"Fünf Bundesländer ohne Corona-Patienten in Intensivstationen"

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"Fünf Bundesländer ohne Corona-Patienten in Intensivstationen"

Mittlerweile sind nur mehr 800 Menschen in Österreich aktiv an Corona erkrankt. Gesundheitsminister Rudolf Anschober zeigt sich erleichtert: “Bereits fünf Bundesländer ohne Corona-Patienten in Intensivstationen.”

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Vor mehr als 10 Jahren lernten wir bei einer Veranstaltung den Firmeninhaber Gernot Franzmair von Metallwelten GmbH kennen. Jetzt lud er unsere Dienstmannschaft zu einem weihnachtlichem Beisammensein ein. Grund dafür: Gernot Franzmair ist als Unternehmer mit vielen anderen Unternehmern aus der Region beim Netzwerk BNI Trattnach-Tal – Wallern, Österreich mit dabei. Dort tauschen sich Unternehmen aus, erweitern ihr Netzwerk und tun ganz nebenbei noch etwas Gutes: sie unterstützen mit einer weihnachtlichen Spende von € 1.ooo,– unser Projekt. Wunscherfüller Florian durfte den Spendenscheck entgegennehmen und allen anwesenden Gästen unser Spezialfahrzeug präsentieren und erklären. Es war sehr gemütlich, wenn auch die Feier im Freien sehr kalt war 😉 Wir bedanken uns ganz herzlich bei Gernot Franzmair und den Mitgliedern von BNI-Trattnach Tal für diese großartige Unterstützung! #rollendeengel #letztewünsche #letzterwunsch #wunschfahrten #wunschfahrt #Wunsch #wunschmobil #hospizmobil #helfen #spenden #freunde #gernotfranzmair #hospiz #weihnachtsfeier #dankefüralles #danke

Rollende Engel

Ex-SS-Wachmann Bruno D. ist in Hamburg zu einer zweijährigen Jugendhaft auf Bewährung verurteilt worden. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der 93-Jährige in den Jahren 1944 und 1945 mehrere Monate als Jugendlicher zur Wachmannschaft des KZ Stutthof gehört hatte. Er habe sich damit der Beihilfe zum Mord in 5.232 Fällen und zum versuchten Mord in einem Fall schuldig gemacht. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Jugendstrafe von drei Jahren Haft gefordert. Der damals 17 bis 18 Jahre alte SS-Wachmann habe gewusst, was in der Gaskammer des Lagers bei Danzig passierte und dass Menschen in einem Nebenraum des Krematoriums erschossen wurden. Die Vertreter der rund 40 Nebenkläger – darunter Überlebende des Lagers und Hinterbliebene von KZ-Opfern – hatten eine Verurteilung des Angeklagten, aber keine über den Antrag der Staatsanwaltschaft hinausgehende Strafforderung gestellt. Einige Nebenkläger äußerten ausdrücklich den Wunsch, der Angeklagte möge nicht inhaftiert werden. Ein hochbetagter Stutthof-Überlebender in Israel erklärte, man solle dem Angeklagten vergeben. Der 93-Jährige hatte zum Auftakt des Verfahrens im Oktober vergangenen Jahres eingeräumt, dass er vom 9. August 1944 bis zum 26. April 1945 Wachmann in Stutthof war. Allerdings sei er das nicht freiwillig gewesen. Als nicht fronttauglicher Wehrmachtssoldat sei er zum Wachdienst in dem KZ abkommandiert worden. In seinem Schlusswort am Montag bat Bruno D. die Opfer um Vergebung. “Heute möchte ich mich bei allen Menschen, die durch diese Hölle des Wahnsinns gegangen sind, und bei ihren Angehörigen und Hinterbliebenen entschuldigen”, sagte er. Es belaste ihn bis heute, was damals in dem Lager bei Danzig geschehen sei. “Das darf sich niemals wiederholen.” Nach dem Urteil im Stutthof-Prozess führen deutsche Staatsanwaltschaften noch 14 Ermittlungsverfahren. Offen seien drei Verfahren zum früheren KZ Buchenwald und acht zu jenem in Sachsenhausen, so die Zentrale Stelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen. Zudem beschäftige auch das oberösterreichische Konzentrationslager Mauthausen mit jeweils einem Verfahren die Staatsanwaltschaften München I und Berlin. Die Verfahren wurden durch eine Entscheidung des deutschen Bundesgerichtshofs (BGH) im September 2016 ermöglicht. Dieses hatte die Verurteilung des früheren SS-Mannes Oskar Gröning wegen Beihilfe zum massenhaften Mord bestätigt, obwohl ihm keine konkrete Tat nachgewiesen werden konnte, wie dies zuvor von deutschen Gerichten jahrzehntelang gefordert worden war.

Bewährungsstrafe für Ex-SS-Wachmann in Hamburger Prozess

Beim Verbraucherschutzverein (VSV) haben sich über 4.500 Personen gemeldet, die in Tirol Anfang März Ski-Fahren waren und sich dabei mit dem Coronavirus angesteckt haben. Mit 3.246 Meldungen und damit 71 Prozent aller stellen deutsche Ski-Fahrer das Gros der Beschwerden. Doch es gibt aus nahezu allen europäischen Staaten Meldungen.

Nach Corona-Infektionen in Tirol: Tausende wollen nun klagen

Am Montag beginnt die finale Woche für das Klimavolksbegehren, das mit zahlreichen Unterstützungserklärungen in die eigentliche Eintragungswoche startet. Bereits im März 2020 verkündeten die Initiatoren, dass die für eine verbindliche Behandlung im Parlament notwendige Stimmenanzahl von 100.000 für die Behandlung im Nationalrat erreicht worden ist. Einige Forderungen wurden zum Teil bereits ins Regierungsprogramm aufgenommen. Zu den Forderungen des Volksbegehrens, die im März noch einmal konkretisiert wurden, gehört unter anderem ein verbindliches, wissenschaftlich fundiertes CO2-Ziel. Bis 2030 sollen demnach die Emissionen mindestens halbiert werden. Ein Klima-Check bestehender und neuer klimarelevanter Gesetze und Verordnungen wird als weitere Notwendigkeit gesehen. Die Forderungen des Volksbegehren wurden zuletzt auch von über 200 Unternehmen unterstützt. Diese forderten Anfang Juni von der Bundesregierung Investitionen in zukunftsfähige Arbeitsplätze, regionale Produktion und für eine Energie- und Mobilitätswende zu tätigen, um die Wirtschaft nachhaltig zu verändern. Katharina Rogenhofer, sie war zuvor Initiatorin der Wiener Ausgabe der Umweltbewegung “Fridays For Future”, führt das Klimavolksbegehren seit dem Frühjahr 2019 an. Sie übernahm zu diesem Zeitpunkt den dazugehörigen Verein von der Grünen Politikerin Helga Krismer. Ende August begann die Sammlung der Unterstützungserklärungen. Das Klimavolksbegehren liegt, mit vier weiteren Volksbegehren, von 22 .- 29. Juni auf jedem Gemeinde-bzw. Bezirksamt zur Unterschrift auf. Es kann alternativ auch online via Handy-Signatur unterschrieben werden. Wer bereits eine Unterstützungserklärung abgegeben hat, muss nicht noch einmal unterschreiben.

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