit. Mit dieser Aussendung wurden die monatelangen Spekulationen um die sportliche Zukunft des 33-Jährigen beendet. Vettel erhält künftig das Cockpit von Sergio Perez. Der Mexikaner hatte bereits am Mittwochabend seinen Abschied zum Jahresende verkündet. “Es ist ein neues Abenteuer für mich mit einem wahrhaft legendären Autobauer”, wurde Vettel in der Team-Mitteilung zitiert. Statt seine Karriere frühzeitig zu beenden, geht es für ihn nach sechs Jahren bei Ferrari doch noch in der Motorsport-Königsklasse weiter. Der Routinier muss die Scuderia Ende 2020 ohne den ersehnten WM-Titel verlassen. Vergeblich versuchte er seinem Kindheitsidol Michael Schumacher nachzueifern und gab seinen Wechsel nun ausgerechnet vor Ferraris 1.000. Grand-Prix am Sonntag (15.10 Uhr/live ORF 1, RTL und Sky) in der Toskana offiziell bekannt. Gerüchte über eine Verbindung mit dem Team aus Silverstone hatte es schon länger gegeben. Weiter angefacht wurden sie, als Perez selbst bekanntgab, dass er den Rennstall nach sieben Jahren verlassen werde. Eigentlich hätte der 30-Jährige aus Guadalajara noch einen Vertrag über den Jahreswechsel hinaus besessen. Es war aber schon länger angenommen worden, dass Perez gehen muss, um ab 2021 für einen Piloten mit ganz großem Namen Platz zu machen: nämlich Vettel. “Ich kann mir keinen besseren Fahrer vorstellen, der uns auf dem Weg in diese neue Ära helfen könnte”, sagte Teamchef Otmar Szafnauer. Ferrari hatte Mitte Mai verkündet, dass Vettel ab dem kommenden Jahr vom Spanier Carlos Sainz Junior ersetzt wird. Seitdem führte der 53-fache Grand-Prix-Gewinner, der seit fast einem Jahr auf ein Erfolgserlebnis wartet, Gespräche über ein mögliches neues Engagement. Auch ein frühzeitiger Rücktritt war immer wieder ein Thema. Dauerweltmeister Mercedes winkte mit Hinweis auf sein Fahrer-Duo Lewis Hamilton/Valtteri Bottas ab, Red Bull setzt voll auf den Niederländer Max Verstappen und Renault holte lieber den zweifachen Ex-Weltmeister Fernando Alonso (ESP/2005 und 2006) zurück. Für Aston Martin ist Vettel nun der ersehnte Top-Mann. Die Briten wollen die Spitze angreifen und setzen voll auf die Erfahrung und den weiter vorhandenen Siegeshunger des Deutschen. Seine außergewöhnliche Formel-1-Laufbahn hatte Vettel 2007 als Ersatzfahrer im BMW-Sauber begonnen. 2008 fuhr er im unterlegenen Toro Rosso im Regen von Monza als damals jüngster Sieger der Geschichte durchs Ziel. Im Red Bull wurde er dann 2010 der jüngste Champion und gewann auch in den drei folgenden Jahren den Titel.

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