Führerscheinloser Oberösterreicher mit 2,24 Promille unterwegs

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Führerscheinloser Oberösterreicher mit 2,24 Promille unterwegs

Eigentlich hatte ein 23-jähriger Oberösterreicher einem 42-jährigen Mann aus dem Bezirk Vöcklabruck sein Auto zum Lackieren übergeben. Doch der Lackierer “borgte” sich in stark alkoholisiertem Zustand den Wagen für die Heimfahrt aus und beschädigte ihn schwer. Der Alkotest ergab einen Wert von 2,24 Promille, teilte die Polizei mit. Der Mann besaß obendrein keinen Führerschein, weil er ihm schon früher wegen Alkohol am Steuer entzogen worden war.

Der 23-Jährige war am Samstag gegen 18.30 Uhr von Attnang nach Schwanenstadt gefahren. Dort sah er den Lackierer am Steuer seines Wagens. Der Mann war mit dem Fahrzeug des Kunden ohne Kennzeichen zu einer Bushaltestelle eingebogen. Felgen, Kotflügel, Bremse und Kupplung des Autos waren beschädigt. Der Besitzer stellte den Lackierer zur Rede und verständigte die Polizei, weil er merkte, dass der Mann betrunken war.

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Die Zahl der Medizin-Anfängerstudienplätze soll auf bis zu 1.900 ausgebaut werden. Das sieht ein Ministerratsvortrag von Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) vor. Derzeit gibt es 1.680 Plätze, schon länger fixiert ist im Zug des Aufbaus der Medizin-Fakultät in Linz ein Anstieg auf 1.800 bis 2022. Außerdem soll eine Einrichtung nach Vorbild des deutschen Robert-Koch-Instituts entstehen. Der geplante Ausbau der Anfängerplätze bleibt damit hinter der zuletzt von den Landeshauptleuten geforderten “deutlichen Aufstockung” zurück. Die damalige Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz, Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), nannte Ende des Vorjahrs als Wunschziel rund 3.000 Plätze. Darüber hinaus sieht das Papier mit dem Titel “Uni-Med-Impuls 2030” einen Fokus auf den Bereich Public Health, Epidemiologie und Infektiologie vor. Österreich habe auch dank seiner starken Medizin-Unis die Coronakrise gut bewältigt, so Faßmann in einer der APA übermittelten Stellungnahme. In den Bereichen Epidemiologie bzw. Virologie brauche es aber eine starke Expansion und eine stärkere institutionelle Zusammenarbeit in einem universitätsübergreifenden Institut – als Vorbild nannte er das Robert-Koch-Institut in Deutschland. “Wir haben starke medizinische Universitäten, wir sind wahrscheinlich noch stärker, wenn wir die jeweiligen Spezialitäten dieser Universitäten zusammenbringen über eine interuniversitäre Kooperationseinrichtung, wo auch dann eine Arbeitsteilung erfolgen kann”, so Faßmann. Dieses soll wissenschaftsorientiert sein und keine Konkurrenz zu bestehenden Instituten darstellen. Weitere Vorhaben in dem Papier betreffen eine Attraktivierung der Allgemeinmedizin durch weitere Professuren bzw. curriculare Maßnahmen sowie “unter der Voraussetzung der budgetären Bedeckung” rund 30 zusätzliche, neue Professuren bzw. Laufbahnstellen in innovativen, interdisziplinären oder strategisch relevanten Medizinbereichen. Außerdem sollen erneut die Bestimmungen zur Ärztearbeitszeit angegangen werden – “unter Berücksichtigung des Zusammentreffens von Gesundheitsversorgung, Lehre und Forschung an Medizin-Universitäten bzw. der Fakultät in Linz und den dabei notwendigen Absicherungsanforderungen von Lehre und Forschung”. Verankert werden sollen diese Vorhaben nun “spätestens in den kommenden Leistungsvereinbarungen”. Diese umfassen die Jahre 2022 bis 2024.

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Die Regierung beschließt am heutigen Mittwoch, unter welchen Bedingungen Schulen und Handel ab kommender Woche wieder öffnen dürfen. Andere Maßnahmen des vor gut zwei Wochen verschärften Corona-Lockdowns dürften vorerst bestehen bleiben. Gastronomie und Hotels bleiben bis 7. Jänner geschlossen. AuchFriseure, Kosmetiker und andere “körpernahe Dienstleistungen” dürfen dem Vernehmen nach vorerst nicht angeboten werden. “Behutsame Öffnungen” Die Zahl der Neuinfektionen sei von rund auf 6.000 auf rund 3.500 gesunken. Das erlaube eine vorsichtige Öffnung, so Kanzler Sebastian Kurz bei der Pressekonferenz. Bis zum 21. Dezember wolle man die Ansteckungszahlen so weit herunterbekommen, das Weihnachten im Kreise von maximal zehn Personen gefeiert werden könne. Es solle ein “würdevolles Weihnachten sein”, auch wenn es kein Weihnachten wie früher sein werde. Auch das Schifahren solle ab 24. Dezember wieder möglich sein. Kurz “Tragen Sie die neuen Regeln mit. 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Ausgenommen sind Proben und künstlerische Darbietungen ohne Publikum, die zu beruflichen Zwecken erfolgen. Ab 7. Jänner können Kultureinrichtungen und Kinos wieder öffnen unter Einschränkungen abhängig vom Infektionsgeschehen. Museen und Blbliotheken: Museen und Bibliotheken sind wieder geöffnet. Es besteht die Pflicht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Für Besucherbereiche gilt eine Beschränkung von 10 m2 pro Besucher. Sport: Alle Kontaktsportarten (Fußball etc.) sind untersagt, indoor Sportstätten sind für Hobbysportlern geschlossen. Outdoor Sportstätten können ab 24. Dezember öffnen. Spitzensportler und ihre Trainer dürfen Sportstätten betreten und ihren Sport beruflich ausüben oder an internationalen Wettbewerben teilnehmen. Freizeitbetriebe: Das Betreten von Freizeiteinrichtungen wie Fitnessstudios, Hallenbäder, etc. ist untersagt. Tierparks können ab 24. Dezember outdoor wieder öffnen. Fahrgemeinschaften, Taxis und Seilbahnen: Das Bilden von Fahrgemeinschaften und das Benützen von Taxis ist nur zulässig, wenn pro Sitzreihe (inkl. Lenker) nur zwei Personen sitzen. Außerdem ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Ausnahmen gibt es für Transporte von Kindergartenkindern oder für Transporte von Menschen mit Behinderungen, wenn dies aufgrund der Anzahl der Fahrgäste sowie beim Ein- und Austeigen erforderlich ist. Seilbahnen, Gondeln & Aufstiegshilfen dürfen bis zum 23. Dezember nicht zu Freizeitzwecken verwenden werden. Ab 24. Dezember können Seilbahnen, Gondeln & Aufstiegshilfen (in geschlossenen Räumen mit einer Kapazitätsbeschränkung von 50%) auch für Freizeitzwecke verwendet werden. Mund-Nasen-Schutz ist auch in den Warte- und Einstiegsbereichen verpflichtend Öffentlicher Verkehr: Öffentliche Verkehrsmittel können benützt werden. In den Verkehrsmitteln und auf U-Bahn-Stationen, Bushaltestellen, Flughäfen etc. ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen und ein Meter Abstand zu halten. Religionsausübung: Die Religionsausübung ist erlaubt. Die Religionsgemeinschaften treffen eigene Regeln zur Minimierung des Infektionsrisikos, wobei im Innenraum jedenfalls MNS zu tragen ist. Begräbnisse können mit höchstens 50 Personen, Mindestabstandsregel und Mund-Nasen-Schutz durchgeführt werden.  

Handel sperrt auf, Gastronomie bleibt bis 7. Jänner zu

Die Bilanz der Coronavirus-Todesopfer in Italien ist am Donnerstag höher als vom Zivilschutz angegeben. Die veröffentlichte Bilanz von 662 Todesopfern berücksichtigte nicht die 50 Toten, die in der norditalienischen Region Piemont gemeldet wurden. Damit stieg die Zahl der Toten am Donnerstag auf 712, am Vortag waren es noch 683 gewesen. Die Zahl der Toten seit Beginn der Epidemie am 20. Februar kletterte somit auf 8.215 statt auf 8.165, wie der Zivilschutz am Donnerstag gemeldet hatte. Der Zivilschutz erklärte, die Region Piemont habe zu spät die aktuellen Zahlen übermittelt. Diese sollen in dem Bericht vom Freitag eingebaut werden sollen.

Bilanz der Todesopfer in Italien höher als gemeldet

Trotz Coronakrise müsse der Klimawandel als “größte Katastrophe der Menschheit” im Fokus bleiben, warnte Rotkreuz-Präsident Gerald Schöpfer anlässlich der Präsentation des “World Disasters Report 2020” der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften. Seine Folgen seien auch für die Gesundheit weitreichend: Schon 2019 forderten Krankheitsausbrüche verglichen mit anderen Naturgefahren die meisten Toten, Klimawandel begünstige diese Entwicklung. Bis zu 250.000 Menschen könnten an den gesundheitlichen Folgen der Erderwärmung in den Jahren 2030 bis 2050 zusätzlich sterben, so Prognosen der Weltgesundheitsorganisation WHO. Denn mit dem Klimawandel steige das Risiko für sogenannte zoonotische Krankheiten – Infektionen, die zwischen Tier und Mensch übertragen werden – wie die durch das neue Coronavirus SARS-CoV-2 hervorgerufene Lungenerkrankung Covid-19, ebenso für Durchfallerkrankungen und Vektorkrankheiten wie Malaria. Die WHO geht beispielsweise von einem Anstieg um 60.000 Malariatote bei einer Erderwärmung von zwei bis drei Grad Celsius ab 2030 aus. Ohne Maßnahmen gegen den Klimawandel drohe eine Verdopplung der Anzahl jener Menschen, die aufgrund von Katastrophen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind – bis 2050 könnte das demnach 200 Millionen Menschen pro Jahr betreffen, heißt es in dem Bericht. Während die Corona-Pandemie die Welt bereits in Bann hielt, gab es allein von März bis August dieses Jahres rund 100 Katastrophen, die meisten davon in Zusammenhang mit Klimaveränderungen, mit 50 Millionen Betroffenen, sagte Schöpfer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK). “Es ist ein ermutigendes Signal, dass Österreich die Mittel für Humanitäre Hilfe aufgestockt hat. Um auch in Zukunft mehr Menschenleben retten zu können, müssen wir diesen Weg weitergehen. Die Daten zeigen ganz klar, dass der Bedarf steigt.”Dass Investitionen in die Katastrophenvorsorge und den Klimaschutz wirken, belege der Bericht auch, so Schöpfer. Obwohl sich die Zahl der Katastrophen seit 1960 versechsfacht hat, sank seitdem die Zahl der Todesopfer, was unter anderem auf verbesserten Katastrophenschutz zurückzuführen sei. “Katastrophenvorsorge rettet Leben. Als eine der wichtigsten Katastrophenhilfsorganisationen helfen wir nicht nur unmittelbar nach Überschwemmungen und Zyklonen, sondern sind lange vorher im Einsatz, um Schlimmeres zu verhindern”, betonte Schöpfer.Der Bericht trägt heuer den Titel “Come Heat or High Water” und führt unter anderem Daten der Vereinten Nationen, der EM-DAT Emergency Events Database und Katastrophenstatistiken der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung zusammen. Im Jahr 2019 waren demnach 97,6 Millionen Menschen von 308 Katastrophen betroffen, 24.396 starben. Europa wurde wie auch Indien und Japan von den weltweit stärksten Hitzewellen heimgesucht. Insgesamt listet der Report 127 Hochwasserereignisse, 59 Stürme, 25 Erdrutsche, acht Buschbrände, zehn Extremtemperaturepisoden, acht Dürren, 32 Erdbeben, drei Vulkanaktivitäten und 36 Krankheitsausbrüche – u.a. Ebola – für das vergangene Jahr auf, die als Desaster einzustufen waren. 77 Prozent standen demnach in Zusammenhang mit dem Klimawandel oder Wetterereignissen.

Klimawandel begünstigt Ausbrüche von Krankheiten

Es stünden nun auch die Richtlinien für Phase 2, die 2.000 Euro pro Monat für insgesamt drei Monate, fest, so Vizekanzler Kogler und Finanzminister Blümel. Der Kreis der Anspruchsberechtigten sei erweitert worden, unter anderem auch auf Jungunternehmer, die ihr Unternehmen erst nach dem 1. Jänner dieses Jahres gegründet haben. Es gibt keine Ober- und Untergrenzen, und auch Mehrfachversicherungen spielen keine Rolle.

Der Härtefall wird auf zwei Milliarden Euro aufgestockt